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	<title>Kommentare zu: Hessens NPD-Chef Wöll spricht sich für militantes Vorgehen aus</title>
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		<title>Von: Hans Christoph Stoodt</title>
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		<dc:creator>Hans Christoph Stoodt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 07:02:35 +0000</pubDate>
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		<description>In deisem Bericht fehlt ein nicht uninteressantes Detail: Wöll wird von Seiten der Autonomen Nationalisten&quot; (AN entgegengehalten:
&quot;das hüpfen und die erhobenen hände waren koordiniert, um steinwürfe von aktivisten aus dem block zu verdecken und wie man sieht mit erfolg…”
(http://de.altermedia.info/general/marcel-woll-uber-die-geschehnisse-am-070707-in-frankfurtmain_10414.html)

Dazu der Frankfurter Polizeipräsident Achim Thiel am 9. Juli:
&quot;“Es waren keine vermummten NPD’ler dabei, es wurden auch nicht entsprechende verbotene Lieder gesungen, es wurden auch keine Steine geworfen. Wir haben in Absprache mit der Staatsanwaltschaft fortlaufend sehr eng kontrolliert, ob alle Auflagen eingehalten werden.[…] wir haben sehr aufgepaßt…”
(TV-Hessenjournal).

Die Unterschlagung von eindeutig deokumentierten Rechtsverstößen der NPD-DemonstrantInnen gegen die Auflagen der Demonstration waren in ihrer Summe grotesk. Besonders herausragend: das aktive Ignorieren einer Vielzahl antisemtischer Ausschreitungen (Sprechchöre: &quot;Nie wieder Israel&quot;, &quot;Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen&quot;, BRD - Judenstaat, wir haben Dich zum Kotzen satt&quot;). Genauere -aber sicher noch unvollständige - Dokumentation: www.antinazi.wordpress.com
Die Frankfurter Anti-Nazi-Koordination fordert deshalb und wegen der Verantwortung für das völlig absurde Sicherheitskonzept der Polizei an diesem Tag Kosten lt. FAZ, 9. Juli: 20 Mio. Euro) den Rücktritt des Polizeipräsidenten. Denn mit diesem teuren Konzept, das zugleich noch nicht einmal die Einhaltung der Demo-Auflagen sichern konnte, wurde ein ganzer Stadtteil gegen AntifaschistInnen so hermetsich abgeriegelt, daß auch die möglicherweise an der NPD interessierte Öffentlichkeit nicht an deren Kundgebungen teilnehmen konnte. Das aber widersprach flagrant den Auflagen des Hessischen Verwaltungsgerichtshofes vom 6. Juli. Vile Geld für nichts - und dazu noch jede Menge Rechtsverstöße!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In deisem Bericht fehlt ein nicht uninteressantes Detail: Wöll wird von Seiten der Autonomen Nationalisten&#8221; (AN entgegengehalten:<br />
&#8220;das hüpfen und die erhobenen hände waren koordiniert, um steinwürfe von aktivisten aus dem block zu verdecken und wie man sieht mit erfolg…”<br />
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<p>Dazu der Frankfurter Polizeipräsident Achim Thiel am 9. Juli:<br />
&#8220;“Es waren keine vermummten NPD’ler dabei, es wurden auch nicht entsprechende verbotene Lieder gesungen, es wurden auch keine Steine geworfen. Wir haben in Absprache mit der Staatsanwaltschaft fortlaufend sehr eng kontrolliert, ob alle Auflagen eingehalten werden.[…] wir haben sehr aufgepaßt…”<br />
(TV-Hessenjournal).</p>
<p>Die Unterschlagung von eindeutig deokumentierten Rechtsverstößen der NPD-DemonstrantInnen gegen die Auflagen der Demonstration waren in ihrer Summe grotesk. Besonders herausragend: das aktive Ignorieren einer Vielzahl antisemtischer Ausschreitungen (Sprechchöre: &#8220;Nie wieder Israel&#8221;, &#8220;Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen&#8221;, BRD &#8211; Judenstaat, wir haben Dich zum Kotzen satt&#8221;). Genauere -aber sicher noch unvollständige &#8211; Dokumentation: <a href="http://www.antinazi.wordpress.com" rel="nofollow"></a><a href='http://www.antinazi.wordpress.com'>http://www.antinazi.wordpress.com</a><br />
Die Frankfurter Anti-Nazi-Koordination fordert deshalb und wegen der Verantwortung für das völlig absurde Sicherheitskonzept der Polizei an diesem Tag Kosten lt. FAZ, 9. Juli: 20 Mio. Euro) den Rücktritt des Polizeipräsidenten. Denn mit diesem teuren Konzept, das zugleich noch nicht einmal die Einhaltung der Demo-Auflagen sichern konnte, wurde ein ganzer Stadtteil gegen AntifaschistInnen so hermetsich abgeriegelt, daß auch die möglicherweise an der NPD interessierte Öffentlichkeit nicht an deren Kundgebungen teilnehmen konnte. Das aber widersprach flagrant den Auflagen des Hessischen Verwaltungsgerichtshofes vom 6. Juli. Vile Geld für nichts &#8211; und dazu noch jede Menge Rechtsverstöße!</p>
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