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	<title>Kommentare zu: Der Brigadegeneral in spe und die Neue Rechte</title>
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		<title>Von: NPD-BLOG.INFO &#187; Blog Archive &#187; Hintergrund: Der Brigadegeneral in spe und die Neue Rechte</title>
		<link>http://www.publikative.org/2010/03/08/vad-neuerechte-10/comment-page-1/#comment-41964</link>
		<dc:creator>NPD-BLOG.INFO &#187; Blog Archive &#187; Hintergrund: Der Brigadegeneral in spe und die Neue Rechte</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 12:09:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Merkels.&#8221; Der Zwischenruf von Rechtsaußen kommt aber nicht von ungefähr, denn Vad war selbst als Autor für die Sezession tätig und publizierte im April 2003 einen Text in der Zeitschrift. Genau dieser Text für dieses Blatt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Merkels.&#8221; Der Zwischenruf von Rechtsaußen kommt aber nicht von ungefähr, denn Vad war selbst als Autor für die Sezession tätig und publizierte im April 2003 einen Text in der Zeitschrift. Genau dieser Text für dieses Blatt [...]</p>
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		<title>Von: Chewie</title>
		<link>http://www.publikative.org/2010/03/08/vad-neuerechte-10/comment-page-1/#comment-39956</link>
		<dc:creator>Chewie</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 18:42:04 +0000</pubDate>
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		<description>Der eigentliche Sinn dieser Veröffentlichung seitens der Sezession dürfte weniger in der von Dir erwähnten, künstlich herbeigeführten Selbstbestätigung einer selbsternannten &quot;neu&quot;-rechten Elite liegen als vielmehr in der Absicht, dieses Thema in den Fokus öffentlichen Interesses zu zerren, in der Hoffnung, die Sezession und ihre ideologische Ausprägung einem breiteren Publikum bekannt zu machen.
Würde dieses Thema nämlich zu einem Politikum, so wäre zumindest vorübergehend Kubitscheks intellektuelle Retardgarde in den Medien mehr oder weniger präsent.
Dazu reicht die bloße Publikation in deren eigenem Blog eigentlich nicht aus. Es sei denn, sie wissen um die Beobachtung durch Autoren einschlägiger, weithin bekannter und öffentlich publizierender antifaschistischer, anti-neonazistischer oder auch nur schwammig &quot;linker&quot; (Internet-)Medien, deren Berichterstattung dann das eigentliche Tor zur Öffentlichkeit stellt.
Und die gibt es: bei &quot;npd-blog.info&quot; bist es Du, bei &quot;endstation-rechts.de&quot; ist es Matthias Brodkorb, dessen Weltbild auf der absurden und völlig albernen Idee der Extremismustheorie thront und dessen Kritikfähigkeit da endet, wo noch so absurdes Gebrabbel halbwegs verfassungskonform und möglichst prätentiös daherkommt.

Ich behaupte hier nicht, dass diese Strategie der Ausnutzung gegnerischer Medien zur strategischen Diskreditierung Herrn Vads gelingt. Wahrscheinlich schon aufgrung der Tatsache, dass der General in spe lediglich einen einzigen Artikel ausgerechnet auch nur in der ersten &quot;Sezession&quot; (und vor allem: danach nie wieder) publiziert hat, die sicherlich auch nur in den Augen der selbstverliebten Herausgeber wichtig oder sogar &quot;legendär&quot; war. Besagten Artikel Vad´s selbst allerdings kenne ich nicht. Da könnte also möglicherweise schon noch einiges herausgelesen werden, was in der Öffentlichkeit als politisch/moralisch fragwürdig gewertet werden kann.

We will see. Mir jedenfalls macht es mehr Spass, wenn ich sehe, dass das Kubitschek´sche Batallion Gágá genau da bleibt, wo es jetzt ist: Auf einem verfallenen Ritterhof irgendwo zwischen Vergangenheit und Vergessenheit, wo es niemanden mehr kratzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der eigentliche Sinn dieser Veröffentlichung seitens der Sezession dürfte weniger in der von Dir erwähnten, künstlich herbeigeführten Selbstbestätigung einer selbsternannten &#8220;neu&#8221;-rechten Elite liegen als vielmehr in der Absicht, dieses Thema in den Fokus öffentlichen Interesses zu zerren, in der Hoffnung, die Sezession und ihre ideologische Ausprägung einem breiteren Publikum bekannt zu machen.<br />
Würde dieses Thema nämlich zu einem Politikum, so wäre zumindest vorübergehend Kubitscheks intellektuelle Retardgarde in den Medien mehr oder weniger präsent.<br />
Dazu reicht die bloße Publikation in deren eigenem Blog eigentlich nicht aus. Es sei denn, sie wissen um die Beobachtung durch Autoren einschlägiger, weithin bekannter und öffentlich publizierender antifaschistischer, anti-neonazistischer oder auch nur schwammig &#8220;linker&#8221; (Internet-)Medien, deren Berichterstattung dann das eigentliche Tor zur Öffentlichkeit stellt.<br />
Und die gibt es: bei &#8220;npd-blog.info&#8221; bist es Du, bei &#8220;endstation-rechts.de&#8221; ist es Matthias Brodkorb, dessen Weltbild auf der absurden und völlig albernen Idee der Extremismustheorie thront und dessen Kritikfähigkeit da endet, wo noch so absurdes Gebrabbel halbwegs verfassungskonform und möglichst prätentiös daherkommt.</p>
<p>Ich behaupte hier nicht, dass diese Strategie der Ausnutzung gegnerischer Medien zur strategischen Diskreditierung Herrn Vads gelingt. Wahrscheinlich schon aufgrung der Tatsache, dass der General in spe lediglich einen einzigen Artikel ausgerechnet auch nur in der ersten &#8220;Sezession&#8221; (und vor allem: danach nie wieder) publiziert hat, die sicherlich auch nur in den Augen der selbstverliebten Herausgeber wichtig oder sogar &#8220;legendär&#8221; war. Besagten Artikel Vad´s selbst allerdings kenne ich nicht. Da könnte also möglicherweise schon noch einiges herausgelesen werden, was in der Öffentlichkeit als politisch/moralisch fragwürdig gewertet werden kann.</p>
<p>We will see. Mir jedenfalls macht es mehr Spass, wenn ich sehe, dass das Kubitschek´sche Batallion Gágá genau da bleibt, wo es jetzt ist: Auf einem verfallenen Ritterhof irgendwo zwischen Vergangenheit und Vergessenheit, wo es niemanden mehr kratzt.</p>
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