Halberstadt: Union übernimmt Argumentation der NPD
15. März 2006 20:48
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Die Union hat am 15. März 2006 im Bundestag den Landrat von Halberstadt für die Entscheidung in Schutz genommen, ein Konzert gegen Neonazis in der Schule des Ortes nicht zu genehmigen. Die rechtsextreme NPD hatte gedroht, an dem Konzert des Liedermachers Konstantin Wecker “aktiv teilnehmen” zu wollen.
Der Landrat habe befürchtet, mit dem Auftritt des Liedermachers Konstantin Wecker auch das Tor für Konzerte der NPD in der Schule zu öffnen, sagte die Unions-Politikerin Kristina Köhler vor dem Parlament. Nach einem Auftritt Weckers habe nach geltendem Recht auch die NPD ein Konzert dort beanspruchen können, sagte Köhler.
Ausführlicher Bericht bei tagesschau.de


Aktuelle Stunde zu Halberstadt
Laut Angaben eines Blogs der Grünen Jugend hat die Union die Vorkommnisse in Halberstadt mit dem Verweis auf linke Gewalt, Terrorismus und Marxismus niedergebügelt. Steigbügelhalter. Auch das NPD-Blog und Tagesschau.de berichten. Demzufolge billi