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	<title>Kommentare zu: Neonazis wollen wieder in Halbe marschieren</title>
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		<title>Von: Axel Mylius</title>
		<link>http://www.publikative.org/2009/07/27/neonazis-wollen-wieder-in-halbe-marschieren/comment-page-1/#comment-8444</link>
		<dc:creator>Axel Mylius</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 15:42:00 +0000</pubDate>
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		<description>Da fällt mir doch noch Etwas ein:

Die sog. &quot;Freiheitshelden der Lettischen Legion&quot; unterstanden einem SS-Sturmbannführer Dr. Rudolf Lange, und dessen &quot;Aufgaben&quot; waren klar definiert - von seinen lettischen Lynchkommandos einmal abgesehen:

http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Wannsee-Konferenz.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da fällt mir doch noch Etwas ein:</p>
<p>Die sog. &#8220;Freiheitshelden der Lettischen Legion&#8221; unterstanden einem SS-Sturmbannführer Dr. Rudolf Lange, und dessen &#8220;Aufgaben&#8221; waren klar definiert &#8211; von seinen lettischen Lynchkommandos einmal abgesehen:</p>
<p><a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Wannsee-Konferenz.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Wannsee-Konferenz.html'>http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Wannsee-Konferenz.html</a></p>
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		<title>Von: Axel Mylius</title>
		<link>http://www.publikative.org/2009/07/27/neonazis-wollen-wieder-in-halbe-marschieren/comment-page-1/#comment-8445</link>
		<dc:creator>Axel Mylius</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 14:55:56 +0000</pubDate>
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		<description>Die &quot;geschichtshistorische Aufklärung&quot; durch den &quot;Freundeskreis Halbe&quot;: die unkommentierte Wiedergabe der Durchhalteparolen des OKW, Zitat:



&quot;Berlin muß gehalten werden. Alle Verteidiger der Reichshauptstadt sind jetzt nur noch von dem Willen beseelt, den bolschewistischen Feind, wo er immer auftaucht, vernichtend zu schlagen. In die Verteidigungsfront hat sich neben Wehrmacht und Volkssturm die Zivilbevölkerung eingereiht. Männer, Frauen und Jugend geben der kämpfenden Front Hilfe und Unterstützung, wo sie nur können. In den bedrohten Bezirken der Reichshauptstadt hat die Partei eine neue Feuerprobe bestanden. Amtsträger und Parteigenossen haben mit Panzerfaust, Maschinenpistolen und Karabinern an Straßenkreuzungen Aufstellung genommen, um den Feind bei seinem Erscheinen sofort zu bekämpfen. Weder schwere Verluste noch stärkster Materialeinsatz der Bolschewisten haben die Männer der Partei zu erschüttern vermocht. Zusammen mit den Kameraden der Wehrmacht und des Volkssturms haben sie sich in schwierigster Lage gewappnet gezeigt.

Die Schlacht um die Reichshauptstadt ist in voller Heftigkeit entbrannt. Südlich der Stadt fingen unsere Truppen starke Panzerkräfte der Bolschewisten an der Linie Beelitz-Trebbin-Teltow-Dahlewitz auf. Der verlorengegangene Bahnhof Köpenick wurde im Gegenstoß wieder genommen. Ein Feindeinbruch entlang der Prenzlauer Allee wurde abgeriegelt. Nördlich der Stadt drangen sowjetische Angriffsspitzen bis zur Havel vor, die sie vergeblich zu überschreiten suchen. Im Raum von Frankfurt / Oder und an der nördlichen Oderfront dauern wechselvolle Kämpfe an.

24.April 1945

In der Schlacht um die Reichshauptstadt stießen die Bolschewisten trotz erbitterten Widerstandes unserer Truppen und Volkssturmeinheiten bis in die Räume südöstlich Brandenburg, südlich Potsdam, nördlich Königswusterhausen und in die Randgebiete der östlichen und westlichen Stadtteile vor. An der nördlichen Oderfront griff der Feind bei Schwedt vergeblich an, konnte seine Brückenköpfe zwischen Gartz und Stettin dagegen erweitern.

25.April 1945

In der Schlacht um Berlin wird um jeden Fußbreit Boden gerungen. Im Süden drangen die Sowjets bis in die Linie Neubabelsberg-Zehlendorf-Neukölln vor. Im östlichen und nördlichen Stadtgebiet dauern heftige Straßenkämpfe an. Westlich der Stadt erreichten sowjetische Panzerspitzen den Raum von Nauen und Ketzin. Bei Oranienburg wurde das Nordufer des Stettiner Kanals gegen heftige Angriffe gehalten. Wiederholte Angriffe auf Eberswalde führten zu Einbrüchen in südliche Stadtteile.

26.April 1945

Bei dem für die Zukunft des Reiches und für das Leben Europas entscheidenden Kampf um Berlin wurden gestern von beiden Seiten Reserven in die Schlacht geworfen. Im Südteil der Reichshauptstadt tobten schwere Straßenkämpfe in Zehlendorf, Steglitz und am Südrand des Tempelhofer Feldes. Im Osten und Norden leisten unsere Truppen, tapfer unterstützt von Einheiten der Hitler-Jugend, der Partei und des Volkssturms, am Schlesischen und Görlitzer Bahnhof sowie zwischen Tegel und Siemensstadt erbitterten Widerstand. Auch in Charlottenburg ist der Kampf entbrannt. Zahlreiche Panzer der Sowjets wurden in diesen Kämpfen vernichtet. Aus Ketzin vorgestoßene Sowjetpanzer drangen in Brandenburg ein. Auf Rathenow vorgehender Feind wurde durch Gegenangriffe noch vor der Stadt aufgefangen. Bei Fehrbellin geführte Vorstöße blieben für den Gegner erfolglos. Südlich der Stadt wurden einige Ortschaften wieder von unseren Truppen eingenommen.

27.April 1945

Im Mittelpunkt der Kämpfe stand auch gestern die Schlacht im Raum Berlin. Schulter an Schulter mit allen waffenfähigen Männern führten unsere Truppen einen heldischen Kampf gegen den bolschewistischen Massenansturm, verteidigten jedes Haus und warfen den Feind durch Gegenangriffe aus dem inneren Verteidigungsring der Stadt wieder zurück. Aus dem Raum südlich Fürstenwalde stießen unsere Verbände im Angriff nach Westen in die tiefe Flanke der im Süden von Berlin operierenden Bolschewisten und durchbrachen deren Hauptnachschubverbindungen auf der Straße Baruth-Zossen. Unsere von Westen schwungvoll angreifenden jungen Divisionen erreichten den Raum von Beelitz und stehen dort in schweren Waldkämpfen mit den Sowjets. Angriffe auf Brandenburg und Rathenow wurden verlustreich abgewiesen. Beiderseits Oranienburg brachen Übersetzversuche der Bolschewisten über den Rhein- und Hohenzollernkanal verlustreich für den Feind zusammen. Dagegen konnten die Sowjets südwestlich Stettin und Prenzlau weiter Boden gewinnen und ihren Brückenkopf nach Südwesten erweitern.

28.April 1945

In dem heroischen Kampf der Stadt Berlin kommt noch einmal vor aller Welt der Schicksalskampf des deutschen Volkes gegen den Bolschewismus zum Ausdruck. Im Raum südlich Königswusterhausen setzten die Divisionen der 9.Armee den Angriff nach Nordwesten fort und wehrten während des ganzen Tages konzentrierte Angriffe der Sowjets gegen die Flanken ab. Die von Westen angesetzten Divisionen warfen den Feind in erbittertem Ringen auf breiter Front zurück und haben die Kleinstadt Ferch erreicht.

29.April 1945

Südlich Berlin führten die Sowjets neue Verbände gegen unsere im Angriff befindlichen Divisionen heran, mit denen wechselvolle Kämpfe im Gange sind. Beelitz wurde genommen und östlich Werder die Verbindung mit dem Verteidigungsbereich von Potsdam hergestellt. Angriffe gegen die Ostflanke dieses Vorstoßes wurde nordwestlich und südwestlich Treuenbrietzen blutig abgewiesen.

30.April 1945

Das heroische Ringen um das Zentrum der Reichshauptstadt hält mit unverminderter Heftigkeit an. In erbitterten Häuser- und Straßenkämpfen halten Truppen aller Wehrmachtsteile, Hitlerjugend und Volkssturm den Stadtkern, leuchtendes Sinnbild deutschen Heldentums. Am Anhalter Bahnhof, entlang der Potsdamer Straße und in Schöneberg eingebrochener Feind wurde von den tapferen Verteidigern zum Stehen gebracht. Fliegende Verbände warfen unter aufopferungsvollem Einsatz den Besatzungen erneut Munition über der Reichshauptstadt ab. Südlich der Stadt stehen unsere zum Entsatz herangeführten Verbände im Kampf mit starken bolschewistischen Verbänden, die unter hohen blutigen Verlusten abgewiesen wurden.

01.Mai 1945

Im Stadtkern von Berlin verteidigte sich unsere tapfere Besatzung auf engstem Raum gegen die bolschewistische Übermacht. Unter schwerstem feindlichen Artilleriefeuer und rollenden Luftangriffen dauert das heroische Ringen an. Südlich der Reichshauptstadt haben die Verbände unserer 9.Armee den Anschluß an die Hauptkräfte gefunden und stehen mit diesen in der Linie Niemegk-Beelitz-Werder in harter Abwehr gegen die pausenlos anrennenden Sowjets.

02.Mai 1945

An der Spitze der heldenmütigen Verteidiger der Reichshauptstadt ist Adolf Hitler gefallen. Von dem Willen beseelt, sein Volk und Europa vor der Vernichtung durch den Bolschewismus zu erretten, hat er sein Leben geopfert. Dieses Vorbild, getreu bis zum Tod, ist für alle Soldaten verpflichtend. Die Reste der tapferen Besatzung von Berlin kämpfen im Regierungsviertel, in einzelnen Kampfgruppen aufgespalten, erbittert weiter.

03.Mai 1945

In der Reichshauptstadt setzen Reste der tapferen Besatzung in einzelnen Häuserblocks und im Regierungsviertel ihren heroischen Widerstand gegen die Bolschewisten immer noch fort.

04.Mai 1945

Der Kampf um die Reichshauptstadt ist beendet. In einem einmaligen, heroischen Ringen haben Truppen aller Wehrmachtsteile, Hitlerjugend und Volkssturmeinheiten, ihrem Fahneneid getreu, bis zum letzten Atemzug Widerstand geleistet und ein Beispiel besten deutschen Soldatentums gegeben. (Zitat Ende)


Weitere Zitate:

&quot;Nach einer Einführung durch den Moderater und Sprecher des Freundeskreises Halbe, Thomas Gerlach,  welcher kurz noch einmal erklärte, warum man diesen November in Seelow und nicht in Halbe das Heldengedenken durchführte, konnte man den ersten Redner des Tages begrüßen. Kamerad Birger Lüssow, Mitglied der Landtagsfraktion der NPD in Mecklenburg &amp; Pommern, sprach sich deutlich gegen den Schuldkult der BRD-Gesellschaft aus und stellte eine Ehrung der Toten unseres Volkes als wichtigen Teil der gesellschaftlichen Umwandelungen heraus, welche unser Volk in den nächsten Jahren durchzuführen hat, um auch weiter bestehen zu können… Danach folgte unser alter Kamerad und einer der letzten lebenden Ritterkreuzträger, Otto Riehs. Er nahm wie gewohnt, kein Blatt vor den Mund und sprach deutlich den Charakter der deutschen Politik an, welcher sich in unehrenhafter Weise gegen jegliche Ehrung unserer Toten richtet und stattdessen Totenehrungen aller möglicher Religionen unterstützt, aber die eigene Geschichte verfälscht und verleumdet ! Nun formierte sich der Trauerzug und es ging in Richtung Friedhof !&quot; (Zitat Ende, siehe &quot;Jahrgänge 2006&quot;)

Ebenso 2006, Zitat:

&quot;Wenn alle untreu werden – so bleiben wir doch treu !

Nationale Sozialisten – Altenburger Land
Freundeskreis Halbe – Thüringen &amp; Mädelring Thüringen

Der Tag der Legion - Lettisches Heldengedenken und die „Demokratie“…

Riga / Lettland. Jährlich am 16.März gedenkt das lettische Volk den Freiheitshelden der Lettischen Legion, welche im 2.Weltkrieg gemeinsam mit Ihren deutschen und europäischen Waffenbrüdern in den Verbänden der Waffen-SS für die Freiheit Lettlands kämpften und somit der bolschewistischen Gefahr aus dem Osten entgegentraten ! Gerade die Verbände aus dem Ostland fochten einen heldenhaften und ehrenhaften Kampf um Ihre Freiheit und die Freiheit Europas in den Weiten des Nordostens.&quot; (Zitat Ende)


Ach SO war das damals in den &quot;Weiten des Nordostens&quot;..!?

Als sog. &quot;Pflichtlieder&quot; haben die &quot;Kameraden&quot; auch wieder &quot;Ein junges Volk steht auf&quot; zu lernen...

Ehe &quot;das junge Volk&quot; aufsteht, sollte doch erst einmal die Justiz aufstehen! :(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;geschichtshistorische Aufklärung&#8221; durch den &#8220;Freundeskreis Halbe&#8221;: die unkommentierte Wiedergabe der Durchhalteparolen des OKW, Zitat:</p>
<p>&#8220;Berlin muß gehalten werden. Alle Verteidiger der Reichshauptstadt sind jetzt nur noch von dem Willen beseelt, den bolschewistischen Feind, wo er immer auftaucht, vernichtend zu schlagen. In die Verteidigungsfront hat sich neben Wehrmacht und Volkssturm die Zivilbevölkerung eingereiht. Männer, Frauen und Jugend geben der kämpfenden Front Hilfe und Unterstützung, wo sie nur können. In den bedrohten Bezirken der Reichshauptstadt hat die Partei eine neue Feuerprobe bestanden. Amtsträger und Parteigenossen haben mit Panzerfaust, Maschinenpistolen und Karabinern an Straßenkreuzungen Aufstellung genommen, um den Feind bei seinem Erscheinen sofort zu bekämpfen. Weder schwere Verluste noch stärkster Materialeinsatz der Bolschewisten haben die Männer der Partei zu erschüttern vermocht. Zusammen mit den Kameraden der Wehrmacht und des Volkssturms haben sie sich in schwierigster Lage gewappnet gezeigt.</p>
<p>Die Schlacht um die Reichshauptstadt ist in voller Heftigkeit entbrannt. Südlich der Stadt fingen unsere Truppen starke Panzerkräfte der Bolschewisten an der Linie Beelitz-Trebbin-Teltow-Dahlewitz auf. Der verlorengegangene Bahnhof Köpenick wurde im Gegenstoß wieder genommen. Ein Feindeinbruch entlang der Prenzlauer Allee wurde abgeriegelt. Nördlich der Stadt drangen sowjetische Angriffsspitzen bis zur Havel vor, die sie vergeblich zu überschreiten suchen. Im Raum von Frankfurt / Oder und an der nördlichen Oderfront dauern wechselvolle Kämpfe an.</p>
<p>24.April 1945</p>
<p>In der Schlacht um die Reichshauptstadt stießen die Bolschewisten trotz erbitterten Widerstandes unserer Truppen und Volkssturmeinheiten bis in die Räume südöstlich Brandenburg, südlich Potsdam, nördlich Königswusterhausen und in die Randgebiete der östlichen und westlichen Stadtteile vor. An der nördlichen Oderfront griff der Feind bei Schwedt vergeblich an, konnte seine Brückenköpfe zwischen Gartz und Stettin dagegen erweitern.</p>
<p>25.April 1945</p>
<p>In der Schlacht um Berlin wird um jeden Fußbreit Boden gerungen. Im Süden drangen die Sowjets bis in die Linie Neubabelsberg-Zehlendorf-Neukölln vor. Im östlichen und nördlichen Stadtgebiet dauern heftige Straßenkämpfe an. Westlich der Stadt erreichten sowjetische Panzerspitzen den Raum von Nauen und Ketzin. Bei Oranienburg wurde das Nordufer des Stettiner Kanals gegen heftige Angriffe gehalten. Wiederholte Angriffe auf Eberswalde führten zu Einbrüchen in südliche Stadtteile.</p>
<p>26.April 1945</p>
<p>Bei dem für die Zukunft des Reiches und für das Leben Europas entscheidenden Kampf um Berlin wurden gestern von beiden Seiten Reserven in die Schlacht geworfen. Im Südteil der Reichshauptstadt tobten schwere Straßenkämpfe in Zehlendorf, Steglitz und am Südrand des Tempelhofer Feldes. Im Osten und Norden leisten unsere Truppen, tapfer unterstützt von Einheiten der Hitler-Jugend, der Partei und des Volkssturms, am Schlesischen und Görlitzer Bahnhof sowie zwischen Tegel und Siemensstadt erbitterten Widerstand. Auch in Charlottenburg ist der Kampf entbrannt. Zahlreiche Panzer der Sowjets wurden in diesen Kämpfen vernichtet. Aus Ketzin vorgestoßene Sowjetpanzer drangen in Brandenburg ein. Auf Rathenow vorgehender Feind wurde durch Gegenangriffe noch vor der Stadt aufgefangen. Bei Fehrbellin geführte Vorstöße blieben für den Gegner erfolglos. Südlich der Stadt wurden einige Ortschaften wieder von unseren Truppen eingenommen.</p>
<p>27.April 1945</p>
<p>Im Mittelpunkt der Kämpfe stand auch gestern die Schlacht im Raum Berlin. Schulter an Schulter mit allen waffenfähigen Männern führten unsere Truppen einen heldischen Kampf gegen den bolschewistischen Massenansturm, verteidigten jedes Haus und warfen den Feind durch Gegenangriffe aus dem inneren Verteidigungsring der Stadt wieder zurück. Aus dem Raum südlich Fürstenwalde stießen unsere Verbände im Angriff nach Westen in die tiefe Flanke der im Süden von Berlin operierenden Bolschewisten und durchbrachen deren Hauptnachschubverbindungen auf der Straße Baruth-Zossen. Unsere von Westen schwungvoll angreifenden jungen Divisionen erreichten den Raum von Beelitz und stehen dort in schweren Waldkämpfen mit den Sowjets. Angriffe auf Brandenburg und Rathenow wurden verlustreich abgewiesen. Beiderseits Oranienburg brachen Übersetzversuche der Bolschewisten über den Rhein- und Hohenzollernkanal verlustreich für den Feind zusammen. Dagegen konnten die Sowjets südwestlich Stettin und Prenzlau weiter Boden gewinnen und ihren Brückenkopf nach Südwesten erweitern.</p>
<p>28.April 1945</p>
<p>In dem heroischen Kampf der Stadt Berlin kommt noch einmal vor aller Welt der Schicksalskampf des deutschen Volkes gegen den Bolschewismus zum Ausdruck. Im Raum südlich Königswusterhausen setzten die Divisionen der 9.Armee den Angriff nach Nordwesten fort und wehrten während des ganzen Tages konzentrierte Angriffe der Sowjets gegen die Flanken ab. Die von Westen angesetzten Divisionen warfen den Feind in erbittertem Ringen auf breiter Front zurück und haben die Kleinstadt Ferch erreicht.</p>
<p>29.April 1945</p>
<p>Südlich Berlin führten die Sowjets neue Verbände gegen unsere im Angriff befindlichen Divisionen heran, mit denen wechselvolle Kämpfe im Gange sind. Beelitz wurde genommen und östlich Werder die Verbindung mit dem Verteidigungsbereich von Potsdam hergestellt. Angriffe gegen die Ostflanke dieses Vorstoßes wurde nordwestlich und südwestlich Treuenbrietzen blutig abgewiesen.</p>
<p>30.April 1945</p>
<p>Das heroische Ringen um das Zentrum der Reichshauptstadt hält mit unverminderter Heftigkeit an. In erbitterten Häuser- und Straßenkämpfen halten Truppen aller Wehrmachtsteile, Hitlerjugend und Volkssturm den Stadtkern, leuchtendes Sinnbild deutschen Heldentums. Am Anhalter Bahnhof, entlang der Potsdamer Straße und in Schöneberg eingebrochener Feind wurde von den tapferen Verteidigern zum Stehen gebracht. Fliegende Verbände warfen unter aufopferungsvollem Einsatz den Besatzungen erneut Munition über der Reichshauptstadt ab. Südlich der Stadt stehen unsere zum Entsatz herangeführten Verbände im Kampf mit starken bolschewistischen Verbänden, die unter hohen blutigen Verlusten abgewiesen wurden.</p>
<p>01.Mai 1945</p>
<p>Im Stadtkern von Berlin verteidigte sich unsere tapfere Besatzung auf engstem Raum gegen die bolschewistische Übermacht. Unter schwerstem feindlichen Artilleriefeuer und rollenden Luftangriffen dauert das heroische Ringen an. Südlich der Reichshauptstadt haben die Verbände unserer 9.Armee den Anschluß an die Hauptkräfte gefunden und stehen mit diesen in der Linie Niemegk-Beelitz-Werder in harter Abwehr gegen die pausenlos anrennenden Sowjets.</p>
<p>02.Mai 1945</p>
<p>An der Spitze der heldenmütigen Verteidiger der Reichshauptstadt ist Adolf Hitler gefallen. Von dem Willen beseelt, sein Volk und Europa vor der Vernichtung durch den Bolschewismus zu erretten, hat er sein Leben geopfert. Dieses Vorbild, getreu bis zum Tod, ist für alle Soldaten verpflichtend. Die Reste der tapferen Besatzung von Berlin kämpfen im Regierungsviertel, in einzelnen Kampfgruppen aufgespalten, erbittert weiter.</p>
<p>03.Mai 1945</p>
<p>In der Reichshauptstadt setzen Reste der tapferen Besatzung in einzelnen Häuserblocks und im Regierungsviertel ihren heroischen Widerstand gegen die Bolschewisten immer noch fort.</p>
<p>04.Mai 1945</p>
<p>Der Kampf um die Reichshauptstadt ist beendet. In einem einmaligen, heroischen Ringen haben Truppen aller Wehrmachtsteile, Hitlerjugend und Volkssturmeinheiten, ihrem Fahneneid getreu, bis zum letzten Atemzug Widerstand geleistet und ein Beispiel besten deutschen Soldatentums gegeben. (Zitat Ende)</p>
<p>Weitere Zitate:</p>
<p>&#8220;Nach einer Einführung durch den Moderater und Sprecher des Freundeskreises Halbe, Thomas Gerlach,  welcher kurz noch einmal erklärte, warum man diesen November in Seelow und nicht in Halbe das Heldengedenken durchführte, konnte man den ersten Redner des Tages begrüßen. Kamerad Birger Lüssow, Mitglied der Landtagsfraktion der NPD in Mecklenburg &amp; Pommern, sprach sich deutlich gegen den Schuldkult der BRD-Gesellschaft aus und stellte eine Ehrung der Toten unseres Volkes als wichtigen Teil der gesellschaftlichen Umwandelungen heraus, welche unser Volk in den nächsten Jahren durchzuführen hat, um auch weiter bestehen zu können… Danach folgte unser alter Kamerad und einer der letzten lebenden Ritterkreuzträger, Otto Riehs. Er nahm wie gewohnt, kein Blatt vor den Mund und sprach deutlich den Charakter der deutschen Politik an, welcher sich in unehrenhafter Weise gegen jegliche Ehrung unserer Toten richtet und stattdessen Totenehrungen aller möglicher Religionen unterstützt, aber die eigene Geschichte verfälscht und verleumdet ! Nun formierte sich der Trauerzug und es ging in Richtung Friedhof !&#8221; (Zitat Ende, siehe &#8220;Jahrgänge 2006&#8243;)</p>
<p>Ebenso 2006, Zitat:</p>
<p>&#8220;Wenn alle untreu werden – so bleiben wir doch treu !</p>
<p>Nationale Sozialisten – Altenburger Land<br />
Freundeskreis Halbe – Thüringen &amp; Mädelring Thüringen</p>
<p>Der Tag der Legion &#8211; Lettisches Heldengedenken und die „Demokratie“…</p>
<p>Riga / Lettland. Jährlich am 16.März gedenkt das lettische Volk den Freiheitshelden der Lettischen Legion, welche im 2.Weltkrieg gemeinsam mit Ihren deutschen und europäischen Waffenbrüdern in den Verbänden der Waffen-SS für die Freiheit Lettlands kämpften und somit der bolschewistischen Gefahr aus dem Osten entgegentraten ! Gerade die Verbände aus dem Ostland fochten einen heldenhaften und ehrenhaften Kampf um Ihre Freiheit und die Freiheit Europas in den Weiten des Nordostens.&#8221; (Zitat Ende)</p>
<p>Ach SO war das damals in den &#8220;Weiten des Nordostens&#8221;..!?</p>
<p>Als sog. &#8220;Pflichtlieder&#8221; haben die &#8220;Kameraden&#8221; auch wieder &#8220;Ein junges Volk steht auf&#8221; zu lernen&#8230;</p>
<p>Ehe &#8220;das junge Volk&#8221; aufsteht, sollte doch erst einmal die Justiz aufstehen! <img src='http://www.publikative.org/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Axel Mylius</title>
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		<dc:creator>Axel Mylius</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 14:15:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ich dachte, gegen Lars Jacobs und Thomas Gerlach laufen weiterhin Verfahren..!? - Wenn ich den Aussagen und Aktenzeichen der StA Rostock bzgl. ttp://www.fkhalbe.net glauben schenken kann!

Lars Jakobs als Inhaber der Domain - Gerlach als Webmaster...

Also wieder eine Anfrage! :(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte, gegen Lars Jacobs und Thomas Gerlach laufen weiterhin Verfahren..!? &#8211; Wenn ich den Aussagen und Aktenzeichen der StA Rostock bzgl. ttp://www.fkhalbe.net glauben schenken kann!</p>
<p>Lars Jakobs als Inhaber der Domain &#8211; Gerlach als Webmaster&#8230;</p>
<p>Also wieder eine Anfrage! <img src='http://www.publikative.org/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
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