Kein Geld vom Bund mehr für Weikersheim
Das rechtskonservative Studienzentrum Weikersheim in Baden-Württemberg soll künftig keine Fördermittel des Bundes mehr erhalten. Das geht aus einem Schreiben der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) an den Grünen- Bundestagsabgeordneten Volker Beck hervor, berichtet Netzeitung.de. In dem Brief an Beck schreibe der Präsident der Bundeszentrale, Thomas Krüger: ‘Als Reaktion auf die Entwicklungen der letzten Jahre, aber auch im Hinblick auf die aktuelle Debatte zieht sich die BpB durch die systematische Verminderung der Jahreskontingente allmählich zurück.’ So sei dem Studienzentrum Weikersheim in diesem Jahr nur noch eine Jahresförderung in Höhe von 2000 Euro zugeteilt, heiße es in dem Schreiben. Es seien weder für 2007 Förderanträge gestellt worden noch habe sich die BpB habe im laufenden Jahr bereits an Veranstaltungen des Bildungsträgers finanziell beteiligt.
Das Zentrum selbst bezeichnet sich als ‘christlich-konservative Denkfabrik’. Es wurde 1979 von Hans Filbinger gegründet, der im Jahr zuvor als Ministerpräsident zurücktreten musste, weil bekannt wurde, dass er als Marine-Richter zu Kriegsende an NS-Todesurteilen beteiligt war.

[...] erhält das Studienzentrum Weikerheim doch noch Geld aus öffentlichen Mitteln. Zuvor hatte die Netzeitung berichtet, die Unterstützung werde eingestellt. Dies triftt aber offenbar nicht zu, die Netzeitung [...]
[...] erhielt das Studienzentrum Weikerheim doch noch Geld aus öffentlichen Mitteln. Zuvor hatte die Netzeitung berichtet, die Unterstützung werde eingestellt. Dies triftt aber offenbar nicht zu, die Netzeitung [...]
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