Neonazi-Konzert in Berlin abgebrochen
Die Berliner Polizei ist in der Nacht zum 22. Februar 2009 mit einem Großaufgebot gegen ein Konzert der Band “Preussenstolz” vorgegangen. Rund 240 Polizeibeamte durchsuchten laut Medienberichten auf Grundlage eines richterlichen Beschlusses während des Konzerts ein Clubhaus im Stadtteil Lichtenberg. Wie die Polizei mitteilte, sei der Einsatz mit dem Vorwurf der Volksverhetzung begündet worden. Die Polizei sei in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Berlin vorgegangen. Insgesamt seien 40 Platzverweise erteilt, vier Strafverfahren eingeleitet und ein bestehender Haftbefehl vollstreckt worden.
Laut einem Bericht der Berliner Morgenpost wurde ein Fotograf der Zeitung von Neonazis bedroht. Durch das Eingreifen von Bereitschaftspolizisten blieb er unverletzt. Ein Ermittler nannte es erstaunlich, dass die rechtsextreme Szene wieder versucht, in der Hauptstadt Konzerte zu veranstalten.
Siehe auch: “Deutsch Stolz Treue” – Prozess gegen Neonazi-Band wird fortgesetzt, Berlin: “Fast null” Neonazi-Konzerte, München & Berlin: Koordination gegen Rechtsextremismus, Neonazi-Veranstaltung im Lichtenberger Weitlingkiez: Pressefotografen attackiert

Erstaunlich, dass die Szene Konzerte in der Hauptstadt veranstaltet?
Naja, in der organisierten Antifa ist doch das Clubhaus der Kameradschaft Spreewacht sehr wohl als Veranstaltungsort von Konzerten der Rechten bekannt. Nur die Polizei hat bisher die Augen davor verschlossen.
Mal schauen, ob sie das jetzt auch noch so einfach kann.
So ein blödsinn, das Ganze ist gelogen, es ging nie um Preussenstolz! Geile Partie trotzdem!
achja und Euch sei meil gesagt, wir werden es immer wieder tun! Ihr werdet uns nie los!
[...] auch: Neonazi-Konzert in Berlin abgebrochen. Die Berliner Polizei ist in der Nacht zum 22. Februar 2009 mit einem Großaufgebot gegen ein [...]
Wech mit diesen schmarotzenden arbeitsscheien Nazisspacken…
WALDI
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