NPD-Chef schlägt Nazi-Kriegsverbrecher für Friedensnobelpreis vor
Die Polizei hat gegen den Bundesvorsitzenden der rechtsextremen NPD, Udo Voigt, Anzeige wegen Volksverhetzung erstattet. Wie die Nachrichtenagentur ddp am 24. August 2007 berichtete, habe Voigt in seiner Rede während einer NPD-Veranstaltung in Jena den Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Die Aussage sei bei der Sichtung von Videos festgestellt worden, die von der Polizei während der Kundgebung angefertigt worden waren, so ddp. Die rechtsextreme Szene hatte in ganz Deutschland versucht, mit Demonstrationen auf den 20. Todestag des NS-Kriegsverbrechers Rudolf Heß am 17. August aufmerksam zu machen. Die meisten Veranstaltungen waren aber von den Gerichten verboten worden. Das Verwaltungsgericht Gera hatte hingegen eine Kundgebung erlaubt. Die Polizei zählte rund 380 Teilnehmer, berichtet ddp weiter.
Im Frühjahr 2007 war Voigt bei einer nicht angemeldeten Neonazi-Kundgebung in Oldenburg festgenommen worden. Bei diesem Aufmarsch hatten Nazis auch den Hitler-Gruß gezeigt, berichtete der NDR.

[...] via NPD-Blog [...]
[...] angeblich “Heß-Gedenkverein” gründen, Bayern: Rieger und Wulff gehen in Wunsiedel leer aus, Voigt schlägt Hitler-Stellvertreter als Friedensnobelpreisträger vor, Heß-Märsche 2007 in Wunsiedel verboten, Neonazis wollen Heß-Zentrum eröffnen, Neonazis [...]
[...] Widerstandes” im Fichtelgebirge, Bayern: Rieger will angeblich “Heß-Gedenkverein” gründen, Voigt schlägt Hitler-Stellvertreter als Friedensnobelpreisträger vor, Neonazis marschieren in Bayern gegen Nürnberger Prozesse Am Sonntag, den 15. September 1935, [...]
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