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	<title>Kommentare zu: NPD und Konsorten streben &#8220;Die Rechte&#8221; an &#8211; Name allerdings bereits vergeben</title>
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		<title>Von: NPD-BLOG.INFO &#187; Blog Archive &#187; Andreas Molau: Ausgeschlossen, gescheitert, überschätzt</title>
		<link>http://www.publikative.org/2009/03/13/npd-und-konsorten-streben-die-rechte-an-name-allerdings-bereits-vergeben/comment-page-1/#comment-59912</link>
		<dc:creator>NPD-BLOG.INFO &#187; Blog Archive &#187; Andreas Molau: Ausgeschlossen, gescheitert, überschätzt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 12:49:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kurs: “Kernproblem” wird zur Bruchlinie, NPD-Funktionär Molau wird DVU-Bundespressesprecher, NPD und Konsorten streben “Die Rechte” an – Name allerdings bereits vergeben, Von Versagern, Eierköpfen und Intriganten: Kandidatencheck mit Ex-NPD-Chef Deckert, Molau will [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kurs: “Kernproblem” wird zur Bruchlinie, NPD-Funktionär Molau wird DVU-Bundespressesprecher, NPD und Konsorten streben “Die Rechte” an – Name allerdings bereits vergeben, Von Versagern, Eierköpfen und Intriganten: Kandidatencheck mit Ex-NPD-Chef Deckert, Molau will [...]</p>
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		<title>Von: NPD-BLOG.INFO &#187; Blog Archive &#187; Wenn alles in die Hose fällt</title>
		<link>http://www.publikative.org/2009/03/13/npd-und-konsorten-streben-die-rechte-an-name-allerdings-bereits-vergeben/comment-page-1/#comment-48779</link>
		<dc:creator>NPD-BLOG.INFO &#187; Blog Archive &#187; Wenn alles in die Hose fällt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 10:28:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ergänzt, gut möglich, dass neue Änderungen folgen. &#8220;Die Rechte&#8221; wird es aber nicht, der Name ist bereits vergeben: Die Partei “Die Rechte” gibt es nämlich schon &#8211; und die will mit der NPD nichts zu tun [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ergänzt, gut möglich, dass neue Änderungen folgen. &#8220;Die Rechte&#8221; wird es aber nicht, der Name ist bereits vergeben: Die Partei “Die Rechte” gibt es nämlich schon &#8211; und die will mit der NPD nichts zu tun [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Strafverfahren gegen NPD-Fraktionschef Pastörs &#171; Berlin now!</title>
		<link>http://www.publikative.org/2009/03/13/npd-und-konsorten-streben-die-rechte-an-name-allerdings-bereits-vergeben/comment-page-1/#comment-6791</link>
		<dc:creator>Strafverfahren gegen NPD-Fraktionschef Pastörs &#171; Berlin now!</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 04:19:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] denke der Verdacht dürfte sich erhärten. Die Rechten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] denke der Verdacht dürfte sich erhärten. Die Rechten [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Floyd J. Soidberg</title>
		<link>http://www.publikative.org/2009/03/13/npd-und-konsorten-streben-die-rechte-an-name-allerdings-bereits-vergeben/comment-page-1/#comment-6790</link>
		<dc:creator>Floyd J. Soidberg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 01:13:16 +0000</pubDate>
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		<description>Der Vorwurf des Populismus bezog sich auf Forderungen wie &quot;Casinos schließen!&quot; oder  die unsägliche Auftritte des &quot;großen Vorsitzenden&quot; Lafontaine. Meine ablehnende Haltung zu solchen populistischen Forderungen, ebenso wie der Warnung vor den bösen Heuschrecken die unsere Volkswirtschaft bedrohen, entstammen einem linken Diskurs.

Sicher könnte jemand wie Koch auch für eine &quot;die Rechte&quot; Wahlsiege erringen. Eben diese Übertritte sind für sie aber nicht erreichbar. Denn sie kann also den entscheidenden Schritt auf den rechten Rand der CDU nicht machen um sich eine neue Wählerschicht zu erschließen. Denn es ist ihr unmöglich sich moderater als die Heutige NPD zu positionieren. Allein ein deutliches Bekenntnis zur Kriegsschuld Deutschlands (die selbst Koch wohl kaum bestreiten würde) würde die Partei zerreißen. Gleichzeitig bricht aber ihr &quot;Stammpersonal&quot; weg den Aktivisten aus Reihen der &quot;Freien Kräfte&quot; stehen dieser &quot;bürgerlichen&quot; Partei wohl kaum mehr zur Verfügung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorwurf des Populismus bezog sich auf Forderungen wie &#8220;Casinos schließen!&#8221; oder  die unsägliche Auftritte des &#8220;großen Vorsitzenden&#8221; Lafontaine. Meine ablehnende Haltung zu solchen populistischen Forderungen, ebenso wie der Warnung vor den bösen Heuschrecken die unsere Volkswirtschaft bedrohen, entstammen einem linken Diskurs.</p>
<p>Sicher könnte jemand wie Koch auch für eine &#8220;die Rechte&#8221; Wahlsiege erringen. Eben diese Übertritte sind für sie aber nicht erreichbar. Denn sie kann also den entscheidenden Schritt auf den rechten Rand der CDU nicht machen um sich eine neue Wählerschicht zu erschließen. Denn es ist ihr unmöglich sich moderater als die Heutige NPD zu positionieren. Allein ein deutliches Bekenntnis zur Kriegsschuld Deutschlands (die selbst Koch wohl kaum bestreiten würde) würde die Partei zerreißen. Gleichzeitig bricht aber ihr &#8220;Stammpersonal&#8221; weg den Aktivisten aus Reihen der &#8220;Freien Kräfte&#8221; stehen dieser &#8220;bürgerlichen&#8221; Partei wohl kaum mehr zur Verfügung.</p>
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		<title>Von: Dennis K.</title>
		<link>http://www.publikative.org/2009/03/13/npd-und-konsorten-streben-die-rechte-an-name-allerdings-bereits-vergeben/comment-page-1/#comment-6789</link>
		<dc:creator>Dennis K.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 22:31:04 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Dieser basiert bekanntlich einzig auf einem Platten Populismus&quot;

Ach, ist das &quot;bekanntlich&quot; so? Bitte setz dich zumindest etwas mit dem linken Diskurs auseinander, bevor du sowas schreibst. Nicht alles, was Links der SPD ist, ist zwangsläufig &quot;Populismus&quot;, da die SPD mit ihrem &quot;Pragmatismus&quot; letztlich sämtliche Ideale über Bord geworfen hat.

Sorry für&#039;s Abweichen vom Thema, aber diesen platten Populismus gegen die Linke kann man so nicht stehen lassen.

Um wieder auf die NPD zurückzukommen:
Die Frage ist, ob wenn Roland Koch zur &quot;Rechten&quot; übertreten würde, er in Hessen ähnliche Ergebnisse erzielen könnte, als Oskar Lafontaine es für die LINKE im Saarland kann. Ich fürchte: ja.

Der Wahlkampf im Saarland zeigt recht deutlich, dass die Menschen sowohl Personen- als auch Parteiorientiert wählen. Die größte Befürchtung wäre also, dass es den Rechtsextremenen gelingen könnte, ein gefährliches Personenpotential zu entwickeln - und das halte ich für unwahrscheinlich, da die rechtsextremen Parteien sich politisch so stark isoliert haben, dass Übertritte von bekannten Politikern anderer Parteien ausgesprochen unwahrscheinlich sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Dieser basiert bekanntlich einzig auf einem Platten Populismus&#8221;</p>
<p>Ach, ist das &#8220;bekanntlich&#8221; so? Bitte setz dich zumindest etwas mit dem linken Diskurs auseinander, bevor du sowas schreibst. Nicht alles, was Links der SPD ist, ist zwangsläufig &#8220;Populismus&#8221;, da die SPD mit ihrem &#8220;Pragmatismus&#8221; letztlich sämtliche Ideale über Bord geworfen hat.</p>
<p>Sorry für&#8217;s Abweichen vom Thema, aber diesen platten Populismus gegen die Linke kann man so nicht stehen lassen.</p>
<p>Um wieder auf die NPD zurückzukommen:<br />
Die Frage ist, ob wenn Roland Koch zur &#8220;Rechten&#8221; übertreten würde, er in Hessen ähnliche Ergebnisse erzielen könnte, als Oskar Lafontaine es für die LINKE im Saarland kann. Ich fürchte: ja.</p>
<p>Der Wahlkampf im Saarland zeigt recht deutlich, dass die Menschen sowohl Personen- als auch Parteiorientiert wählen. Die größte Befürchtung wäre also, dass es den Rechtsextremenen gelingen könnte, ein gefährliches Personenpotential zu entwickeln &#8211; und das halte ich für unwahrscheinlich, da die rechtsextremen Parteien sich politisch so stark isoliert haben, dass Übertritte von bekannten Politikern anderer Parteien ausgesprochen unwahrscheinlich sind.</p>
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		<title>Von: Floyd J. Soidberg</title>
		<link>http://www.publikative.org/2009/03/13/npd-und-konsorten-streben-die-rechte-an-name-allerdings-bereits-vergeben/comment-page-1/#comment-6788</link>
		<dc:creator>Floyd J. Soidberg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 14:12:39 +0000</pubDate>
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		<description>IMO soll sich die parlamentarische Rechte in Deutschland ruhig selbst marginalisieren weil sie wirklich glaubt sie könnte den erfolg der Linkspartei nacharmen. Dieser basiert bekanntlich einzig auf einem Platten Populismus, welcher auch der extremen Rechten seit jeher nicht unbekannt ist. Zum Erfolg hat er ihr jedoch bisher kaum verholfen.

Mit einer Spaltung der NPD würde sich das Problem der parlamentarisch vertretenen Nazis von selbst erledigen. Eine, wie auch immer geartete, &quot;demokratische&quot; Rechte würde zwischen dem Rechten Rand der CDU und der eher &quot;Nationalsozialistisch&quot; orientierten Restpartei aufgerieben werden. Das zeigt bereits die Entwicklung der DVU. Auch von der, für die jetzige NPD zumindest in Teilen erfolgreiche, Strategie der ständigen Provokation müsste sich eine &quot;Rechte&quot; verabschieden. Damit verliert sie aber ihre einzige Option den politischen Diskurs zumindest entfernt zu beeinflussen.

Das Schicksal der radikalisierten NPD dagegen liegt klar auf der Hand. Sollte kein schnelles Verbot erfolgen wird sie vermutlich bald von den Resten der Kameradschaftszene und ANs übernommen die über sie ihre Fantasien von der &quot;Machtergreifung&quot; ausleben wollen.

Für die rechten Wähler stünde dann also eine Grundsatzentscheidung an. Selbst bei einer für eine der Parteien günstigen Verteilung von 80 zu 20% der Wähler ist ein Wiedereinzug in die meisten Parlamente eher unwahrscheinlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>IMO soll sich die parlamentarische Rechte in Deutschland ruhig selbst marginalisieren weil sie wirklich glaubt sie könnte den erfolg der Linkspartei nacharmen. Dieser basiert bekanntlich einzig auf einem Platten Populismus, welcher auch der extremen Rechten seit jeher nicht unbekannt ist. Zum Erfolg hat er ihr jedoch bisher kaum verholfen.</p>
<p>Mit einer Spaltung der NPD würde sich das Problem der parlamentarisch vertretenen Nazis von selbst erledigen. Eine, wie auch immer geartete, &#8220;demokratische&#8221; Rechte würde zwischen dem Rechten Rand der CDU und der eher &#8220;Nationalsozialistisch&#8221; orientierten Restpartei aufgerieben werden. Das zeigt bereits die Entwicklung der DVU. Auch von der, für die jetzige NPD zumindest in Teilen erfolgreiche, Strategie der ständigen Provokation müsste sich eine &#8220;Rechte&#8221; verabschieden. Damit verliert sie aber ihre einzige Option den politischen Diskurs zumindest entfernt zu beeinflussen.</p>
<p>Das Schicksal der radikalisierten NPD dagegen liegt klar auf der Hand. Sollte kein schnelles Verbot erfolgen wird sie vermutlich bald von den Resten der Kameradschaftszene und ANs übernommen die über sie ihre Fantasien von der &#8220;Machtergreifung&#8221; ausleben wollen.</p>
<p>Für die rechten Wähler stünde dann also eine Grundsatzentscheidung an. Selbst bei einer für eine der Parteien günstigen Verteilung von 80 zu 20% der Wähler ist ein Wiedereinzug in die meisten Parlamente eher unwahrscheinlich.</p>
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