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Sachsen: Anzeige gegen NPD-Ideologen Gansel

02. Dezember 2007 14:48 15 mal gelesen Kein Kommentar

Der sächsische NPD-Abgeordnete Jürgen Gansel ist wegen Beleidigung und Volksverhetzung angezeigt worden. Die Dresdner Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen aufgenommen.

Der CDU-Landtagsabgeordneten Günther Schneider leitete die juristischen Schritte ein, nachdem Gansel auf der Homepage der NPD die deutsche Justiz und den Vorsitzenden der Israeltischen Kultusgemeinde in Nürnberg, Arno Hamburger, verunglimpft hatte. Die Justiz sei, so Gansel, „eine Hure der antideutschen Politik“. Hamburger genieße als „Jude“ nur „Sonderrechte als Auserwählter“.

Christian Avenarius, Staatsanwalt, sagte der Sächsischen Zeitung: “Wir prüfen die Aussagen jetzt auf ihren Tatbestand hin.” Sowohl eine Verunglimpfung des Staates und seiner Organe, als auch Volksverhetzung und Beleidigung seien denkbar. “In der kommenden Woche liegt das Ergebnis vor.” Kommt es zur Anklage, würde Gansel die Immunität als Abgeordneter entzogen. Günther Schneider fühlt sich als ehemaliger Richter beleidigt. “Ich lasse mich nicht als Hure bezeichnen!” Die Ausfälle von Gansel haben Methode. 2005 erreichte mit seiner Rede über den “Bomben-Holocaust” bundesweite Aufmerksamkeit. Auch Gansels Artikel in der NPD-Zeitung “Deutschen Stimmme” sind immer wieder mit äußerst unschönen Methaphern durchsetzt.

NPD-BLOG.INFO über Jürgen Gansel.

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  • Sachsen: Anzeige gegen NPD-Ideologen Gansel « dokumentationsarchiv said:

    [...] Anzeige gegen NPD-Ideologen Gansel Posted 3.Dezember 2007 NPD-BLOG.INFO » Sachsen: Anzeige gegen NPD-Ideologen Gansel Der sächsische NPD-Abgeordnete Jürgen Gansel ist wegen Beleidigung und Volksverhetzung angezeigt [...]

  • Lutz Huth said:

    Zur Anzeige des Sebastian Edathy (MDB)

    Und noch ein Denunziant

    Schaut man sich einmal Ihre Vita an, so kann man zu Recht behaupten, daß es sich bei Ihnen um einen gestandenen typisierten „Linken“ handelt. Studiengänge, die man im späteren Leben als „brotlose Kunst“ bezeichnen kann, erste Klimmzüge und Trittbrettfahrten bei den Kollegen von der Gewerkschaft und bei den Genossen in einer Linkspartei, Kofferträger bei einem parlamentarischen Vorturner, und dann sogenannter „Volksvertreter“, was immer dies in der heutigen Zeit auch bedeuten mag, ist nicht einmal zu erraten.

    Natürlich tief verinnerlicht und einfach Herzensangelegenheit, denn vom Kopf kann soviel hirnrissige Volksschädigung nicht kommen, der Einsatz für Multi-Kulti und der damit verbundene Nationalmasochismus und das stets zur Schau gestellte neudeutsche Gutmenschentum, sowie das indoktrinierte „Aufbegehren“ gegen „Rechts“. Bei diesem „Aufbegehren“ werden alle demokratischen Grundsätze beiseite gewischt, selbst wenn die Partei, die „Rechts“ vertritt, eine offiziell zugelassen ist, werden alle demokratischen Spielregeln dabei mit Füßen getreten. Als Parade- oder Königsdisziplin eines BRD-Funktionärs erfolgt dann die Denunziation des politischen Gegners bei der willfährigen deutschen Justiz, Teil des Systems, verbunden mit den Weihen zum Höheren; das Auffüllen des „Sterne“-Punktekontos bei der zionistischen Protektoratverwaltung „Deitschland“ in Frankfurt. So eine Denunziation, wie gegen den Vorsitzenden der NPD, macht bei Charlotte Knobloch und Ihrer Mischpoke immer einen guten Eindruck. Denn fällt man hier in Ungnade, ist es schnell vorbei mit dem feinen Leben als Volksvertreter und der schönen Altersversorgung, und es heißt wieder, sofern man das je getan hat, arbeiten.

    Mit Ihrer Denunziation haben Sie eine besonders für linke Parteiolegarchen signifikanten Handlungsweise an den Tag gelegt, und sich, und das ist das positive an der Angelegenheit, als Wahlhelfer der NPD betätigen. Auf Grund dieser undemokratischen Handlungsweisen gegenüber der NPD, können sehr viele Menschen, die keine NPD-Mitglieder sind und auch keinen Kontakt zu dieser Partei pflegen, so wie ich, kaum noch die nächsten Wahlen abwarten, um der NPD ihre Stimme zu geben.

    Lutz Huth
    Hannover

    >Anmerkung: Dieser Kommentar bleibt zu Dokumentationszwecken stehen. Ich distanziere mich allerdings von den antisemitischen Aussagen. Patrick Gensing