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Studie: Die Berichterstattung über die NPD in der regionalen Presse in MVP

11. April 2007 07:39 17 mal gelesen Kein Kommentar

Benjamin Barkow von der Universität Greifswald hat eine Arbeit vorgelegt, die die Berichterstattung über die NPD in der regionalen Presse in Mecklenburg-Vorpommern untersucht. Im Vorwort schreibt Hubertus Buchstein unter anderem: “Viel ist im letzten Jahr im Zusammenhang mit dem Einzug der NPD in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern davon geschrieben und gesprochen worden, dass die Medien im Umgang mit dem Rechtsextremismus eine besondere Verantwortung haben. Vielfach – so der Vorwurf – erfolge die politische Kommunikation über Rechtsextremismus nach dem schlichten Muster der Skandalierung. Über das Thema Rechtsextremismus würden die Medien vor allem dann berichten, wenn es skandalträchtige Vorfälle – seien es rechtsextremistische Mord- und andere Gewalttaten oder ein hohes Wahlergebnis für eine rechtsextremistische Partei – gegeben hat. Nun ist dieser Logik der Skandalierung unter den Bedingungen moderner massenmedialer Kommunikation häufig nur schwerlich zu entkommen; gerade deshalb ist es angebracht, sich die sicher nicht beabsichtigten Nebenfolgen dieser Logik vor Augen zu halten.” Wie wahr.

Studie: Die Berichterstattung über die NPD in der regionalen Presse in MVP

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  • NPD-BLOG.INFO » Sachsen-Anhalt: Der freundliche Nationalsozialist von nebenan said:

    [...] Erst gestern hatte ich auf eine Studie aus Mecklenburg-Vorpommern hingewiesen, diese untersuchte die regionale Berichterstattung über die NPD. Eine ganz besondere Herangehensweise an die neuen Nationalsozialisten zeigt ein Blatt aus Sachsen-Anhalt. In der Mitteldeutschen Zeitung, beziehungsweise in der Lokalausgabe “Ascherslebener Zeitung”, wird am 11. April 2007 der freundliche Neonazi von nebenan liebevoll porträtiert. Anlass dafür ist die Kommunalwahl in dem Bundesland am 22. April. [...]