Rheinland-Pfalz: NPD-Kandidat wegen Beleidigung verurteilt
17. März 2007 15:52
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Wegen Beleidigung ist der Koblenzer NPD-Bundestagskandidat Karl-Heinz Galeazzi-Szymczakowski vom Amtsgericht Koblenz zu einer Geldstraße verurteilt worden. Laut einem Bericht der Rhein-Zeitung war es in der Koblenzer Fußgängerzone im Bundestagswahlkampf 2005 zwischen der rechtsextremen Partei und einem Politiker der Grünen zu einer Auseinandersetzung gekommen. Der NPD-Kandidat bezeichnete Josef Winkler, MdB der Grünen, demnach als “Halbaffen”. Das sah das Gericht nach den Zeugenaussagen als erwiesen an. Es verhängte eine Geldstrafe von 15 Tagessätzen zu je 40 Euro.

