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Sachsen: Haftbefehl gegen rechtsextremen Bombenbauer

13. Juli 2007 18:44 15 mal gelesen Kein Kommentar

Der bei einer selbst verursachten Sprengstoffexplosion schwer verletzte Bombenbauer aus dem sächsischen Leutersdorf muss laut Medienberichten in Haft. Wie die Staatsanwaltschaft Görlitz und das Landeskriminalamt mitteilten, stimmte das zuständige Gericht einem entsprechenden Antrag der Ermittler am 13. April 2007 zu. Der als rechtsextrem bekannte 20-Jährige hatte am 11. Juli 2007 in seiner Wohnung versucht, mit Chemikalien eine Bombe zu bauen. Dabei kam es zu einer Explosion; der Rechtsextremist liegt zurzeit bewacht im Krankenhaus und ist nicht vernehmungsfähig. Ob es einen rechtsterroristischen Hintergrund gibt, ist noch unklar. Gegen den Mann war bereits in der Vergangenheit unter anderem wegen politisch motivierter Delikte ermittelt worden.

Wie viele Waffen sind in der Hand von Neonazis?

Erst im April war die Polizei in Niedersachsen gegen bewaffnete Neonazis vorgegangen. Im Januar war der Polizei in Nordhessen ein Schlag gegen militante Rechtsextremisten gelungen. Bereits seit Jahren wird immer wieder spekuliert, ob in Deutschland Rechtsterroristen aktiv werden könnten. Genügend Waffen sind in der Szene sicherlich vorhanden.

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  • Dieter Parker said:

    Da hat man’s wieder. Selbst eine Bombe zu bauen, mit der man sich anständig ins Jenseits bombt ist für die Antihirne von Rechtsaussen zu viel . . .

  • Eddie said:

    Wer mit dem Feuer spielt,…….