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	<title>Kommentare zu: NPD-Strategietreffen am 16./17. Januar</title>
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		<title>Von: Axel Mylius</title>
		<link>http://www.publikative.org/2010/01/05/npd-strategieparteitag-am-160110/comment-page-1/#comment-33399</link>
		<dc:creator>Axel Mylius</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 16:58:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://npd-blog.info/?p=7841#comment-33399</guid>
		<description>@Rechter!

In &quot;Mitteldeutschland&quot; wird sie dies bestimmt - sie ist es nach &quot;öffentlicher Lesweise&quot; bereits ... auch was ihre Veranstaltungen anbelangt ...


-------- Original-Nachricht --------
Datum: Fri, 08 Jan 2010 17:51:44 +0100
Von: &quot;axel mylius&quot; &lt;a&gt;
An: InternetPost@bundesregierung.de
Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08 eingestellt. - Petitionsausschuss und Thüringer Innenministerium sehen &quot;Fest der Völker&quot; als nicht volksverhetzend und jugendgefährdend an.

-------- Original-Nachricht --------
Datum: Fri, 08 Jan 2010 17:50:59 +0100
Von: &quot;axel mylius&quot; &lt;a&gt;
An: epberlin@europarl.europa.eu
Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08 eingestellt. - Petitionsausschuss und Thüringer Innenministerium sehen &quot;Fest der Völker&quot; als nicht volksverhetzend und jugendgefährdend an.

-------- Original-Nachricht --------
Datum: Fri, 08 Jan 2010 17:50:12 +0100
Von: &quot;axel mylius&quot; &lt;a&gt;
An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de
Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08 eingestellt. - Petitionsausschuss und Thüringer Innenministerium sehen &quot;Fest der Völker&quot; als nicht volksverhetzend und jugendgefährdend an.

-------- Original-Nachricht --------
Datum: Fri, 08 Jan 2010 17:49:15 +0100
Von: &quot;axel mylius&quot; &lt;a&gt;
An: poststelle@bgh.bund.de
Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08 eingestellt. - Petitionsausschuss und Thüringer Innenministerium sehen &quot;Fest der Völker&quot; als nicht volksverhetzend und jugendgefährdend an.

-------- Original-Nachricht --------
Datum: Fri, 08 Jan 2010 17:48:17 +0100
Von: &quot;axel mylius&quot; &lt;a&gt;
An: info@bmj.bund.de
Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08 eingestellt. - Petitionsausschuss und Thüringer Innenministerium sehen &quot;Fest der Völker&quot; als nicht volksverhetzend und jugendgefährdend an.

-------- Original-Nachricht --------
Datum: Fri, 08 Jan 2010 17:47:29 +0100
Von: &quot;axel mylius&quot; &lt;a&gt;
An: info@bka.de
Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08 eingestellt. - Petitionsausschuss und Thüringer Innenministerium sehen &quot;Fest der Völker&quot; als nicht volksverhetzend und jugendgefährdend an.

-------- Original-Nachricht --------
Datum: Fri, 08 Jan 2010 17:46:26 +0100
Von: &quot;axel mylius&quot; &lt;a&gt;
An: IS3@bmi.bund.de
Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08 eingestellt. - Petitionsausschuss und Thüringer Innenministerium sehen &quot;Fest der Völker&quot; als nicht volksverhetzend und jugendgefährdend an.

-------- Original-Nachricht --------
Datum: Fri, 08 Jan 2010 17:45:17 +0100
Von: &quot;axel mylius&quot; &lt;a&gt;
An: IS2@bmi.bund.de
Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08 eingestellt. - Petitionsausschuss und Thüringer Innenministerium sehen &quot;Fest der Völker&quot; als nicht volksverhetzend und jugendgefährdend an.

-------- Original-Nachricht --------
Datum: Fri, 08 Jan 2010 17:30:04 +0100
Von: &quot;axel mylius&quot; &lt;a&gt;
An: poststelle@landtag.thueringen.de
Betreff: „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08  - Einstellung des Verfahrens / Ihr Schreiben vom 6. Januar 2010.

An den Thüringer Landtag
Verwaltung
Jürgen-Fuchs-Straße 1
99096 Erfurt
poststelle@landtag.thueringen.de

Axel Mylius
Schwarzmeerstr. 25/714
10319 Berlin
Tel.: (030) 513 87 82
a.mylius@gmx.net           

Berlin, den 8. Januar 2010 


Az.: E-862/08 (173067) B3/ spi. soc



Betreff: „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08 
           (161805) B3/ spi, wil

Bezug:   Einstellung des Verfahrens / Ihr Schreiben vom 6. Januar 2010


___________________________________



Sehr geehrter Herr Spieß,

in Anbetracht der Inhalte Ihres erneuten Schreibens, erbitte ich eine Kopie mit dem Briefkopf des Petitionsausschuss des Thüringer Landtag.

Sie antworteten mir als Regierungsdirektor bereits das dritte Mal mit einem Schreiben der Verwaltung; ich hätte nun gerne eine Bestätigung durch den Petitionsausschuss, sowie eine Angabe, zu welchem genauen Termin jene 3. Sitzung, und durch welche Mitglieder des Petitionsausschuss die von Ihnen wiedergegebene Einschätzung (hinsichtlich der Aussagen des TIM sowie bzgl des Kenntnisstandes des LKA Thüringen / LfV Thüringen) erfolgte. 


Ich stelle zu dieser Petition noch einmal kurz Folgendes fest:

1.) Zu keinem Zeitpunkt erfolgten durch mich (wie mir gegenüber mehrfach suggeriert) Anfragen und Hinweise an Sicherheitsbehörden in Thüringen, in denen ich die Strafverfolgung von Internetseiten im Ausland erbat, speziell bzgl. der britischen „B&amp;H“-Band „White Law“, die auf dem „Fest der Völker“ auftrat. – Es ist mir bekannt, dass deutsche Stellen keinen Einfluss auf britische Internet-Seiten von „Blood &amp; Honour“ nehmen können, und ich habe dies ebenso mehrfach in meinen Schreiben an die zuständigen Stellen betont; 

2.) Im Vorfeld des sog. „Fest der Völker“ (und nicht nur hinsichtlich 2008), erfolgten durch mich lediglich Hinweise an das LKA/LfV Thüringen zu Internetforen (auch im Ausland), aus denen ersichtlich wurde, welche Musik-Gruppen auf benannter Veranstaltung auftreten; den Behörden lagen offene Quellen vor, denen die Texte und Einbindungen der Gruppen zu entnehmen war; dies geschah u.A. hinsichtlich der Band „White Law“ (GB) sowie der Gruppe „Lunikoff“ (D) und anderen Musikgruppen aus dem In- und Ausland;

3.) Den zuständigen Stellen lagen nicht nur Textmaterial und Videos vor, sondern gleichfalls Hinweise zu dem jeweiligen Label sowie zu jenen Internetversand-Läden, die ausschließlich „B&amp;H“-, „NS-Metal“-, „Hatecore“-, und NS-„Hooligan“-Tonträger veräußern, speziell an Jugendliche;

4.) Insbesondere auf die Sponsoren und Werbeträger des „Fest der Völker“ wurde massiv hingewiesen, explizit auf „PCrecord“, seine Angebote, Einbindungen und DVD-Produktionen (die u.A. zu „Blood &amp; Honour“ in das Ausland gehen);

5.) Allen zuständigen Stellen war bereits im Vorfeld der Konzerte bekannt, dass deutsche und ausländische NS-Aktivisten agieren, die ebenso explizit ein „weisses Europa“ einfordern und sich dafür aktionsorientiert und gewaltaufstachelnd „Blood &amp; Honour“-Gruppen aus dem Ausland bedienen. - Die rassistischen und „nordisch-völkischen“ Aussagen jener agierenden Musikgruppen sind, unabhängig ihrer jeweiligen Landessprache und unabhängig von einem haarsträubenden BGH-Urteil, identisch. Die „Ku-Klux-Klan“-Band „Lunikoff“ (vormals „Landser“) konnte u.A., unter den Augen der Behörden, einen, Zitat: „Weissen Verrat“ seitens der Bundesregierung „attestieren“: dies erneut vor einem Bühnenambiente mit den Flaggen europäischer Staaten, Soldatenabbildern in schwarzer SS-Uniform sowie mit sichtbaren Sponsoren-Plakatierungen.

Nach meinen Hinweisen an die Behörden und nach weiteren Genehmigungen des „Fest der Völker“, trat ich mit meiner Petition  (E-862/08) sowie mit Beschwerdeschreiben an den Petitionsausschuss sowie das Thüringer Innenministerium und andere Stellen heran.
Ich bat (unter der Aufzeigung meiner Hinweise an die Polizei etc.) zu klären, wie es zu derartigen Veranstaltungen kommen kann, wenn im Vorfeld dem LKA, dem LfV sowie dem TIM die von mir benannten Quellen und deren Inhalte – bzgl. der Ausrichter sowie der auftretenden Musikgruppen - bekannt sind.

Unmittelbar im Vorfeld des letzten sog. „Fest der Völker“ (auf dem Anwesen des inzwischen verstorbenen NS-Aktivisten Jürgen Hans Paul Rieger) erfolgte durch den BGH (3 StR 228/09) ein Grundsatzurteil, in dem durch die Richter verneint wurde, dass sich die rassistischen, gewaltbereiten und auf „die weisse Rasse“ fixierten Intentionen von ausländischen „B&amp;H“-Aktivisten an/auf den deutschen Nationalsozialismus und speziell an dessen NSDAP/SS-Rassendoktrin anlehnen und/oder berufen und/oder ausrichten würden. – Durch dieses Urteil werden de facto die Aktivitäten von „Blood &amp; Honour“ im Geltungsbereich der Bundesrepublik und sofern von Aktivisten aus dem Ausland vollzogen, zu „eigenständigen“ Bestrebungen verklärt, die nicht in Verbindung zur verbotenen „Division Deutschland“ zu bringen seien. Selbst der BGH betonte, dass jenes Urteil eine, Zitat „Spielwiese“ schaffen würde. – Angesichts der über Jahre anhaltenden Konzerte im Rahmen des „Fest der Völker“ muß ich dieser Aussage, zynischer Weise, „zustimmen“. Ich halte diesen Bescheid für ein wissentlichens, gezieltes und impertinentes Gefälligkeitsurteil des BGH, um eklatante Fehleinschätzungen seitens deutscher Sicherheitsbehörden – speziell im Freistaat Thüringen, im Freistaat Sachsen sowie in Sachsen-Anhalt und hinsichtlich dortiger „B&amp;H“, - sowie „Ku-Klux-Klan“-Konzerte – zu kaschieren. 

Durch das Thüringer Innenministerium – nun bestätigt durch den Petitionsausschuss - kam es hinsichtlich meiner Petition zu verallgemeinernden Berufungen auf das BVerfG sowie das ThürOVG: Ohne auch nur den geringsten Bezug auf die vermittelten Inhalte der durch mich DEUTLICH im Vorfeld benannten NS-Protagonisten, ihrer Tonträger, der NS-Netzwerke etc. zu nehmen, hätten die Veranstaltungen, quasi a priori, allein durch die Grundsatzbescheide des BVerfG bzw. ThürOVG stattfinden können; dabei wurde sich seitens des TIM u.A. wie folgt geäußert, Zitat:

 &quot;Im Hinblick auf die besondere Bedeutung des Grundrechts der Versammlungsfreiheit für den Umgang mit Minderheiten besteht die behördliche Pflicht, grundrechtsfreundlich zu verfahren, auch und gerade in Fällen, in denen Demonstrationen Themen zum Gegenstand haben, die der Mehrheit in der Bevölkerung, der Behörden oder ihrem Rechtsträger &quot;unliebsam&quot; sind oder &quot;nicht gefallen&quot;. Dies gilt auch dann, wenn auf einer Demonstration voraussichtlich Positionen bezogen werden, die massiver Kritik und Ablehnung ausgesetzt sind, weil sie als radikal oder extrem empfunden werden, bezüglich derer sich Veranstalter und Demonstranten aber auf das Grundrecht der Meinungsfreiheit berufen können, das ebenso wie die Versammlungsfreiheit verfassungsrechtlich besonders geschützt ist. (vgl. Beschluss ThürOVG vom 12.04. 2000 - 3 EO 261/02)&quot;, Zitat Ende.


Nun teilen Sie mir abschließend mit, dass sich der Petitionsausschuss des Freistaates Thüringen offenbar uneingeschränkt hinter das Thüringer Innenministerium stellt und, trotz der dem LKA/LfV Thüringen vorliegenden Fakten im Vorfeld der „Fest der Völker“, die Veranstaltungen weder volksverhetzend, geschweige Jugendgefährdend gewesen seien und es dafür auch im Vorfeld keine Hinweise für die Versammlungsbehörden gegeben hätte. Zu dieser Rechtfertigung wird sich überdies wieder des BVerfGs „bedient“ und dessen Aussagen vollkommen kontextlos (ebenfalls durch das TIM) seitens des Petitionsausschuss herangezogen, Zitat:

„Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) und des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) unterlägen (warum nicht „unterliegen“?, Anm. meinerseits) Versammlungen auch dann dem Schutzbereich der Versammlungsfreiheit, wenn sie ihre kommunikativen Zwecke unter Einsatz von Musik verwirklichen“, Zitat Ende, Auszug Ende.

Werter Herr Spieß. – Die Sicherheitsbehörden in Thüringen waren in Kenntnis, dass gerade die aufgezeigte Musik (eingebunden in die Reden der NS-Aktivisten) Inhalte vermittelt, die in Deutschland eben nicht in jenen Schutzbereich fallen ... daher auch meine Petition bzgl. des „Bildungsstandes“ Thüringer Sicherheits- und Versammlungsbehörden angesichts solcher Band‘ s wie „White Law“, „Lunikoff“ und Sponsoren wie „PCrecord“ (und bzgl. des Paragrafen 130, Abs. 4 StGB, des Jugendschutzgesetzes usw.) – Und ich habe dazu definitiv KEINE Antwort seitens des Petitionsausschuss erhalten, sondern lediglich Hinweise auf Grundsatzbescheide, die durch das Thüringer Innenministerium (als Aufsichtsbehörde über Polizei und LfV) ohne Bezugnahme auf die vorliegenden Apostrophierungen des „Fest der Völker“ angeführt wurden.

Um weitere Anfragen bzgl. der hahnebüchenden Übereinstimmungen zwischen Petitionsausschuss und dem Thüringer Innenministerium stellen zu können, senden Sie mir bitte eine Kopie des Einstellungsbescheides unter dem Briefkopf des Petitionsausschuss, da Sie mir im Auftrag der Verwaltung des Thüringer Landtag antworteten. – Verständlicherweise richte ich keine Bittstellung (Petition) an die Verwaltung, sondern an den Petitionsausschuss.

Mit freundlichen Grüßen

Mylius

_____________________________________________</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rechter!</p>
<p>In &#8220;Mitteldeutschland&#8221; wird sie dies bestimmt &#8211; sie ist es nach &#8220;öffentlicher Lesweise&#8221; bereits &#8230; auch was ihre Veranstaltungen anbelangt &#8230;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8211; Original-Nachricht &#8212;&#8212;&#8211;<br />
Datum: Fri, 08 Jan 2010 17:51:44 +0100<br />
Von: &#8220;axel mylius&#8221; <a><br />
An: </a><a href="mailto:InternetPost@bundesregierung.de">InternetPost@bundesregierung.de</a><br />
Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08 eingestellt. &#8211; Petitionsausschuss und Thüringer Innenministerium sehen &#8220;Fest der Völker&#8221; als nicht volksverhetzend und jugendgefährdend an.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8211; Original-Nachricht &#8212;&#8212;&#8211;<br />
Datum: Fri, 08 Jan 2010 17:50:59 +0100<br />
Von: &#8220;axel mylius&#8221; <a><br />
An: </a><a href="mailto:epberlin@europarl.europa.eu">epberlin@europarl.europa.eu</a><br />
Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08 eingestellt. &#8211; Petitionsausschuss und Thüringer Innenministerium sehen &#8220;Fest der Völker&#8221; als nicht volksverhetzend und jugendgefährdend an.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8211; Original-Nachricht &#8212;&#8212;&#8211;<br />
Datum: Fri, 08 Jan 2010 17:50:12 +0100<br />
Von: &#8220;axel mylius&#8221; <a><br />
An: </a><a href="mailto:bverfg@bundesverfassungsgericht.de">bverfg@bundesverfassungsgericht.de</a><br />
Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08 eingestellt. &#8211; Petitionsausschuss und Thüringer Innenministerium sehen &#8220;Fest der Völker&#8221; als nicht volksverhetzend und jugendgefährdend an.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8211; Original-Nachricht &#8212;&#8212;&#8211;<br />
Datum: Fri, 08 Jan 2010 17:49:15 +0100<br />
Von: &#8220;axel mylius&#8221; <a><br />
An: </a><a href="mailto:poststelle@bgh.bund.de">poststelle@bgh.bund.de</a><br />
Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08 eingestellt. &#8211; Petitionsausschuss und Thüringer Innenministerium sehen &#8220;Fest der Völker&#8221; als nicht volksverhetzend und jugendgefährdend an.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8211; Original-Nachricht &#8212;&#8212;&#8211;<br />
Datum: Fri, 08 Jan 2010 17:48:17 +0100<br />
Von: &#8220;axel mylius&#8221; <a><br />
An: </a><a href="mailto:info@bmj.bund.de">info@bmj.bund.de</a><br />
Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08 eingestellt. &#8211; Petitionsausschuss und Thüringer Innenministerium sehen &#8220;Fest der Völker&#8221; als nicht volksverhetzend und jugendgefährdend an.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8211; Original-Nachricht &#8212;&#8212;&#8211;<br />
Datum: Fri, 08 Jan 2010 17:47:29 +0100<br />
Von: &#8220;axel mylius&#8221; <a><br />
An: </a><a href="mailto:info@bka.de">info@bka.de</a><br />
Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08 eingestellt. &#8211; Petitionsausschuss und Thüringer Innenministerium sehen &#8220;Fest der Völker&#8221; als nicht volksverhetzend und jugendgefährdend an.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8211; Original-Nachricht &#8212;&#8212;&#8211;<br />
Datum: Fri, 08 Jan 2010 17:46:26 +0100<br />
Von: &#8220;axel mylius&#8221; <a><br />
An: </a><a href="mailto:IS3@bmi.bund.de">IS3@bmi.bund.de</a><br />
Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08 eingestellt. &#8211; Petitionsausschuss und Thüringer Innenministerium sehen &#8220;Fest der Völker&#8221; als nicht volksverhetzend und jugendgefährdend an.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8211; Original-Nachricht &#8212;&#8212;&#8211;<br />
Datum: Fri, 08 Jan 2010 17:45:17 +0100<br />
Von: &#8220;axel mylius&#8221; <a><br />
An: </a><a href="mailto:IS2@bmi.bund.de">IS2@bmi.bund.de</a><br />
Betreff: Fwd: (informative Weiterleitung) „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08 eingestellt. &#8211; Petitionsausschuss und Thüringer Innenministerium sehen &#8220;Fest der Völker&#8221; als nicht volksverhetzend und jugendgefährdend an.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8211; Original-Nachricht &#8212;&#8212;&#8211;<br />
Datum: Fri, 08 Jan 2010 17:30:04 +0100<br />
Von: &#8220;axel mylius&#8221; <a><br />
An: </a><a href="mailto:poststelle@landtag.thueringen.de">poststelle@landtag.thueringen.de</a><br />
Betreff: „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08  &#8211; Einstellung des Verfahrens / Ihr Schreiben vom 6. Januar 2010.</p>
<p>An den Thüringer Landtag<br />
Verwaltung<br />
Jürgen-Fuchs-Straße 1<br />
99096 Erfurt<br />
<a href="mailto:poststelle@landtag.thueringen.de">poststelle@landtag.thueringen.de</a></p>
<p>Axel Mylius<br />
Schwarzmeerstr. 25/714<br />
10319 Berlin<br />
Tel.: (030) 513 87 82<br />
<a href="mailto:a.mylius@gmx.net">a.mylius@gmx.net</a>           </p>
<p>Berlin, den 8. Januar 2010 </p>
<p>Az.: E-862/08 (173067) B3/ spi. soc</p>
<p>Betreff: „Fest der Völker“ / Petitionsverfahren E-862/08<br />
           (161805) B3/ spi, wil</p>
<p>Bezug:   Einstellung des Verfahrens / Ihr Schreiben vom 6. Januar 2010</p>
<p>___________________________________</p>
<p>Sehr geehrter Herr Spieß,</p>
<p>in Anbetracht der Inhalte Ihres erneuten Schreibens, erbitte ich eine Kopie mit dem Briefkopf des Petitionsausschuss des Thüringer Landtag.</p>
<p>Sie antworteten mir als Regierungsdirektor bereits das dritte Mal mit einem Schreiben der Verwaltung; ich hätte nun gerne eine Bestätigung durch den Petitionsausschuss, sowie eine Angabe, zu welchem genauen Termin jene 3. Sitzung, und durch welche Mitglieder des Petitionsausschuss die von Ihnen wiedergegebene Einschätzung (hinsichtlich der Aussagen des TIM sowie bzgl des Kenntnisstandes des LKA Thüringen / LfV Thüringen) erfolgte. </p>
<p>Ich stelle zu dieser Petition noch einmal kurz Folgendes fest:</p>
<p>1.) Zu keinem Zeitpunkt erfolgten durch mich (wie mir gegenüber mehrfach suggeriert) Anfragen und Hinweise an Sicherheitsbehörden in Thüringen, in denen ich die Strafverfolgung von Internetseiten im Ausland erbat, speziell bzgl. der britischen „B&amp;H“-Band „White Law“, die auf dem „Fest der Völker“ auftrat. – Es ist mir bekannt, dass deutsche Stellen keinen Einfluss auf britische Internet-Seiten von „Blood &amp; Honour“ nehmen können, und ich habe dies ebenso mehrfach in meinen Schreiben an die zuständigen Stellen betont; </p>
<p>2.) Im Vorfeld des sog. „Fest der Völker“ (und nicht nur hinsichtlich 2008), erfolgten durch mich lediglich Hinweise an das LKA/LfV Thüringen zu Internetforen (auch im Ausland), aus denen ersichtlich wurde, welche Musik-Gruppen auf benannter Veranstaltung auftreten; den Behörden lagen offene Quellen vor, denen die Texte und Einbindungen der Gruppen zu entnehmen war; dies geschah u.A. hinsichtlich der Band „White Law“ (GB) sowie der Gruppe „Lunikoff“ (D) und anderen Musikgruppen aus dem In- und Ausland;</p>
<p>3.) Den zuständigen Stellen lagen nicht nur Textmaterial und Videos vor, sondern gleichfalls Hinweise zu dem jeweiligen Label sowie zu jenen Internetversand-Läden, die ausschließlich „B&amp;H“-, „NS-Metal“-, „Hatecore“-, und NS-„Hooligan“-Tonträger veräußern, speziell an Jugendliche;</p>
<p>4.) Insbesondere auf die Sponsoren und Werbeträger des „Fest der Völker“ wurde massiv hingewiesen, explizit auf „PCrecord“, seine Angebote, Einbindungen und DVD-Produktionen (die u.A. zu „Blood &amp; Honour“ in das Ausland gehen);</p>
<p>5.) Allen zuständigen Stellen war bereits im Vorfeld der Konzerte bekannt, dass deutsche und ausländische NS-Aktivisten agieren, die ebenso explizit ein „weisses Europa“ einfordern und sich dafür aktionsorientiert und gewaltaufstachelnd „Blood &amp; Honour“-Gruppen aus dem Ausland bedienen. &#8211; Die rassistischen und „nordisch-völkischen“ Aussagen jener agierenden Musikgruppen sind, unabhängig ihrer jeweiligen Landessprache und unabhängig von einem haarsträubenden BGH-Urteil, identisch. Die „Ku-Klux-Klan“-Band „Lunikoff“ (vormals „Landser“) konnte u.A., unter den Augen der Behörden, einen, Zitat: „Weissen Verrat“ seitens der Bundesregierung „attestieren“: dies erneut vor einem Bühnenambiente mit den Flaggen europäischer Staaten, Soldatenabbildern in schwarzer SS-Uniform sowie mit sichtbaren Sponsoren-Plakatierungen.</p>
<p>Nach meinen Hinweisen an die Behörden und nach weiteren Genehmigungen des „Fest der Völker“, trat ich mit meiner Petition  (E-862/08) sowie mit Beschwerdeschreiben an den Petitionsausschuss sowie das Thüringer Innenministerium und andere Stellen heran.<br />
Ich bat (unter der Aufzeigung meiner Hinweise an die Polizei etc.) zu klären, wie es zu derartigen Veranstaltungen kommen kann, wenn im Vorfeld dem LKA, dem LfV sowie dem TIM die von mir benannten Quellen und deren Inhalte – bzgl. der Ausrichter sowie der auftretenden Musikgruppen &#8211; bekannt sind.</p>
<p>Unmittelbar im Vorfeld des letzten sog. „Fest der Völker“ (auf dem Anwesen des inzwischen verstorbenen NS-Aktivisten Jürgen Hans Paul Rieger) erfolgte durch den BGH (3 StR 228/09) ein Grundsatzurteil, in dem durch die Richter verneint wurde, dass sich die rassistischen, gewaltbereiten und auf „die weisse Rasse“ fixierten Intentionen von ausländischen „B&amp;H“-Aktivisten an/auf den deutschen Nationalsozialismus und speziell an dessen NSDAP/SS-Rassendoktrin anlehnen und/oder berufen und/oder ausrichten würden. – Durch dieses Urteil werden de facto die Aktivitäten von „Blood &amp; Honour“ im Geltungsbereich der Bundesrepublik und sofern von Aktivisten aus dem Ausland vollzogen, zu „eigenständigen“ Bestrebungen verklärt, die nicht in Verbindung zur verbotenen „Division Deutschland“ zu bringen seien. Selbst der BGH betonte, dass jenes Urteil eine, Zitat „Spielwiese“ schaffen würde. – Angesichts der über Jahre anhaltenden Konzerte im Rahmen des „Fest der Völker“ muß ich dieser Aussage, zynischer Weise, „zustimmen“. Ich halte diesen Bescheid für ein wissentlichens, gezieltes und impertinentes Gefälligkeitsurteil des BGH, um eklatante Fehleinschätzungen seitens deutscher Sicherheitsbehörden – speziell im Freistaat Thüringen, im Freistaat Sachsen sowie in Sachsen-Anhalt und hinsichtlich dortiger „B&amp;H“, &#8211; sowie „Ku-Klux-Klan“-Konzerte – zu kaschieren. </p>
<p>Durch das Thüringer Innenministerium – nun bestätigt durch den Petitionsausschuss &#8211; kam es hinsichtlich meiner Petition zu verallgemeinernden Berufungen auf das BVerfG sowie das ThürOVG: Ohne auch nur den geringsten Bezug auf die vermittelten Inhalte der durch mich DEUTLICH im Vorfeld benannten NS-Protagonisten, ihrer Tonträger, der NS-Netzwerke etc. zu nehmen, hätten die Veranstaltungen, quasi a priori, allein durch die Grundsatzbescheide des BVerfG bzw. ThürOVG stattfinden können; dabei wurde sich seitens des TIM u.A. wie folgt geäußert, Zitat:</p>
<p> &#8220;Im Hinblick auf die besondere Bedeutung des Grundrechts der Versammlungsfreiheit für den Umgang mit Minderheiten besteht die behördliche Pflicht, grundrechtsfreundlich zu verfahren, auch und gerade in Fällen, in denen Demonstrationen Themen zum Gegenstand haben, die der Mehrheit in der Bevölkerung, der Behörden oder ihrem Rechtsträger &#8220;unliebsam&#8221; sind oder &#8220;nicht gefallen&#8221;. Dies gilt auch dann, wenn auf einer Demonstration voraussichtlich Positionen bezogen werden, die massiver Kritik und Ablehnung ausgesetzt sind, weil sie als radikal oder extrem empfunden werden, bezüglich derer sich Veranstalter und Demonstranten aber auf das Grundrecht der Meinungsfreiheit berufen können, das ebenso wie die Versammlungsfreiheit verfassungsrechtlich besonders geschützt ist. (vgl. Beschluss ThürOVG vom 12.04. 2000 &#8211; 3 EO 261/02)&#8221;, Zitat Ende.</p>
<p>Nun teilen Sie mir abschließend mit, dass sich der Petitionsausschuss des Freistaates Thüringen offenbar uneingeschränkt hinter das Thüringer Innenministerium stellt und, trotz der dem LKA/LfV Thüringen vorliegenden Fakten im Vorfeld der „Fest der Völker“, die Veranstaltungen weder volksverhetzend, geschweige Jugendgefährdend gewesen seien und es dafür auch im Vorfeld keine Hinweise für die Versammlungsbehörden gegeben hätte. Zu dieser Rechtfertigung wird sich überdies wieder des BVerfGs „bedient“ und dessen Aussagen vollkommen kontextlos (ebenfalls durch das TIM) seitens des Petitionsausschuss herangezogen, Zitat:</p>
<p>„Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) und des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) unterlägen (warum nicht „unterliegen“?, Anm. meinerseits) Versammlungen auch dann dem Schutzbereich der Versammlungsfreiheit, wenn sie ihre kommunikativen Zwecke unter Einsatz von Musik verwirklichen“, Zitat Ende, Auszug Ende.</p>
<p>Werter Herr Spieß. – Die Sicherheitsbehörden in Thüringen waren in Kenntnis, dass gerade die aufgezeigte Musik (eingebunden in die Reden der NS-Aktivisten) Inhalte vermittelt, die in Deutschland eben nicht in jenen Schutzbereich fallen &#8230; daher auch meine Petition bzgl. des „Bildungsstandes“ Thüringer Sicherheits- und Versammlungsbehörden angesichts solcher Band‘ s wie „White Law“, „Lunikoff“ und Sponsoren wie „PCrecord“ (und bzgl. des Paragrafen 130, Abs. 4 StGB, des Jugendschutzgesetzes usw.) – Und ich habe dazu definitiv KEINE Antwort seitens des Petitionsausschuss erhalten, sondern lediglich Hinweise auf Grundsatzbescheide, die durch das Thüringer Innenministerium (als Aufsichtsbehörde über Polizei und LfV) ohne Bezugnahme auf die vorliegenden Apostrophierungen des „Fest der Völker“ angeführt wurden.</p>
<p>Um weitere Anfragen bzgl. der hahnebüchenden Übereinstimmungen zwischen Petitionsausschuss und dem Thüringer Innenministerium stellen zu können, senden Sie mir bitte eine Kopie des Einstellungsbescheides unter dem Briefkopf des Petitionsausschuss, da Sie mir im Auftrag der Verwaltung des Thüringer Landtag antworteten. – Verständlicherweise richte ich keine Bittstellung (Petition) an die Verwaltung, sondern an den Petitionsausschuss.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Mylius</p>
<p>_____________________________________________</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rechter!</title>
		<link>http://www.publikative.org/2010/01/05/npd-strategieparteitag-am-160110/comment-page-1/#comment-33330</link>
		<dc:creator>Rechter!</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 10:09:28 +0000</pubDate>
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		<description>Na, das klingt doch schon mal ganz gescheit. Vielleicht wird ja aus der NPD doch noch eine vernünftige Partei. Bravo, weiter so!


Mit rechtsdemokratischem Gruß

R. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, das klingt doch schon mal ganz gescheit. Vielleicht wird ja aus der NPD doch noch eine vernünftige Partei. Bravo, weiter so!</p>
<p>Mit rechtsdemokratischem Gruß</p>
<p>R. <img src='http://www.publikative.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: NPD Strategietreffen noch im Januar? &#171; NID Infoblog</title>
		<link>http://www.publikative.org/2010/01/05/npd-strategieparteitag-am-160110/comment-page-1/#comment-33303</link>
		<dc:creator>NPD Strategietreffen noch im Januar? &#171; NID Infoblog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 17:00:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] über die NPD und menschenfeindliche Einstellungen&#8220; verstehende NPD-BLOG.INFO berichtet das laut einer Nachfrage (!) beim NPD Bundespressesprecher Klaus Beier das von Parteichef Udo Voigt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] über die NPD und menschenfeindliche Einstellungen&#8220; verstehende NPD-BLOG.INFO berichtet das laut einer Nachfrage (!) beim NPD Bundespressesprecher Klaus Beier das von Parteichef Udo Voigt [...]</p>
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		<title>Von: Axel Mylius</title>
		<link>http://www.publikative.org/2010/01/05/npd-strategieparteitag-am-160110/comment-page-1/#comment-33301</link>
		<dc:creator>Axel Mylius</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 16:55:06 +0000</pubDate>
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		<description>Das Folgende war auch ein &quot;Strategietreffen&quot; ...

Wenn man sich Zeit und Muse bzgl. &quot;Altermedia&quot; nimmt - und dieses NS-Forum einmal KOMPLETT &quot;zerlegt&quot; -, stößt man immer wieder auf &quot;Erstaunliches&quot; ...

 hxxp://de.altermedia.info/general/freiheit-fur-erich-priebke-14-07-09_31926.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Folgende war auch ein &#8220;Strategietreffen&#8221; &#8230;</p>
<p>Wenn man sich Zeit und Muse bzgl. &#8220;Altermedia&#8221; nimmt &#8211; und dieses NS-Forum einmal KOMPLETT &#8220;zerlegt&#8221; -, stößt man immer wieder auf &#8220;Erstaunliches&#8221; &#8230;</p>
<p> hxxp://de.altermedia.info/general/freiheit-fur-erich-priebke-14-07-09_31926.html</p>
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	<item>
		<title>Von: dreaven3</title>
		<link>http://www.publikative.org/2010/01/05/npd-strategieparteitag-am-160110/comment-page-1/#comment-33300</link>
		<dc:creator>dreaven3</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 16:43:08 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn da nicht das Wort müsste wäre, denn viele Kommentare die von Nazis gestreut werden ergeben kein Gesamtbild.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn da nicht das Wort müsste wäre, denn viele Kommentare die von Nazis gestreut werden ergeben kein Gesamtbild.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nachdenker</title>
		<link>http://www.publikative.org/2010/01/05/npd-strategieparteitag-am-160110/comment-page-1/#comment-33284</link>
		<dc:creator>Nachdenker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 12:32:21 +0000</pubDate>
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		<description>Bei dem derzeitigen Niedergang der sog. Volksparteien kann die NPD durchaus wieder Chancen haben. Die Leute haben einfach die Schnauze voll und wenn man die ( nicht zensierten ) Internetkommentare zur Zuwanderung und Islamisierung liest, dann müßte die NPD 50% haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem derzeitigen Niedergang der sog. Volksparteien kann die NPD durchaus wieder Chancen haben. Die Leute haben einfach die Schnauze voll und wenn man die ( nicht zensierten ) Internetkommentare zur Zuwanderung und Islamisierung liest, dann müßte die NPD 50% haben.</p>
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	<item>
		<title>Von: uberVU - social comments</title>
		<link>http://www.publikative.org/2010/01/05/npd-strategieparteitag-am-160110/comment-page-1/#comment-33276</link>
		<dc:creator>uberVU - social comments</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 08:31:14 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Social comments and analytics for this post...&lt;/strong&gt;

This post was mentioned on Twitter by npdblog: NPD-Strategieparteitag am 16. Januar http://npd-blog.info/2010/01/05/npd-strategieparteitag-am-160110/...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social comments and analytics for this post&#8230;</strong></p>
<p>This post was mentioned on Twitter by npdblog: NPD-Strategieparteitag am 16. Januar <a href="http://npd-blog.info/2010/01/05/npd-strategieparteitag-am-160110/.." rel="nofollow"></a><a href='http://npd-blog.info/2010/01/05/npd-strategieparteitag-am-160110/'>http://npd-blog.info/2010/01/05/npd-strategieparteitag-am-160110/</a>...</p>
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		<title>Von: Tweets that mention NPD-BLOG.INFO » Blog Archive » NPD-Strategieparteitag am 16. Januar -- Topsy.com</title>
		<link>http://www.publikative.org/2010/01/05/npd-strategieparteitag-am-160110/comment-page-1/#comment-33237</link>
		<dc:creator>Tweets that mention NPD-BLOG.INFO » Blog Archive » NPD-Strategieparteitag am 16. Januar -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 19:44:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://npd-blog.info/?p=7841#comment-33237</guid>
		<description>[...] This post was mentioned on Twitter by NPD-BLOG.INFO, Michael Klarmann. Michael Klarmann said: NPD-Blog: NPD-Strategieparteitag am 16. Januar -&gt; http://npd-blog.info/2010/01/05/npd-strategieparteitag-am-160110/ #Berlin [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] This post was mentioned on Twitter by NPD-BLOG.INFO, Michael Klarmann. Michael Klarmann said: NPD-Blog: NPD-Strategieparteitag am 16. Januar -&gt; <a href="http://npd-blog.info/2010/01/05/npd-strategieparteitag-am-160110/" rel="nofollow"></a><a href='http://npd-blog.info/2010/01/05/npd-strategieparteitag-am-160110/'>http://npd-blog.info/2010/01/05/npd-strategieparteitag-am-160110/</a> #Berlin [...]</p>
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