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	<title>Kommentare zu: Nach antisemitischer Blockade: Debatte in der Linkspartei über Israel</title>
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		<title>Von: NPD-BLOG.INFO &#187; Blog Archive &#187; &#8216;Der patagonische Hase&#8217; ist kein Angsthase</title>
		<link>http://www.publikative.org/2009/11/03/nach-antisemitischer-blockade-debatte-in-der-linkspartei-uber-israel/comment-page-1/#comment-58504</link>
		<dc:creator>NPD-BLOG.INFO &#187; Blog Archive &#187; &#8216;Der patagonische Hase&#8217; ist kein Angsthase</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 11:03:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Es darf keine antisemitische Filmzensur geben!, Blockade von Lanzmann-Film: Augen zu und drauf, Nach antisemitischer Blockade: Debatte in der Linkspartei über Israel, Vorführung von Lanzmann-Film auf St. Pauli [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Es darf keine antisemitische Filmzensur geben!, Blockade von Lanzmann-Film: Augen zu und drauf, Nach antisemitischer Blockade: Debatte in der Linkspartei über Israel, Vorführung von Lanzmann-Film auf St. Pauli [...]</p>
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		<title>Von: Infos zur Demonstration gegen Antisemitismus in Hamburg am 13. 12. 2009 &#171; meta . ©® . com</title>
		<link>http://www.publikative.org/2009/11/03/nach-antisemitischer-blockade-debatte-in-der-linkspartei-uber-israel/comment-page-1/#comment-31762</link>
		<dc:creator>Infos zur Demonstration gegen Antisemitismus in Hamburg am 13. 12. 2009 &#171; meta . ©® . com</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 00:29:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] NPD-Blog-Info, 3.11.09: Nach antisemitischer Blockade - Debatte in der Linkspartei über Israel [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] NPD-Blog-Info, 3.11.09: Nach antisemitischer Blockade &#8211; Debatte in der Linkspartei über Israel [...]</p>
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		<title>Von: petra pan</title>
		<link>http://www.publikative.org/2009/11/03/nach-antisemitischer-blockade-debatte-in-der-linkspartei-uber-israel/comment-page-1/#comment-31172</link>
		<dc:creator>petra pan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 01:40:28 +0000</pubDate>
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		<description>Sozialistische Linke - SoL zeigt den Film „Warum Israel&quot; von Claude Lanzmann im Internationalen Zentrum B5  

Am Mittwoch, den 09. Dezember 2009 um 17:00 Uhr wird die Gruppe Sozialistische Linke - SoL den Film „Warum Israel&quot; von Claude Lanzmann im Internationalen Zentrum B5 zeigen. Im Anschluss an die Filmvorführung lädt SoL alle interessierten Gäste zu einer Diskussion ein.

AktivistInnen von SoL hatten sich am  25. Oktober 2009 daran beteiligt, eine Veranstaltung im benachbarten Kino B-Movie, das Mitnutzer von Räumen der B5 ist, zu verhindern. Dort wollte die „antideutsche&quot; Gruppe Kritikmaximierung Hamburg den Lanzmann-Film präsentieren.

Mit der Filmvorführung am 09. Dezember soll nun deutlich gezeigt werden, dass der Grund dieser Aktion nicht, wie vielfach fälschlicherweise behauptet wurde, eine Kulturzensur jüdischer Werke war. Es ging den AktivistInnen vielmehr darum, zu verhindern, dass der Film von einer „antideutschen&quot; Gruppe instrumentalisiert und für die Verbreitung ihrer bellizistischen Ideologie sowie islamophober Vorurteile benutzt wird.

Der umstrittene Film „Warum Israel&quot; des Regisseurs Claude Lanzmann bedarf einer kritischen Würdigung, die mit unserer Veranstaltung ermöglicht werden soll. In Anerkennung der Tatsache, dass Lanzmanns Filme zum Teil als wichtige Beiträge zur Aufarbeitung der Shoah gelten, soll die Diskussion im Anschluss an die Filmvorführung Gelegenheit bieten, sich mit den mittlerweile zum Neokonservatismus gewendeten Positionen des Regisseurs zu befassen. Lanzmann unterstützt israelische Kriege gegen die palästinensische Bevölkerung, verherrlicht das Militär - wie in seinem Film „Tsahal&quot; mehr als deutlich zutage tritt - und vertritt die chauvinistische Auffassung, ein Menschenleben sei in Israel mehr Wert als anderswo.

„Wir halten es für wichtig, dass dieser Film in einem Rahmen gezeigt wird, in dem ein demokratisches und einschüchterungsfreies Diskussionsklima herrscht und in dem nicht jede Kritik am Handeln der israelischen Regierung sofort als ‚antisemitisch&#039; bezeichnet wird. Eine solche Filmvorstellung darf nicht von „antideutschen&quot; neokonservativen Kriegsverherrlichern instrumentalisiert werden&quot;, erklärt SoL.

SoL ist es ein Anliegen aufzuzeigen, dass der Kampf gegen den Antisemitismus eine politische Positionierung gegen „antideutsche&quot; Gruppen einschließen muss.

„Im Kampf gegen antisemitische Ideologie muss aufgedeckt werden, dass der Philosemitismus „antideutscher&quot; und anderer neokonservativer Gruppen eine heute in Deutschland sehr populäre Form des alltäglichen Antisemitismus ist. Die Behauptung von „Antideutschen&quot; einer  vermeintlichen positiven Andersartigkeit „der Juden&quot; basiert auf nichts anderem als auf alten judäophoben Stereotypen und ist damit nur die Kehrseite  der antisemitischen Medaille&quot;, kritisiert SoL weiter. „Die antiemanzipatorische Ausrichtung des „antideutschen&quot; Philosemitismus&#039; offenbart sich auch in seiner Aufteilung in ein „Zwei-Klassensystem&quot;: Die Solidarität der „Antideutschen&quot; gilt bloß rechten zionistischen Jüdinnen und Juden. Diaspora- Jüdinnen und -Juden und linke Jüdinnen und Juden hingegen, die nichtzionistisch oder antizionistisch sind und/oder gar die Staatspolitik Israels kritisieren, werden von den „Antideutschen&quot; und anderen Neokonservativen unter Anwendung antisemitischer Klischees als ‚Verräter&#039; oder ‚selbsthassende Juden&#039; verteufelt.&quot;   

Medienvertreter sind nach vorheriger Anmeldung zu unserem Film- und Diskussionsabend herzlich willkommen. Foto-, Ton- und Filmaufnahmen sind nur nach vorheriger Absprache mit SoL möglich. Rassisten und Antisemiten sind - wie gewöhnlich - von der Teilnahme an Veranstaltungen in der B5 ausgeschlossen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sozialistische Linke &#8211; SoL zeigt den Film „Warum Israel&#8221; von Claude Lanzmann im Internationalen Zentrum B5  </p>
<p>Am Mittwoch, den 09. Dezember 2009 um 17:00 Uhr wird die Gruppe Sozialistische Linke &#8211; SoL den Film „Warum Israel&#8221; von Claude Lanzmann im Internationalen Zentrum B5 zeigen. Im Anschluss an die Filmvorführung lädt SoL alle interessierten Gäste zu einer Diskussion ein.</p>
<p>AktivistInnen von SoL hatten sich am  25. Oktober 2009 daran beteiligt, eine Veranstaltung im benachbarten Kino B-Movie, das Mitnutzer von Räumen der B5 ist, zu verhindern. Dort wollte die „antideutsche&#8221; Gruppe Kritikmaximierung Hamburg den Lanzmann-Film präsentieren.</p>
<p>Mit der Filmvorführung am 09. Dezember soll nun deutlich gezeigt werden, dass der Grund dieser Aktion nicht, wie vielfach fälschlicherweise behauptet wurde, eine Kulturzensur jüdischer Werke war. Es ging den AktivistInnen vielmehr darum, zu verhindern, dass der Film von einer „antideutschen&#8221; Gruppe instrumentalisiert und für die Verbreitung ihrer bellizistischen Ideologie sowie islamophober Vorurteile benutzt wird.</p>
<p>Der umstrittene Film „Warum Israel&#8221; des Regisseurs Claude Lanzmann bedarf einer kritischen Würdigung, die mit unserer Veranstaltung ermöglicht werden soll. In Anerkennung der Tatsache, dass Lanzmanns Filme zum Teil als wichtige Beiträge zur Aufarbeitung der Shoah gelten, soll die Diskussion im Anschluss an die Filmvorführung Gelegenheit bieten, sich mit den mittlerweile zum Neokonservatismus gewendeten Positionen des Regisseurs zu befassen. Lanzmann unterstützt israelische Kriege gegen die palästinensische Bevölkerung, verherrlicht das Militär &#8211; wie in seinem Film „Tsahal&#8221; mehr als deutlich zutage tritt &#8211; und vertritt die chauvinistische Auffassung, ein Menschenleben sei in Israel mehr Wert als anderswo.</p>
<p>„Wir halten es für wichtig, dass dieser Film in einem Rahmen gezeigt wird, in dem ein demokratisches und einschüchterungsfreies Diskussionsklima herrscht und in dem nicht jede Kritik am Handeln der israelischen Regierung sofort als ‚antisemitisch&#8217; bezeichnet wird. Eine solche Filmvorstellung darf nicht von „antideutschen&#8221; neokonservativen Kriegsverherrlichern instrumentalisiert werden&#8221;, erklärt SoL.</p>
<p>SoL ist es ein Anliegen aufzuzeigen, dass der Kampf gegen den Antisemitismus eine politische Positionierung gegen „antideutsche&#8221; Gruppen einschließen muss.</p>
<p>„Im Kampf gegen antisemitische Ideologie muss aufgedeckt werden, dass der Philosemitismus „antideutscher&#8221; und anderer neokonservativer Gruppen eine heute in Deutschland sehr populäre Form des alltäglichen Antisemitismus ist. Die Behauptung von „Antideutschen&#8221; einer  vermeintlichen positiven Andersartigkeit „der Juden&#8221; basiert auf nichts anderem als auf alten judäophoben Stereotypen und ist damit nur die Kehrseite  der antisemitischen Medaille&#8221;, kritisiert SoL weiter. „Die antiemanzipatorische Ausrichtung des „antideutschen&#8221; Philosemitismus&#8217; offenbart sich auch in seiner Aufteilung in ein „Zwei-Klassensystem&#8221;: Die Solidarität der „Antideutschen&#8221; gilt bloß rechten zionistischen Jüdinnen und Juden. Diaspora- Jüdinnen und -Juden und linke Jüdinnen und Juden hingegen, die nichtzionistisch oder antizionistisch sind und/oder gar die Staatspolitik Israels kritisieren, werden von den „Antideutschen&#8221; und anderen Neokonservativen unter Anwendung antisemitischer Klischees als ‚Verräter&#8217; oder ‚selbsthassende Juden&#8217; verteufelt.&#8221;   </p>
<p>Medienvertreter sind nach vorheriger Anmeldung zu unserem Film- und Diskussionsabend herzlich willkommen. Foto-, Ton- und Filmaufnahmen sind nur nach vorheriger Absprache mit SoL möglich. Rassisten und Antisemiten sind &#8211; wie gewöhnlich &#8211; von der Teilnahme an Veranstaltungen in der B5 ausgeschlossen.</p>
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		<title>Von: Reaktionen auf die Verhinderung des Films »Warum Israel« &#171; Kritikmaximierung Hamburg</title>
		<link>http://www.publikative.org/2009/11/03/nach-antisemitischer-blockade-debatte-in-der-linkspartei-uber-israel/comment-page-1/#comment-23375</link>
		<dc:creator>Reaktionen auf die Verhinderung des Films »Warum Israel« &#171; Kritikmaximierung Hamburg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 21:55:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Schneider (stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion in der Hamburger Bürgerschaft) - Artikel auf npd-blog.info: &#8220;Nach antisemitischer Blockade: Debatte in der Linkspartei über Is... - zweite Stellungnahme des B-Movie - Mut gegen rechte Gewalt (Auf Grundlage des NPDinfo-Beitrags) - [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Schneider (stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion in der Hamburger Bürgerschaft) &#8211; Artikel auf npd-blog.info: &#8220;Nach antisemitischer Blockade: Debatte in der Linkspartei über Is&#8230; &#8211; zweite Stellungnahme des B-Movie &#8211; Mut gegen rechte Gewalt (Auf Grundlage des NPDinfo-Beitrags) &#8211; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Laiendarsteller schlagen sich durch &#171; Kritikmaximierung Hamburg</title>
		<link>http://www.publikative.org/2009/11/03/nach-antisemitischer-blockade-debatte-in-der-linkspartei-uber-israel/comment-page-1/#comment-21956</link>
		<dc:creator>Laiendarsteller schlagen sich durch &#171; Kritikmaximierung Hamburg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:10:12 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Schneider (stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion in der Hamburger Bürgerschaft) - Artikel auf npd-blog.info: &#8220;Nach antisemitischer Blockade: Debatte in der Linkspartei über Is... - zweite Stellungnahme des [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Schneider (stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion in der Hamburger Bürgerschaft) &#8211; Artikel auf npd-blog.info: &#8220;Nach antisemitischer Blockade: Debatte in der Linkspartei über Is&#8230; &#8211; zweite Stellungnahme des [...]</p>
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		<title>Von: NPD-BLOG.INFO &#187; Blog Archive &#187; 231 Veranstaltungen gegen Antisemitismus</title>
		<link>http://www.publikative.org/2009/11/03/nach-antisemitischer-blockade-debatte-in-der-linkspartei-uber-israel/comment-page-1/#comment-21904</link>
		<dc:creator>NPD-BLOG.INFO &#187; Blog Archive &#187; 231 Veranstaltungen gegen Antisemitismus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 14:23:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sondern auch für die Demokratie. Diesen Konsens gilt es immer wieder ins Gedächtnis zu rufen. Das zeigen gerade die jüngsten antisemitischen Übergriffe, wie beispielsweise in Hamburg Ende Okto... Auch finden sich wieder verstärkt antisemitischen Schmierereien an Häuserwenden in deutschen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sondern auch für die Demokratie. Diesen Konsens gilt es immer wieder ins Gedächtnis zu rufen. Das zeigen gerade die jüngsten antisemitischen Übergriffe, wie beispielsweise in Hamburg Ende Okto&#8230; Auch finden sich wieder verstärkt antisemitischen Schmierereien an Häuserwenden in deutschen [...]</p>
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