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	<title>Kommentare zu: Reibt Voigt sich wirklich die Hände?</title>
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		<title>Von: NPD-BLOG.INFO &#187; Blog Archive &#187; Von Versagern, Eierköpfen und Intriganten: Kandidatencheck mit Ex-NPD-Chef Deckert</title>
		<link>http://www.publikative.org/2009/02/20/reibt-voigt-sich-wirklich-die-hande/comment-page-1/#comment-63018</link>
		<dc:creator>NPD-BLOG.INFO &#187; Blog Archive &#187; Von Versagern, Eierköpfen und Intriganten: Kandidatencheck mit Ex-NPD-Chef Deckert</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 19:00:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] auch: NPD-Sonderparteitag: Erfurt, Zwickau, Berlin…, Reibt Voigt sich wirklich die Hände?, In eigener Sache: NPD-Machtkampf, NPD zeigt sich selbst an, NPD-Rechenschaftsbericht 2007 offenbar [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auch: NPD-Sonderparteitag: Erfurt, Zwickau, Berlin…, Reibt Voigt sich wirklich die Hände?, In eigener Sache: NPD-Machtkampf, NPD zeigt sich selbst an, NPD-Rechenschaftsbericht 2007 offenbar [...]</p>
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		<title>Von: P.G.</title>
		<link>http://www.publikative.org/2009/02/20/reibt-voigt-sich-wirklich-die-hande/comment-page-1/#comment-6508</link>
		<dc:creator>P.G.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 18:58:37 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

zur &quot;Volksfront&quot;: In Dresden ist das Konzept voll aufgegangen, auch in vielen Bundesländern läuft es weiterhin. Doch in vielen Regionen gibt es auch offene Konflikte. Weiterhin gibt es einen unlösbaren strukturellen Konflikt, was die Außendarstellung angeht.

Mir ging es in diesem Artikel vor allem darum, aufzuzeigen, dass Voigt sich nicht bequem zurücklehnen und die Hände reiben kann.

Die Wahl in Sachsen hat auf jeden Fall überragende Bedeutung. Wenn die NPD den Wiedereinzug schafft, kann sie rechtsextremen Intellektuellen langfristige Perspektiven bieten. Ich fürchte ebenfalls, dass sie das schafft, da sie trotz oder gerade wegen der militanten Neonazis ihr Kreuz bei der NPD machen.

Ansonsten stimme ich weitestgehend zu. Mehr dazu hier:

http://npd-blog.info/2009/02/19/in-
eigener-sache-npd-machtkampf/#more-2855

Daraus:

&quot;Der Nationalsozialismus und die NS-Zeit bleiben für die extreme Rechte in Deutschland die zentralen Bezugspunkte, davon kommen sie nicht weg. Seit dem Ende der Nazi-Zeit streiten sich NS-Flügel und andere Rechtsextremisten um den richtigen Kurs. Die NPD setzt fort, was schon seit 60 Jahren läuft. Vielen Wählern in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern scheint dies egal zu sein&quot;

Allerdings stimmt es nicht, dass ich die NPD für tot erklärt habe, denn ich schreibe ja auch eindeutig, dass in den Fraktionen das Geld fließt. Nur die Bundespartei kann wenig bis gar nix machen. Der Hinweis, dass die NPD notorisch knapp ist, ist korrekt, allerdings hat sie über viele Jahre auch keine Rolle gespielt.

Dass sich das Problem NPD von alleine lösen wird, glaube ich nicht. Mehr dazu hier:
http://npd-blog.info/2008/09/04/erledigt-sich-die-npd-selbst/

und hier:
http://npd-blog.info/2009/01/08/ist-die-npd-erledigt/

Es ist weder förderlich, die NPD einfach für tot zu erklären. Allerdings sollte sie auch nicht größer geschrieben werden, als sie ist. Ihr fähiges Personal reicht für etwas mehr als eine Landtagsfraktion, dann wird es schon eng. Das kann sich - wie erwähnt - ändern, wenn die Wahl in Sachsen erfolgreich für die NPD verläuft.

Gruß
Patrick Gensing</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>zur &#8220;Volksfront&#8221;: In Dresden ist das Konzept voll aufgegangen, auch in vielen Bundesländern läuft es weiterhin. Doch in vielen Regionen gibt es auch offene Konflikte. Weiterhin gibt es einen unlösbaren strukturellen Konflikt, was die Außendarstellung angeht.</p>
<p>Mir ging es in diesem Artikel vor allem darum, aufzuzeigen, dass Voigt sich nicht bequem zurücklehnen und die Hände reiben kann.</p>
<p>Die Wahl in Sachsen hat auf jeden Fall überragende Bedeutung. Wenn die NPD den Wiedereinzug schafft, kann sie rechtsextremen Intellektuellen langfristige Perspektiven bieten. Ich fürchte ebenfalls, dass sie das schafft, da sie trotz oder gerade wegen der militanten Neonazis ihr Kreuz bei der NPD machen.</p>
<p>Ansonsten stimme ich weitestgehend zu. Mehr dazu hier:</p>
<p><a href="http://npd-blog.info/2009/02/19/in-" rel="nofollow"></a><a href='http://npd-blog.info/2009/02/19/in-'>http://npd-blog.info/2009/02/19/in-</a><br />
eigener-sache-npd-machtkampf/#more-2855</p>
<p>Daraus:</p>
<p>&#8220;Der Nationalsozialismus und die NS-Zeit bleiben für die extreme Rechte in Deutschland die zentralen Bezugspunkte, davon kommen sie nicht weg. Seit dem Ende der Nazi-Zeit streiten sich NS-Flügel und andere Rechtsextremisten um den richtigen Kurs. Die NPD setzt fort, was schon seit 60 Jahren läuft. Vielen Wählern in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern scheint dies egal zu sein&#8221;</p>
<p>Allerdings stimmt es nicht, dass ich die NPD für tot erklärt habe, denn ich schreibe ja auch eindeutig, dass in den Fraktionen das Geld fließt. Nur die Bundespartei kann wenig bis gar nix machen. Der Hinweis, dass die NPD notorisch knapp ist, ist korrekt, allerdings hat sie über viele Jahre auch keine Rolle gespielt.</p>
<p>Dass sich das Problem NPD von alleine lösen wird, glaube ich nicht. Mehr dazu hier:<br />
<a href="http://npd-blog.info/2008/09/04/erledigt-sich-die-npd-selbst/" rel="nofollow"></a><a href='http://npd-blog.info/2008/09/04/erledigt-sich-die-npd-selbst/'>http://npd-blog.info/2008/09/04/erledigt-sich-die-npd-selbst/</a></p>
<p>und hier:<br />
<a href="http://npd-blog.info/2009/01/08/ist-die-npd-erledigt/" rel="nofollow"></a><a href='http://npd-blog.info/2009/01/08/ist-die-npd-erledigt/'>http://npd-blog.info/2009/01/08/ist-die-npd-erledigt/</a></p>
<p>Es ist weder förderlich, die NPD einfach für tot zu erklären. Allerdings sollte sie auch nicht größer geschrieben werden, als sie ist. Ihr fähiges Personal reicht für etwas mehr als eine Landtagsfraktion, dann wird es schon eng. Das kann sich &#8211; wie erwähnt &#8211; ändern, wenn die Wahl in Sachsen erfolgreich für die NPD verläuft.</p>
<p>Gruß<br />
Patrick Gensing</p>
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		<title>Von: Felix Krebs</title>
		<link>http://www.publikative.org/2009/02/20/reibt-voigt-sich-wirklich-die-hande/comment-page-1/#comment-6507</link>
		<dc:creator>Felix Krebs</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 15:47:17 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

ich kann ja nur hoffen, dass Du Recht hast. Aber jetzt schon das Ende der Volksfront zu verkünden, ist das nicht etwas gewagt? Man konnte auf NPD-Blog schon viel lesen: Das  &quot;Voigt alleine im Auto sitzt&quot;, die DVU nur eine Geldbeschaffungsmaschiene ist und das Andreas Molau wahrscheinlich neuer
NPD-Vorsitzender wird. Alles stimmte dann doch nicht so ganz.
Die Volksfront steht momentan noch: Selbst Kritiker Wulff ist noch NPD-Funktionär, Molau wurde in Niedersachsen zum Spitzenkandidaten gewählt (mit wessen Stimmen ?). Matthias Faust bekräftigte den Deutschlandpakt. Es gibt bisher nur wenige Abspaltungen von der NPD.
Das &quot;intellektuelle Potential&quot; der NPD ist im Vergleich zu anderen neofaschistischen Organisationen immer noch hoch. Da solltet Ihr mal die DS mit der NZ vergleichen, um zu sehen wo die schlaueren Köpfe sitzen.
Ob und wie die NPD weiter besteht, wird sich frühestens nach dem Bundesparteitag, eher jedoch nach den Wahlen entscheiden. Und hier sind neben der Bundestagswahl die Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen von besonderer Bedeutung. Gelingt der NPD hier ein (Wieder-)Einzug, dann ist ihre Position wahrscheinlich als Regionalpartei gefestigt, eventuell auch bundesweit. Momentan gibt es Prognosen, welche 4-6 % für möglich halten. Der Ausgang der Wahlen ist u.U. auch unabhängig vom Wahlkampfetat der NPD. Wichtiger sind die Einstellungen der WählerInnen in Sachsen und Thüringen.  Der Aufmarsch in Dresden hat doch auch gezeigt, welches Potential die Neofaschisten noch haben und welches ihre Gegner. Und der Großteil, auch der Kameraden, ist mit der NPD marschiert und nicht am Freitag.
Außerdem: Wer soll für neofaschistische WählerInnen denn die Alternative sein, die CDU, die REP oder irgendeine Kleinstpartei?
Die NPD wurde schon zu häufig totgeschrieben und ist dann wieder auferstanden. Übrigens war die NPD in ihrer Geschichte auch eher dauerpleite, als liquide. Wenn sich die NPD in Wahlen behaupten kann, dann werden sich auch wieder viele mit ihr arrangieren können. Der Streit im neofaschistischen Lager ist doch seit Jahrzehnten notorisch, nur dass er Dank des Internets und der Doofheit der Nazis nun in der Öffentlichkeit ausgetragen wird. Wenn die NPD nicht gewinnt, dann werden die Karten sicher neu gemischt.
Zum jetzigen Zeitpunkt halte ich obige Prognose für gewagt, im schlimmsten Falle für gefährlich. Sie bestärkt eventuell Positionen, welche meinen das Problem NPD würde sich von alleine lösen.
Zu guter Letzt: Mir haben Kohl und Koch als ewiger Kanzler und Ministerpräsident gereicht, was soll eigentlich der Vergleich?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich kann ja nur hoffen, dass Du Recht hast. Aber jetzt schon das Ende der Volksfront zu verkünden, ist das nicht etwas gewagt? Man konnte auf NPD-Blog schon viel lesen: Das  &#8220;Voigt alleine im Auto sitzt&#8221;, die DVU nur eine Geldbeschaffungsmaschiene ist und das Andreas Molau wahrscheinlich neuer<br />
NPD-Vorsitzender wird. Alles stimmte dann doch nicht so ganz.<br />
Die Volksfront steht momentan noch: Selbst Kritiker Wulff ist noch NPD-Funktionär, Molau wurde in Niedersachsen zum Spitzenkandidaten gewählt (mit wessen Stimmen ?). Matthias Faust bekräftigte den Deutschlandpakt. Es gibt bisher nur wenige Abspaltungen von der NPD.<br />
Das &#8220;intellektuelle Potential&#8221; der NPD ist im Vergleich zu anderen neofaschistischen Organisationen immer noch hoch. Da solltet Ihr mal die DS mit der NZ vergleichen, um zu sehen wo die schlaueren Köpfe sitzen.<br />
Ob und wie die NPD weiter besteht, wird sich frühestens nach dem Bundesparteitag, eher jedoch nach den Wahlen entscheiden. Und hier sind neben der Bundestagswahl die Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen von besonderer Bedeutung. Gelingt der NPD hier ein (Wieder-)Einzug, dann ist ihre Position wahrscheinlich als Regionalpartei gefestigt, eventuell auch bundesweit. Momentan gibt es Prognosen, welche 4-6 % für möglich halten. Der Ausgang der Wahlen ist u.U. auch unabhängig vom Wahlkampfetat der NPD. Wichtiger sind die Einstellungen der WählerInnen in Sachsen und Thüringen.  Der Aufmarsch in Dresden hat doch auch gezeigt, welches Potential die Neofaschisten noch haben und welches ihre Gegner. Und der Großteil, auch der Kameraden, ist mit der NPD marschiert und nicht am Freitag.<br />
Außerdem: Wer soll für neofaschistische WählerInnen denn die Alternative sein, die CDU, die REP oder irgendeine Kleinstpartei?<br />
Die NPD wurde schon zu häufig totgeschrieben und ist dann wieder auferstanden. Übrigens war die NPD in ihrer Geschichte auch eher dauerpleite, als liquide. Wenn sich die NPD in Wahlen behaupten kann, dann werden sich auch wieder viele mit ihr arrangieren können. Der Streit im neofaschistischen Lager ist doch seit Jahrzehnten notorisch, nur dass er Dank des Internets und der Doofheit der Nazis nun in der Öffentlichkeit ausgetragen wird. Wenn die NPD nicht gewinnt, dann werden die Karten sicher neu gemischt.<br />
Zum jetzigen Zeitpunkt halte ich obige Prognose für gewagt, im schlimmsten Falle für gefährlich. Sie bestärkt eventuell Positionen, welche meinen das Problem NPD würde sich von alleine lösen.<br />
Zu guter Letzt: Mir haben Kohl und Koch als ewiger Kanzler und Ministerpräsident gereicht, was soll eigentlich der Vergleich?</p>
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