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MVP: CDU-Politiker hilft NPD beim Aufbau ihrer Infrastruktur

03. Mai 2007 19:36 5 mal gelesen Kein Kommentar

Ein Stadtvertreter der CDU hat in Ueckermünde in Mecklenburg-Vorpommern Büroräume an die völkische NPD vermietet. Wie der NDR berichtet, geht es um den christdemokratischen Kommunalpolitiker Roman Breß, der gleichzeitig Vorsitzender des Ausschusses für Ordnung und Sicherheit ist.

Zuletzt hatte ein CDU-Bürgermeister in Herzberg für Schlagzeilen gesorgt, da er bei einem NPD-Treffen Journalisten bepöbelte und bei der Arbeit behinderte. Ein anderer Bürgermeister aus Mecklenburg-Vorpommern hatte durch ein Glückwunschschreiben an die NPD für Aufregung gesorgt. Und schließlich sei noch auf den Fall Oettinger hingewiesen, der durch seine Rede für Hans Filbinger viel Freude bei der NPD gesorgt hatte. Und die anschließenden antisemitischen Äußerungen aus der Südwest-CDU, wonach der freche Zentralrat der Juden sich zurückhalten solle, haben in den einschlägigen Kreisen auch nicht ihre Wirkung verfehlt.

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