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Hintergrund: Was bedeutet Rechtsextremismus eigentlich?

31. Oktober 2007 00:29 543 mal gelesen Kein Kommentar

Die humane Qualität einer Gesellschaft erkennt man nicht an Ethikdebatten in Feuilletons meinungsbildender Printmedien oder in Talkshows, sondern am Umgang mit schwachen Gruppen. (Quelle: Uni-Bielefeld)

Was bedeutet Rechtsextremismus eigentlich? 

Rechtsextremismus ist eine Sammelbezeichnung für politische Orientierungen, Ideologien und Aktivitäten, die den demokratischen Staat ablehnen und durch eine autoritär geführte „Volksgemeinschaft“ ersetzen wollen. Dabei wird von einem vermeintlich naturgemäßen „Volkstum“ ausgegangen oder die Existenz von Rassen behauptet, um andere Menschengruppen abzuwerten und auszugrenzen.

Rechtsextremisten glauben an eine naturgegebene ethnische (“rassische”) Ungleichwertigkeit der Menschen. Ethnische, kulturelle, geistige und körperliche Unterschiede begründen für sie einen minderen Wert und Rechtsstatus bestimmter Individuen und Gruppen. Der Rechtsextremismus lehnt daher das an den Menschenrechten orientierte Gleichheitsprinzip ab. Menschen seien durch biologische Abstammung (den „Wurzeln“) kulturell soweit vorgeprägt, dass kein friedliches, gleichberechtigtes Zusammenleben verschiedener Ethnien in einem Staat möglich sei. Die Gesellschaft müsse daher zu einem homogenen „Volkskörper“ vereinheitlicht werden, so die rechtsextreme Ideologie.

In der Politikwissenschaft ist der Begriff Rechtsextremismus umstritten, da Elemente dieser Ideologie auch bei anderen Ideologien vorzufinden sind. Daher wird hier unter anderem der Begriff „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ benutzt: „Bei diesem Konzept wird die Gleichwertigkeit und Unversehrtheit von spezifischen Gruppen dieser Gesellschaft in Frage gestellt; der gemeinsame Kern des Syndroms ist somit die Ideologie der Ungleichwertigkeit.“

Was sind „moderne Nazis“? 

Beim modernen Rechtsextremismus wird nicht eindeutig rassistisch argumentiert. Statt dessen beziehen sich die Rechtsextremisten auf die „Eigenarten der Völker“. Dieses Konzept wird Ethnopluralismus genannt und ist im Programm der NPD stark vertreten. Statt der Höherwertigkeit der eigenen Nation betont dieses Konzept meist eine Höherwertigkeit der eigenen Kultur und leitet daraus einen Anspruch auf Vorherrschaft der europäischen Völker ab.

Welche Rolle spielt noch die NS-Zeit? 

Die Rechtsextremisten knüpfen an verschiedene politische und ideologische Ideen des Faschismus und Nationalsozialismus an. Die Übereinstimmung mit der NS-Ideologie zeigt sich an einigen besonderen Merkmalen, die aber nicht von allen Rechtsextremisten gleichermaßen vertreten werden:

  • Antisemitismus, heute meist verbunden mit Ablehnung des Staates Israel

  • Geschichtsrevisionismus, der den NS-Staat verharmlost oder gar als Vorbild verherrlicht, seine Verbrechen zumindest relativiert oder gar Holocaustleugnung vertritt

  • Gewaltbereitschaft gegen staatliche Institutionen und Minderheiten. Obwohl rechtsextreme Parteien offiziell solche Gewalt ablehnen, dulden sie oft Neonazis in ihren Reihen oder gehen praktische und politische Zweckbündnisse mit ihnen ein.

  • Verherrlichung von militärischer Gewalt und Traditionen des Militarismus, besonders der je eigenen Nation

  • Verachtung und Gewalt nicht nur gegen bestimmte Ausländer und ethnische Minderheiten, sondern auch gegenüber Homosexuellen, Behinderten und ideologischen Gegnern. Diese werden ebenfalls als „Volksfeinde“ diffamiert.

Warum ist der Rechtsextremismus eigentlich ein Problem? 

In Deutschland muss mittlerweile von einer rechtsextremen Bewegung gesprochen werden. Neben der parlamentarischen Vertretung durch die NPD gibt es verschiedene rechtsextreme Subkulturen und Organisationen, unter anderem für Frauen, Kinder, Jugendliche, Studenten, usw. Rechtsextremisten versuchen ihre Ideologie durch Arbeit in Vereinen und Bürgerinitiativen versteckt zu verbreiten. Sie treten bürgerlich auf, um andere Menschen nicht zu verschrecken. Rechtsextremisten nutzen die Rechte, die ihnen die demokratische Grundordnung zusichert, um diese Ordnung zu beseitigen.

Auf der anderen Seite arbeiten rechtsextreme Organisationen und Parteien eng mit militanten Neonazis zusammen. Außerdem gibt es eine enorme rassistische und rechtsextrem motivierte Gewalt in Deutschland. Im vergangenen Jahr wurden etwa 1000 Menschen bei rechtsextrem motivierten Angriffen verletzt, seit 1990 sind in Deutschland etwa 100 Menschen von Rechtsextremisten getötet worden. Die Gewalt gehört zur rechtsextremen Ideologie – diese leitet sich aus der angeblichen Ungleichwertigkeit von Menschen ab.

Todesopfer rechtsextremer Gewalt in Deutschland seit 1990.

Dossier von tagesschau.de über den Rechtsextremismus in Deutschland.

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat ein umfassendes Dossier zum Thema Rechtsextremismus veröffentlicht

(Zusammengestellt von Patrick Gensing, Quellen: Wikipedia, BPB, IKG, eigene Texte)

Kein Kommentar »

  • Antisemitismus ist ein wesentlicher Punkt des heutigen Rechtsextremismus - marc pentermann.de said:

    [...] Gensing liefert mit seinem Beitrag Hintergrund: Was bedeutet Rechtsextremismus eigentlich? eine gute Basis zur Auseinandersetzung mit der Frage, was Rechtsextremismus eigentlich ist. Zwei [...]

  • P.G. said:

    @KlausMüller. Wozu ist das wichtig? Sind damit die Morde der rechten Schläger weniger schlimm? Und wenn überhaupt wäre die Frage, wie viele Deutsche aus rassistischen oder politischen Gründen ermordet worden sind. Denn darum geht es hier, nicht um “Ausländer und Deutsche”. Im Übrigen kenne ich diese Zahl nicht, würde aber auf gar keinen tippen – bis auf dutzende Personen, die von Nazis ermordet worden sind. Die Gewalt der Nazis richtet sich ja nicht nur gegen Nicht-Deutsche, sondern auch gegen schwule Deutsche, linke Deutsche oder schwarze Deutsche.
    Von daher gibt es den von den Nazis behaupteten und von Ihnen als wahnsinnig wichtig erachteten Gegensatz zwischen “Ausländern und Deutschen” überhaupt nicht. Es geht um Gewalt gegen bestimmte Minderheiten, die NPD versucht daraus etwas Völkisches zu machen, denn anders können diese Leute nicht “denken”.

  • P.G. said:

    Wenn Sie meinen. Aus meiner Sicht ist es vollkommen falsch, sich auf von Nazis vorgebrachte und vor allem vollkommen sinnlose Vergleiche einzulassen. Die mehr als 100 Toten sind Fakt, andere Verbrechen machen diese Leute nicht wieder lebendig – und haben vor allem überhaupt nichts damit zu tun. Nazis betreiben Agenda-Setting, darauf muss man nicht eingehen. Ich diskutiere auch nicht darüber, ob eine Menschengruppe mehr wert ist als eine andere. Man muss nicht über alles diskutieren. Ein absoluter Irrglaube. Und Sie haben mir noch immer nicht erklärt. was diese Nazi-Argumentation jetzt für sich hat, außer das man angeblich “informiert” sein muss. Ziemlich dünne Begründung. Also?

  • P.G. said:

    Im Übrigen weisen die Richtung Ihrer Beiträge und das gegenseitige Unterstützen, die Wortwahl, die angezeigten IP-Adressen sowie das plötzliche Verschwinden der NPD-Leute sowie Ihr gleichzeitiges Auftauchen doch sehr stark darauf hin, dass hier die selben Personen am Werk sind. Weiterhin wussten Sie von NPD-Kommentaren, die nie freigeschaltet waren: “Die Nazis hatten geschrieben und Zahlen und Fragen vorgelegt. Warum ist das gelöscht worden? Sonst klasse Seite.” Bisschen geschickter sollte man schon vorgehen. ;-)

    Also, bitte unterlassen Sie Ihre relativistischen Gehversuche hier. Nervt nämlich ein bisschen. Sie müssen doch langsam merken, dass das nicht zieht.

    In diesem Sinne,
    Patrick Gensing

  • ich hab's satt! said:

    Ich bin Deutsche und ich habe das Recht, darauf genauso stolz zu sein, wie es ein jeder Spanier, Engländer, Franzose oder wer auch immer ganz selbstverständlich auf sein eigenes Volk ist.
    Ich habe es satt, mich von irgendwelchen dahergelaufenen Umerzöglingen als “Nazi” oder “brauner Mob” betiteln zu lassen, wenn ich mich für mein eigenes Volk einsetze, was überall sonst auf der Welt das Selbstverständlichste ist. Ich verstehe unter Volksgemeinschaft Hilfsbereitschaft und gegenseitige Unterstützung und unter Volk eine einigermaßen homogene Ethnie, die gemeinsame Vorfahren hat und über einen langen Zeitraum ein bestimmtes geographisches Areal bewohnt hat, das über Jahrhunderte gegen Eindringlinge verteidigt wurde. Menschen, die die gleiche Sprache seit Generationen sprechen und über einen Genpool mit großer Ähnlichkeit verfügen. Die eine gemeinsame Kultur mit ähnlichen, identitätsstiftenden Sitten und Bräuchen entwickelt haben und wissen, dass sie zusammengehören. (WIR SIND DAS VOLK!) Mit Gewalt gegen Minderheiten hat das nichts zu tun, wohl aber damit, die eigenen Kinder und Enkel davor zu schützen, selbst zur Minderheit im eigenen Land zu werden.

    Ich habe es satt, als Deutsche ständig als blöd hingestellt zu werden.
    Ich bin nicht blöd, weil ich deutsch bin. Ich habe ein abgschlossenes Studium und sowohl meine Tochter als auch mein Sohn haben ihr Abi mit einer 1 vor dem Komma absolviert. Die “Rechten” werden auch nicht deswegen so verteufelt, weil sie wirklich dümmer oder schlechter wären, als die anderen, sondern im Gegenteil, weil sie besser sind und die regierenden Parteien eine höllische Angst davor haben, dass sie tatsächlich einen starken Stimmenanteil bekommen könnten. Man diskutiert nicht mit den Rechten, weil sie die besseren Argumente haben, denen man nichts entgegensetzen kann. Darum spricht man nur über sie, aber nicht mit ihnen.

    Die Liste der Todesopfer von angeblichen Rechtsextremen hält keinerlei wissenschaftlicher Überprüfung stand und ist vollkommen willkürlich zusammengestellt. In dieser Liste ist jede fremdenfeindliche Tat grundsätzlich als rechtsextrem bewertet worden, ohne darauf einzugehen, dass es solche Meinungen im Fußvolk jeder politischen Gruppierung gibt und tatsächlich die wenigsten der Täter eine politische oder gar “rechte” Meinung vertreten haben. Darüberhinaus wurden grundsätzlich fremdenfeindliche Motive unterstellt, wenn das Opfer Ausländer und der Täter Deutscher war. Umgekehrt sieht man das freilich nicht so eng.

    Es ist eine Lüge, dass “Rechte” antisemitisch sind. Allerdings kritisiere ich die unerträgliche Lobby des Zentralrates in diesem Land. Das tun aber auch Juden selbst, wie etwa Gerard Menuhin oder Evelyn Hecht-Galinski, die Tochter des früheren Zentralratsvorsitzenden Heinz Galinski, die deshalb schon heftig kritisiert wurde.

    “Rechte” verherrlichen auch keine militärische Gewalt, ganz im Gegenteil. Das heißt aber wiederum nicht, dass man völlig auf eine Landesverteidigung verzichten könnte. Worauf man aber verzichten kann, das ist die Teilnahme an Angriffskriegen wie der gegen Afghanistan, um die Drogengeschäfte unseres großern Bruders zu unterstützen.

    Die Existenz von Rassen wird nicht von Rechten postuliert, sondern sie ist weltweit biologisch definiert. Dass damit irgendjemand abgewertet oder ausgegrenzt werden soll, ist kompletter Blödsinn. Die Einzigen, die ständig abgewertet und ausgegrenzt werden, sind Menschen mit pro-deutschen Ansichten.

    Wir verachten auch keine Ausländer, sondern haben sowohl freundschaftliche als auch verwandtschaftliche Beziehungen in nahezu alle europäischen und einige außereuropäischen Länder. Alle diese Freunde kommen gern als Besucher, Urlauber oder für kurze Zeit als Studenten, Austauschschüler oder Praktikanten hierher. Sie gehen aber alle auch gern wieder zurück in ihre Heimatländer, ohne hier Versorgungsansprüche zu stellen, im Gegensatz zu gewissen anderen, die angeblich unser Leben bereichern, indem sie als Hartz IV-Empfänger Opas mit einem teuren BMW oder Mercedes über den Haufen fahren.

    Die Gewaltbereitschaft gegen staatliche Institutionen oder Minderheiten von Rechten ist eine böswillige Unterstellung, die durch absolut nichts belegt ist. Niemandem steht an der Stirn geschrieben, ob er möglicherweise irgendwann einmal gewalttätig wird. Von daher ist as auch völlig sinnlos zu behaupten, dass rechte Parteien so jemanden in ihren Reihen dulden würden. In der BRD passieren jährlich ca. 3000 Fälle von Mord oder Totschlag bzw. versuchtem Mord oder Totschlag. Davon geht knapp ein Drittel (etwa 1000) auf das Konto von ausländischen Tätern, aber nur 0 bis 3 pro Jahr auf das Konto von angeblichen Rechten. (Nachzulesen in jeder BKA-Statistik.) Wer ist denn da eine größere Gefahr? Welcher politischen Richtung die restlichen Täter nahestehen, erfährt man leider nie. Es ist aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass unter den Tätern jede politische Richtung vertreten ist. Wo bleiben die Lichterketten gegen die Gewalttäter aus CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE/LINKE/PDS?
    Ich bin ganz entschieden gegen Gewalt! Aber gegen jede Gewalt, nicht nur gegen einen kleinen Prozentsatz. Das Hochspielen der angeblichen rechten Gewalttäter ist ein ganz übler Taschenspielertrick. Tatsache ist, dass wirkliche nationale Sozialisten engagierter und sozialer sind, als der Durchschnitt der satten und desinteressierten Bundesbürger.

    Der Geschichtsrevisionismus verharmlost den NS-Staat weder, noch verherrlicht er ihn, sondern er sucht unter dem Wust der Lügen der Sieger die Fakten zu finden und trotz aller Behinderungen der Forschung durch unser heutiges Unrechtssystem der Wahrheit etwas näher zu kommen. Fakt ist beispielsweise, dass vor dem zweiten Weltkrieg nur 600 000 Juden in Deutschland gelebt haben, von denen 500 000 ausgewandert sind. (Man beachte die Nullen: 600 000 – in Worten: sechshunderttausend- davon ausgewandert 500 000 – in Worten: fünfhunderttausend) Quelle: Sternbuch.
    Fakt ist außerdem, dass die Sieger eine gezielte Geschichtsfälschung zur Demütigung der Besiegten und zur besseren Ausbeutung der Besiegten betrieben haben, was ja nicht weiter ungewöhnlich ist, das haben viele Sieger im Laufe der Weltgeschichte getan (vae victis). Allerdings hatten sie zu früheren Zeiten noch nicht so perfekte technische Instrumente, wie es die heutigen Medien sind. Darum war man in früheren Jahrhunderten auch nicht ganz so erfolgreich wie heute. Es ist erbärmlich und jämmerlich ansehen zu müssen, wie die Deutschen sich selbst anklagen und zerfleischen, ihr Haupt in Asche hüllen und vor den Siegern kriechen. Ohne mich!
    Ich habe es satt, ständig unschuldig angeklagt zu werden. Ich habe es satt, ständig für Dinge beschuldigt zu werden, die ich nicht zu verantworten habe und die zu einem guten Teil bis heute nicht wissenschaftlich bewiesen sind. Ich habe es satt, als Naturwissenschaftlerin an Dinge glauben zu müssen, die sämtliche Naturgesetze widerlegen, wie etwa die Behauptung, in Auschwitz seien täglich Tausende von Menschen verbrannt worden, was bei einer Verbrennungszeit von 90 Minuten pro Leiche schlichtweg nicht möglich ist. Der Tag hat 24 Stunden. Punkt. Mehr hat er seit Menschengedenken nie gehabt.
    Ich habe es satt, mich erniedrigen und demütigen zu lassen, weil ich Deutsche bin und ich habe es vor allem satt, mich täglich und stündlich belügen zu lassen. Es reicht! Ich werde meine Meinung nicht mehr brav und still für mich behalten, sondern werde endlich meinen Mund auftun. Wenn wir es alle täten, könnten sie uns nicht mehr zum Schweigen bringen!

  • P.G. said:

    Wer sich den Schuh Rechtsextremismus öffentlich anziehen will, bitteschön. Scheint ganz gut zu passen (Umerzögling, Volksgemeinschaft, Verharmlosung von Gewalt, Revisionismus,…). Besonders mit dem Verfolgungswahn und dem Herbeifantasieren von Feinden und imaginären Anklagen könnten Sie es weit bringen in der Bewegung.

  • Antisemitismus ist ein wesentlicher Punkt des heutigen Rechtsextremismus Nachtrag - Der Webanhalter said:

    [...] Gensing liefert mit seinem Beitrag Hintergrund: Was bedeutet Rechtsextremismus eigentlich? eine gute Basis zur Auseinandersetzung mit der Frage, was Rechtsextremismus eigentlich ist. Zwei [...]

  • NPD-Blog.info: Was bedeutet Rechtsextremismus eigentlich? « Baal im Kraal said:

    [...] Und hier geht’s zum ganzen Text. [...]

  • Antisemitismus ist ein wesentlicher Punkt des heutigen Rechtsextremismus (Nachtrag) « Der Webanhalter said:

    [...] Gensing liefert mit seinem Beitrag Hintergrund: Was bedeutet Rechtsextremismus eigentlich? eine gute Basis zur Auseinandersetzung mit der Frage, was Rechtsextremismus eigentlich ist. Zwei [...]