NPD feiert Bundesbank-Vorstand Sarrazin
Schon als Berliner Finanzsenator hat Thilo Sarrazin mehrmals mit abfälligen Äußerungen über bestimmte Menschengruppen für Aufsehen gesorgt. Nun wird gegen den Bundesbank-Vorstand ermittelt. Das Landeskriminalamt (LKA) prüfe in Absprache mit der Staatsanwaltschaft, ob in Sarrazins Äußerungen die Grenzen der Meinungsfreiheit überschritten wurden und sich der Anfangsverdacht für einen strafbaren Inhalt ergibt“, so der Sprecher der Staatsanwaltschaft Medienberichten zufolge.
Sarrazin hatte in der Zeitschrift „Lettre International“ unter anderem von „etwa 20 Prozent der Berliner Bevölkerung“ gesprochen, die ökonomisch „nicht gebraucht werden“. Zudem gebe es in Berlin stärker als anderswo das Problem „einer am normalen Wirtschaftskreislauf nicht teilnehmenden Unterschicht“, meinte Sarrazin. „Wir müssen in der Familienpolitik völlig umstellen: Weg von Geldleistungen, vor allem bei der Unterschicht.“
Weiter polterte Sarrazin: „Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate“. Er müsse „niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.“
Sarrazin entschuldigte sich nach öffentlicher Kritik von seinen Äußerungen, immerhin hatte auch sein Arbeitgeber klar gemacht, dass solche Ausfälle nichts mit der Position der Bundesbank zu tun hätten. „Die Reaktionen, die mein Interview in Lettre International verursacht hat, zeigen mir, dass nicht jede Formulierung in diesem Interview gelungen war. Das bedauere ich», sagte Sarrazin der „Süddeutschen Zeitung“. Sein Anliegen sei es gewesen, „die Probleme und Perspektiven der Stadt Berlin anschaulich zu beschreiben, nicht aber einzelne Volksgruppen zu diskriminieren“.
Besser kamen seine Äußerungen bei der NPD an. Der innenpolitische Sprecher der NPD-Fraktion Sachsen, Andreas Storr, erklärte dazu: „Der ehemalige Finanzsenator von Berlin bringt die politische Lage in unserem Land auf den Punkt. Die Äußerungen von Thilo Sarrazin gehören zu den wenigen konstruktiven Vorschlägen, die ein Angehöriger der politischen und ökonomischen Eliten der BRD in den vergangenen Jahren zur Lösung der mit der Zuwanderung verbundenen Probleme gemacht hat. Ein Ausschluß der in Deutschland lebenden Ausländer vom Bezug staatlicher Transferleistungen, wie Sarrazin ihn vorschlägt, würde in der Tat Wunder wirken, und nicht nur zahlreiche Haushaltsprobleme lösen, sondern auch der Bildung von Parallelgesellschaften auf deutschem Boden einen Riegel vorschieben.“
Weiterhin bringt die NPD eines ihrer Lieblingsthemen, die Deportierung von Migranten, ins Gespräch: „Ein Ausländerrückführungsprogramm ist vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Wirtschafts- und Finanzkrise das Gebot der Stunde.“ Deshalb habe „die NPD jetzt ihren Fünf-Punkte-Plan zur Ausländerrückführung vorgelegt, in dem sie unter anderem auch die Ausgliederung der in Deutschland lebenden Ausländer aus den Sozialversicherungssystemen verlangt. Diese NPD-Forderung hat Thilo Sarrazin nun aufgegriffen.“
In dem Buch ANGRIFF VON RECHTS heißt es zu Sarrazin:
:
Berlins Finanzsenator Thilo Sarrazin beispielsweise gibt im Juli 2008 Menschen, die wegen der immens gestiegenen Preise für das Heizen nicht mehr mit ihrem knappen Budget auskommen, den Rat, doch einfach einen Pullover überzuziehen. “Bei uns waren es zu Hause immer 16 Grad. Am Morgen hat mein Vater die Koksheizung befeuert und sie erst am Abend, wenn er von der Arbeit zurückkam, wieder angemacht. Das hielt dann immer gerade für 16 Grad. Ich habe es überlebt.” Sarrazin scheint es für ausreichend zu halten, wenn Menschen überleben. Dass Menschen vielleicht mehr wollen als nur existieren, scheint ihm nicht in den Sinn zu kommen. Eine Steilvorlage für die NPD, die mit dieser Munition gegen die Linkspartei schoss, um dieser Wähler abspenstig zu machen. Gitta Schüßler aus dem NPD-Bundesvorstand forderte die Linkspartei umgehend zum Bruch der rot-roten Koalition in Berlin auf. Vollkommen richtig stellte sie fest: „Herr Sarrazin kann sich seine ‚warmen Tipps‛, die für viele Betroffene nur blanker Zynismus sind, sparen. In Deutschland leben unzählige alte und kranke Menschen, deren Wärmebedürftigkeit die von Sarrazin empfohlenen 15 oder 16 Grad übersteigt.“ Auch das Bild des faulen Arbeitslosen zeichnet Sarrazin gerne: “Ehe jetzt einer im 20. Stock sitzt und den ganzen Tag nur fernsieht, bin ich schon fast erleichtert, wenn er ein bisschen schwarz arbeitet.” Und Finanzminister Peer Steinbrück hat auch offenbar nichts Besseres zu tun, als vielen Eltern zu unterstellen, sie würden ein erhöhtes Kindergeld in Bier und Zigaretten investieren: “Eine Erhöhung um acht oder zehn Euro hat den Gegenwert von zwei Schachteln Zigaretten oder zwei großen Pils. Ich fürchte, das Geld kommt bei den Kindern in vielen Fällen nicht an.” Dabei erwähnte er aber nicht, dass das Kindergeld beispielsweise bei Beziehern von Arbeitslosengeld II als Einkommen angerechnet wird – es reicht also nur für eine Schachtel Kippen. In einem Elternforum schreibt ein Kommentator dazu:
Typisch für die aktuelle Politikergeneration ist nun einmal Beratungsresistenz, Unfähigkeit in der Realität zu leben und die Vorliebe Schwächere zu quälen und zu beleidigen.
So demütigt man Menschen, macht sie zum dümmlichen Objekt staatlicher Politik. Für eine Demokratisierung der Gesellschaft sind solche Aussagen und deren nachvollziehbare Wirkung bei den Betroffenen pures Gift. Der Wissenschaftler Richard Stöss schrieb dazu:
Die Identifikation mit den Werten, Institutionen und Verfahren des demokratischen Systems erwächst vor allem aus der Erfahrung, dass in dessen Rahmen die wesentlichen gesellschaftlichen Probleme fair gelöst oder doch zumindest besser gelöst werden können als in jeder anderen politischen Ordnung.

[...] This post was mentioned on Twitter by Gegen Nazis. Gegen Nazis said: @npdde @claus_cremer NPD feiert Bundesbank-Vorstand Sarrazin: Schon als Berliner Innensenat.. http://bit.ly/Q9U3S [...]
“Schon als Berliner Finanzsenator hat Thilo Sarrazin mehrmals mit abfälligen Äußerungen über bestimmte Menschengruppen für Aufsehen gesorgt.”
Ich werde der Staatsanwaltschaft und Herrn Sarrazins Anwälten diesen Artikel weiterleiten wegen übler Nachrede. Nice to meet You soon!
Viel Spaß!
PS: http://www.tagesspiegel.de/medien/fotostrecken/cme17071,202735.html?SORT=PRIO und hier: http://www.jungewelt.de/archiv/zitate.php?author=Thilo%20Sarrazin weitere bei Google…
[...] via NPD-BLOG.INFO » Blog Archive » NPD feiert Bundesbank-Vorstand Sarrazin. [...]
Sarrazin ist der beste,sagt das, was Millionen Deutsche denken!
Weiter so…
Mit den Aussagen reproduziert Sarrazin Klischees und menschenverachtende Vorurteile, die alle verhöhnen, die wegen Hartz4 jeden Tag aus wesentlichen Teilen der Gesellschaft ausgeschlossen sind. Er trägt das, was bei der NPD und Konsorten Grundlage der Ideologie ist, in die Mitte der Gesellschaft und liefert damit eine perfekte Schanierfunktion. Das ist inakzeptabel und hat auch in einer demokratischen Partei mit dem Anspruch der SPD nichts zu suchen. Allerdings auch nichts im Vorstand einer Bundesbank.
Sarrazin, der ja jetzt medial geteert und gefedert werden soll, hat in zugegeben polemischer Weise Mißstände angesprochen, die vom Verschweigen nicht verschwinden, es ist nunmal Fakt: Es gibt viele nicht integrierbare Ausländer, vor allem aus dem türkischen und arabischen Kulturkreis und es gibt viele Transferleistungsbezieher, die sich in diesem Verhältnis eingerichtet und verlernt haben, ihr Leben strukturiert in die Hand zu nehmen. Dass lange Arbeitslosigkeit den Menschen “entstrukturiert” und ihm Selbstbewußtsein und Kraft raubt, ist klar und muss bei der Beurteilung dieser Menschen mitgedacht werden. Anstatt den Boten zu bestrafen, ist es sinnvoll über die Botschaft zu diskutieren – als Bürger und Steuerzahler habe ich ein Recht darauf, dass die Regierung Mißstände konsequent angeht und handelt.
Als Bürger, Einwohner oder einfach nur Mensch – und nicht nur als Steuerzahler – kann man einfordern, dass gesellschaftliche Eliten tatsächliche oder angebliche Probleme verantwortungsvoll und konstrukuv diskutieren; und nicht rassistischen Schlägern möglicherweise noch den Eindruck vermitteln, ihre Taten seien legitim. Sarrazin beweist einmal mehr, dass er dieses Verantwortungsbewusstsein sowie die Fähigkeit zum Differenzieren offenbar nicht hat, bzw. nicht einsetzen will.
Darf ich fragen: Hast Du das komplette Interview gelesen?
Wo vermittelt Sarazzin “rassistischen Schlägern” den Eindruck, ihre Taten seien legitim? Kannst Du bitte konkret eine Textstelle nennen, die als Legitimierung aufgefasst werden kann?
Auch wenn Sarrazin mit seinen Aussagen teilweise richtig liegt, solche Aüßerungen bringt man einfach nicht in der Öffentlichkeit. Als Mitglied einer großen Partei hatte er ausreichend Gelegenheit die Missstände auf demokratiser Grundlage zu beenden. Das letzte was ALG II Bezieher brauchen ist Spott und Häme. Den klugen Leuten, die über solche Äußerungen jubeln sei gesagt: versucht mal mit 58 mit den entsprechenden gesundheitlichen Einschränkungen noch einen Job zu finden.
Die Staatsanwaltschaft sollte nicht nur Sarrazin durchleuchten sondern alle, die ihren Job bei der ARGE dazu nutzen, die ALG II Bezieher zu quälen und zu demütigen.
Ich habe mich über Jahrzehnte ehrenamtlich für die Gesellschaft engagiert und komme nun zu der Überzeugung, das Beamte und öffentlich Bedienstete wegen Störung des sozialen Friedens hinter Gitter gehörten.
Die Klatsche bei der letzten Bundestagswahl für die SPD und Andere war einfach fällig.
@Regor: Beispielsweise “Eroberung Deutschlands” – dies impliziert einen Angriff, gegen den sich einfach gestrickte Menschen dann vermeintlich wehren. Ähnlich “argumentiert” die NPD, wenn sie Vergleich zieht wie die Deutschen seien die Indianer und würden später in Reservaten leben. Auch dies entwirft eine nicht vorhandene Notwehrsituation, die Gewalt legitimiert.
Das Perfide an solchen Formulierungen ist genau die Ungenauigkeit. Sarrazin müsste klug genug sein, um zu erkennen, welche Wirkung solche Worte haben können. Denken Sie auch an die 1990iger Jahre, als aus Schlagworten von Politikern und Medien Brandsätze auf den Straßen wurden.
Genau das nenne ich Hetze.
[...] auf NPD-BLOG.INFO Kategorien:Nazis raus Schlagworte: Menschenhass, Nazis raus, NPD, NPD-BLOG.INFO, SPD [...]
Zunächst einmal muss man Sarrazin die Frage stellen und am besten auch er sich selbst, warum er überhaupt Mitglied der SPD ist – und warum sich die SPD noch ein solches Mitglied leistet. Bei seinen Äußerungen wäre er sicher in anderen Parteien weiter rechts besser aufgehoben. Seine Äußerungen sind wiederholt unsachlich und von Beleidungen gegen die Randgruppen der Gesellschaft anstatt von sachlichen Inhalten geprägt. Man bekommt den Eindruck, dass persönliche Abscheu seine Politik leitet. Er agiert nicht im Sinn, sondern gegen die Schwachen der Gesellschaft und handelt damit gegen die Tradition und die Wähler der SPD. Wenn sich die Partei nicht einmal von einem solchen Querschläger trennen kann, dann ist ein Niedergang nicht aufzuhalten.
“Sie können mich alle noch so erwartungsvoll angucken. Ich halte eine Rede, und dann fahre ich nach Frankfurt” (Sarrazin)
Dieser Mann ist ja vollkommen “von der Rolle” und ein offensichtlicher “Traditionalist” im Rieger`schen Sinne:
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1005/meinung/0069/index.html
… Boa, dieses “biologisch-rassische” Fachwissen des Sarrazin über den IQ der osteuropäischen Juden! – Die sind 15% klüger als wir! … Na wenn das mal nicht böses Blut gibt … – Und diese “fremdländischen Geburtsmaschinen”, die da, Zitat: “produzieren”. Ist das nun gut für unsere “Volksgemeinchaft”? *grübel*
Na wahrscheinlich werden Herr Jürgen Rieger und Herr Bundesbank-Sarrazin uns weiter auf “dem Laufenden” hinsichtlich “genetischer Aspekte” halten …. Vielleicht gibt es weitere “Rassenkunde” zum “Prekariat” etc.?
Darauf müssen wir, als “Fussvolk”, aber etwas warten, da Herr Bundesbank-Sarrazin, nebst Limosine, jetzt erst einmal gen` Frankfurt eilt – in wichtiger Mission.
@worker
Eh, Du… Sind bei diesen “Millionen Deutschen” schon Diejenigen mit einbezogen, die nach Westerwelles Kulturkampfkampagne “zum Erhalt der deutschen Sprache” Beifall klatschten und ihm schrieben, Zitat: “Endlich sagt es mal einer!” …?
Es geht doch Nichts über das “gesunde Volksempfinden” in unserem Land: das braucht natürlich auch nie geweckt zu werden … sehr “beruhigend” …
Man muss aber auch mal die Kirche im Dorf lassen. Sicherlich hat er provoziert, aber dennoch fand er bei renommierten Leuten Zuspruch. Auch bei mir. Romantik hin oder her, es soll doch mal jemand die Zahlen auf den Tisch legen! Ich denke Herr Sarrazin kennt sie. Rassistisch ist doch etwas ganz anderes, warum kommen manche gleich immer mit der Rassismus- Keule? Einfach hier mal nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus
Wie war das doch noch mal mit dem Staatsanwalt aus Berlin…? Oder alles verdeckte NPD Leute?
@Axel Mylius
Sarrazin hat kein einziges mal das Wort Rasse in den Mund genommen! Entkräften Sie doch mal seine Aussagen, oder können Sie das nicht? Was ist denn mit Herrn Özdemir los, Sarrazzin soll zurücktreten, häh? Solche Äußerungen, aber in Bezug auf uns, dürften Ihm doch auch bekannt sein oder? Kräht da irgendjemand danach?
Wie verlogen ist das denn alles! Na ja, getroffene Hunde bellen halt. So long.
@ecki
Der gute Sarrazin muß das Wort “Rasse” doch gar nicht in den Mund nehmen…
Es reicht doch aus, wenn er stereotype Cliches bedient, die nun einmal auf “Ethnien” bezogen werden.
Jürgen Rieger spricht vom “IQ der Neger”! – Auf welcher Basis stehen eigentlich derartige Aussagen? – Sarrazin spricht über die osteuropäischen Juden, die augenscheinlich “a priori” 15% klüger als “die Deutschen” seien… Woher nehmen beide Protagonisten (Rieger und Sarrazin) eigentlich ihre Zahlen?
Und gibt dir das Vokabular des Sarrazin nicht zu denken: ein Vokabular wie aus der NS-”Menschen-Verwehrtungs”-Terminologie!
Ecki, hast du darüber schon einmal nachgedacht?
Solche Äusserungen lassen in mir den Wunsch keimen, doch mal
wieder solch ein ‘Juwel’ der Bundesbank mit Pappschild um den
Hals auf Seite 1 der springer’schen Blödzeitung zu bewundern.
Meinungsäusserung in allen Ehren, aber ein demokratiefeindliches
Verhalten, wie dieses, gehört sich nicht in solchen Positionen.
Ein Grossteil der Hartz4 Empfänger geht arbeiten. Sie wurden alle
aus den ‘erweiterten Hilfen zum Lebensunterhalt’ mit zusammengefasst.
Müssen sich trotz fester Arbeit um eine andere Arbeitsstelle bemühen
und diese Bemühungen monatlich vorlegen, sowie 1/2-jährlich ihre
Wohnsituation rechtfertigen. Als Topping dürfen sie sich dazu von
den Deppenmedien regelmässig als Schmarotzer vorführen lassen.
Armes Deutschland.
[...] sagt Sarrazin, was nicht schon seine Befürworter von Ralph Giordano über Roland Koch bis hin zur NPD gesagt hatten? Man erinnere sich nur mal an die Ausländer-”Affäre” um den hessischen [...]
Tatsachen lassen sich nun mal nicht ändern, wenn sie nicht ausgesprochen werden dürfen. Dieses “ich höre nichts – sehe nichts – will es nichtwahrhaben”-Gesäusel der etablierten Politik führt doch letztendlich dazu, daß es die rechtspopulären Möchte-Gern-Nazis extrem leicht haben, Gehör zu finden.
Bringt die Tatsachen und Zahlen auf den Tisch, dann bitte auch konstruktive und realisierbare Vorschläge für Veränderung. …und bitte so, daß sich auch deutsche Berliner verstanden fühlen.
Hie reine Tatsache, die vielen wohl nicht schmecken wird: Es ist ein soziales und kein Ausländerproblem.
[...] gehen soweit, dass die Staatsanwaltschaft gegen ihn wegen Volksverhetzung ermittelt. Die NPD begrüßt seine Äußerungen. Und was [...]
Die Crux mit der Intelligenz
Von Gunnar Heinsohn 26. November 2007
..Nun stehen nicht die Ureinwohner im Fokus internationaler Intelligenzvergleiche. Es ist Ostasien mit 1,6 Milliarden Menschen in China, Japan und Korea, das bei westlichen Forschern schöpferische Unruhe erzeugt. Schon 1982 kann Richard Lynn in “Nature” belegen, dass Japaner mit einem durchschnittlichen IQ von 105 deutlich mehr gemessene Intelligenz aufweisen als europäischstämmige Amerikaner (IQ 100). Mittlerweile weiß man sogar, dass an Pekinger Musikhochschulen viermal so viele Studenten das absolute Gehör haben wie an New Yorker Konservatorien.
Dessen ungeachtet hat sich nach vielen Hundert Vergleichsstudien nichts daran geändert, dass die Buschmänner klar hinter ihren Bantumitbürgern liegen. In einer Rangfolge von elf distinkten Gruppen stehen aber auch sie nicht an der Spitze. Ihr hellhäutiger Widerpart aus Europa, um den die typischen Rassismusdiskurse kreisen, schafft es gerade auf den dritten Platz. Ganz oben finden sich die aschkenasischen Juden. Einer von 1000 Erdenbürgern gehört zu dieser uralten Ethnie, deren entsetzliches Schicksal vor allem in Deutschland und Europa auch diejenigen nicht beneiden werden, die bei der Intelligenz gerne gleichauf lägen. Gerade sie aber können alle anderen mit Hoffnung erfüllen. Gemessene Intelligenz liegt nämlich keineswegs ein für allemal fest. Gute Schulbildung verbessert die erfragbaren Leistungen beträchtlich, wenn auch nicht unbedingt das ihnen zugrunde liegende Potenzial, das in der Forschung als “general intelligence” oder einfach als “g” bezeichnet wird.
Die verarmten Juden etwa, die Ende des 19. Jahrhunderts vor den Pogromen in Osteuropa nach Amerika und Großbritannien fliehen, stellen bis 1950 nur knapp viermal mehr Nobelpreisträger oder Mitglieder der Royal Society, als ihrem Bevölkerungsanteil entspricht. In der zweiten Jahrhunderthälfte, als der in Sicherheit geborene Nachwuchs Schulen besuchen und ausreichend essen kann, sind aschkenasische Juden bei Mitgliedschaften in der Royal Society schon um den Faktor acht und bei den US-Nobelpreisen sogar um den Faktor zwölf überrepräsentiert. Der Entwicklungsschub durch optimale Umweltfaktoren bestätigt sich auch für die Subsahara-Gruppe. Nach Durchlaufen des kanadischen oder amerikanischen Bildungssystems liegt sie fast 20 IQ-Punkte vor Einwohnern ihrer Herkunftsgebiete.
Es gibt allerdings eine Grenze für das Wachstum gemessener Intelligenz. Sind einmal die Hauptfaktoren wie gute Lehrer und intensive Zuwendung durch kleine Familien erreicht, geht es kaum noch weiter nach oben. Solange jedoch nicht alle Kinder unter solchen Bedingungen aufwachsen, bleibt der Menschheit viel Raum für den Ausbau ihres kognitiven Potenzials. Doch schon die heutigen Durchschnitts-IQs aller Gruppen reichen vollkommen aus, um sich in gleicher Würde zu respektieren und so die Menschenrechte zu realisieren. Unsereiner rechnet ja auch innerhalb seiner Gruppe damit, dass einem die Intelligentesten das Humanum nicht absprechen.
Bei Betonung unausgeschöpfter Potenziale ist allerdings zu bedenken, dass die Unterschiede zwischen den Gruppen bei Inanspruchnahme gleicher Umweltfaktoren zwar kleiner werden, aber bisher nicht verschwinden. Das ist in Israel gut belegbar, wo sephardische Juden nach einem halben Jahrhundert gemeinsamer Schulbildung immer noch zehn bis 15 IQ-Punkte hinter den aschkenasischen liegen. Auch das sagt nur bedingt etwas über reale Erfolge. So verfasst von den beiden wichtigsten Gesetzen gegen Rassismus und seine Folgen der Aschkenas Rafael Lemkin für die UN die Konvention gegen Volkermord, während der Sepharde Samuel Cassin für die Weltgemeinschaft genau so stringent die allgemeine Erklärung der Menschenrechte formuliert.
Da durch qualifizierte Erziehung alle Gruppen beim IQ zulegen, bleibt die Rangordnung erst einmal bestehen. Die Bildungsflut hebt zwar alle Boote, ändert aber wenig an ihrer Position. Das schließt keineswegs aus, dass eines Tages die aschkenasischen Juden stagnieren, während die Buschmänner immer weiter aufholen. Was in den vergangenen 40 Jahren nicht gelungen ist, mag im kommenden Jahrhundert durchaus erreichbar sein. Denn unter dem Mikroskop hat man bisher keine genetischen Marker für Intelligenzunterschiede ermittelt. Bedauerlicherweise gibt es aber auch keine genetischen Garantien dafür, dass die Differenzen verschwinden. Intelligenzgenetiker und Intelligenzumweltler müssen sich in Geduld üben.
Bei ihrem Streit fällt oft auf, dass Genetiker die Umweltfaktoren für die bessere Ausschöpfung eines gegebenen Potenzials nicht nur akzeptieren, sondern überhaupt erst erheben. Hingegen neigen Umweltler – das muss der von ihnen herkommende Autor bekennen – zum prinzipiellen Bestreiten intelligenzgenetischer Faktoren. Manche wollen sogar die einschlägige Forschung behindern.
James Watson ist darüber zu Fall gekommen, dass er auf Beweise für eine genetische Basis von Intelligenzunterschieden schon im kommenden Jahrzehnt fest rechnet. Noch also gibt es sie nicht. Gleichwohl befindet sich das Genie der Doppelhelix im Einklang mit Standardlehrbüchern der Intelligenzforschung. Die werden vom Publikum jedoch nur selten wahrgenommen, was auch daran liegen mag, dass sie einen Umweltler tüchtig provozieren. So resümiert Richard Haier (University of California, Irvine) vor einem halben Jahrzehnt den Forschungsstand: “Es gibt den weitverbreiteten Wunsch, endlich die Umweltfaktoren zu finden, durch deren Manipulation [Intelligenz gesteigert werden kann]. Bisher jedoch – und das nach sehr intensiver Suche – hat man keine gefunden. Deshalb lautet der gegenwärtige Konsens, dass Unterschiede im IQ Unterschiede in der zugrunde liegenden Biologie und nicht der sozialen Umwelt reflektieren. Dem entspricht der gegenwärtige Konsensus, dass seelische Krankheit ein biologisches Phänomen darstellt und der Volksglaube von vor 50 Jahren, dass sie auf zu strenge Reinlichkeitserziehung oder überdistanzierte Väter zurückgehe, ohne empirische Basis ist.”
Wie kann so einer recht haben, wenn doch die berühmte erste Kartierung des menschlichen Genoms aus dem Jahre 2001 zeigt, dass Differenzen zwischen Einzelnen und Ethnien so minimal ausfallen, dass sie gegenüber der Umwelt keine entscheidende Rolle spielen können? Deshalb verkündet der vorab informierte US-Präsident Clinton bereits im Jahre 2000: “Welcher Rasse wir auch angehören, genetisch sind wir alle zu 99,9 Prozent gleich.”
Im Februar 2007 jedoch zeigt das International HapMap Project an Probanden aus Nigeria, den USA, China und Japan, dass nicht nur in 0,1, sondern in einem Prozent des Genoms eklatante Variationen auftreten. James Lupski als einer der Forschungspioniere ist überzeugt, dass diese Revolution um den Faktor 120 “dem Feld der Humangenetik für alle Zukunft einen neuen Weg gewiesen hat”. Man steht wieder ganz am Anfang. Umweltler können sich nicht mehr darauf verlassen, dass James Watson auf immer in der Versenkung bleiben muss. Seine Anhänger aber müssen einräumen, dass die neue Genomforschung sich auf ethnienspezifische Krankheitsmarker konzentriert und zu Fragen der Intelligenz noch gar nicht arbeitet.
Sarrazin hat jetzt übrigens auch Fürsprecher aus einer ganz anderen Ecke… echt zum Wiehern!
–>
http://bluthilde.wordpress.com/2009/10/19/kommunisten-fur-sarrazin/
[...] [...]
Obwohl ich Thilo Sarrazin eigentlich als Genosse sehen müßte möchte ich mich aufgrund seiner fremdenfeindlichen Äußerungen mich deutlich von Herrn Sarrazin distanzieren.
Es ist schade das Herr Thilo Sarrazin die ideale der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) verrät und sich wie ein NPD/DVU Mitglied aufführt.
In seinem neuen Buch wiederholt Sarrazin wörtlich die übliche Propaganda der NPD:
http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=tz&dig=2010%2F08%2F24%2Fa0130&cHash=2fb212847a
Wenn sich die SPD nicht endlich von diesem verwirrten Menschen trennt, muss man sie wohl demnächst vom Verfassungsschutz beobachten lassen
[...] Siehe auch: Gutachten bescheinigt Sarrazin Rassismus, SPD-Berlin-NordOst besteht auf Sarrazin-Rauswurf, NPD feiert Bundesbank-Vorstand Sarrazin, [...]
[...] Gutachten bescheinigt Sarrazin Rassismus, SPD-Berlin-NordOst besteht auf Sarrazin-Rauswurf, NPD feiert Bundesbank-Vorstand Sarrazin Kategorien: Allgemein, bundesweit Kommentieren Empfehlen Social [...]
[...] Siehe auch: Wird Sarrazin der deutsche Wilders?, Gutachten bescheinigt Sarrazin Rassismus, SPD-Berlin-NordOst besteht auf Sarrazin-Rauswurf, NPD feiert Bundesbank-Vorstand Sarrazin [...]
[...] Siehe auch: Pro-Deutschland bietet Sarrazin den Vorsitz an, Wird Sarrazin der deutsche Wilders?, Gutachten bescheinigt Sarrazin Rassismus, SPD-Berlin-NordOst besteht auf Sarrazin-Rauswurf, NPD feiert Bundesbank-Vorstand Sarrazin [...]
Also ich denke mal, dass die Sache mit den Genen gar nicht so falsch ist, also dass sich Dummheit vererbt. Man denke nur: In der Zeit des Großen Kalifats von Cordoba, gab es dort Straßenbeleuchtung, Kanalisation und eine der größten Bibliotheken Europas, während Sarrazins Ahnen noch ihre Verdauungsprodukte auf die unbeleuchtete Gasse kippten und weder lesen noch schreiben konnten. Man sieht also, dass sich bestimmte Verhaltensweisen über die Gene fortsetzen – jedenfalls bei den Sarrazins!
Die NPD ist nunmal die einzige Partei, der es zuzutrauen ist, gegen diese Unterwanderung unseres Vaterlandes konsequent vorzugehen.
Folglich braucht sich auch niemand über die wachsende Zahl an NPD-Wählern beschweren!
AnmMod: Welche wachsende Zahl von NPD-Wählern?
98,5% aller Wähler traut der NPD nicht zu die Probleme der Bundesrepublik Deutschland zu lösen.
Es wird in Deutschland Zeit, dass es endlich ein System gibt, dass Ausländer die sich nicht integrieren können oder wollen und die kriminell sind, schnellstmöglioch in ihre Länder abgeschoben werden können. Ich habe keine Lust mehr für ein kriminelles Pack auch noch Steuern zahlen zu müssen. Am wenigsten forciert es die schwarz-gelbe Regierung. Der Staat, insbesondere die Polizei ist weder in der Lage noch fähig, Kriminelle, meist drogensüchtige aufzuspüren und des Landes zu verweisen. Ich habe auch keine Lust Polizeiarbeit zu machen – schliesslich bekomme ich es nicht bezahlt. Deshalb fordere ich bei Raub, Tätlichkeit oder sonstigen Straftaten sofortige Einstellung aller staatlichen Zahlungen. Dann geht das Pack von alleine – ihr werdet sehen.
[...] Siehe auch: Lesetipp: Sarrazin-Gutachten von Gideon Botsch, NPD-Chef bietet Sarrazin Job als Berater an, “Nationale Sozialisten” laufen Bundesbanker Sarrazin nach, Pro-Deutschland bietet Sarrazin den Vorsitz an, Wird Sarrazin der deutsche Wilders?, Gutachten bescheinigt Sarrazin Rassismus, SPD-Berlin-NordOst besteht auf Sarrazin-Rauswurf, NPD feiert Bundesbank-Vorstand Sarrazin [...]
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