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	<title>Publikative.org &#187; Fundstücke</title>
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		<title>&#8220;Gewaltmusik&#8221;: Verlautbarungen aus einer anderen Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Gewaltmusik]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Musikwissenschaftler Klaus Miehling hat sich im Lauf der Jahre bei Populärmusikfans einen gewissen Bekanntheitsgrad erarbeitet. Denn tatsächlich führt Miehling die Missstände der westlichen Gesellschaften in erheblichem Umfang auf das Hören von Popmusik zurück. Diese Musik bezeichnet er als “Gewaltmusik“. Neulich schreckte der Wissenschaftler auch nicht davor zurück, sich zum Thema Rechtsextremismus provozierend zu äußern.   ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Der promovierte Musikwissenschaftler Klaus Miehling hat sich im Lauf der Jahre bei Populärmusikfans einen gewissen Bekanntheitsgrad erarbeitet. Denn tatsächlich führt Miehling die Missstände der westlichen Gesellschaften in erheblichem Umfang auf das Hören von Popmusik zurück. Diese Musik bezeichnet er aufgrund ihrer vermeintlich klanglichen Aggressivität als “Gewaltmusik“. Neulich schreckte der Wissenschaftler auch nicht davor zurück, sich zum Thema Rechtsextremismus provozierend zu äußern. </strong>  </p>
<p style="text-align: justify;"><em>Von Stefan Kubon</em></p>
<p style="text-align: justify;">Miehling ist ein diskursfreudiger Zeitgenosse. In der Gästebuchrubrik seiner <a href="http://klausmiehling.npage.de/" target="_blank">Homepage</a> diskutiert er seit vielen Jahren mit seinen zahlreichen Kritikern. Dabei wird dem Musikwissenschaftler immer wieder vorgehalten, dass seine Thesen hinsichtlich einer negativen Wirkung der Popmusik falsch seien. Allerdings hat Miehling kaum Mühen gescheut, die angebliche Richtigkeit seiner Thesen zu beweisen. Im Jahr 2006 veröffentlichte er das Buch “Gewaltmusik – Musikgewalt: Populäre Musik und die Folgen“, das immerhin einen Umfang von 686 Seiten aufweist.</p>
<div id="attachment_23361" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2012/02/immortal.jpg"><img class="size-full wp-image-23361" title="immortal" src="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2012/02/immortal.jpg" alt="Wie für die &quot;Gewaltmusik&quot; gemalt: die norwegische Band Immortal " width="550" height="269" /></a><p class="wp-caption-text">Wie für die &quot;Gewaltmusik&quot; gemalt: die norwegische Band Immortal</p></div>
<p style="text-align: justify;">Außerdem stehen auf Miehlings Webseite viele Aufsätze zur Einsicht bereit, in denen er ebenfalls seine Kritik an der Popmusik darlegt. Ferner verkündet der umtriebige Wissenschaftler seine Thesen durch den sogenannten “Gewaltmusik-Nachrichtenbrief“ (GMNB). Den GMNB gibt es bereits seit einigen Jahren, er erscheint wöchentlich. Eine ausgewählte Gruppe an Personen erhält ihn automatisch zugesandt. Doch er steht auch auf Miehlings Homepage zum Gratis-Download bereit. Beim Lesen der vielfältigen Veröffentlichungen wird schnell klar, dass man es hier mit einem konservativen bis reaktionären Menschen zu tun hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Reaktionäres Weltbild</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Miehling geht davon aus, dass die bundesdeutsche Gesellschaft seit den 1950er Jahren von einem kulturellen Zerfallsprozess geprägt ist. Dafür soll angeblich in einem beachtlichen Ausmaß die Popmusik verantwortlich sein. Erwartungsgemäß beurteilt Miehling die Studentenrevolte von 1968 als ein äußerst dekadentes historisches Ereignis. Auch dieser vermeintliche Höhepunkt kultureller Dekadenz sei nicht zuletzt durch den Siegeszug der “Gewaltmusik“ erklärbar. Zumindest basieren die reaktionären Sichtweisen des Musikwissenschaftlers in einem Punkt auf einem wahren Sachverhalt: Die bis heute andauernde Erfolgsgeschichte der Popmusik begann in der Tat in den 1950er Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Bislang ist Miehling eigentlich nur bei kulturellen Fragen als besonders verwegener Diskursteilnehmer aufgefallen. Inzwischen führt sein Kampf gegen die “Gewaltmusik“ aber dazu, dass er sich auch bei poltischen Themen überaus provozierend zu Wort meldet. So hat er neuerdings sehr kühne Thesen zum Thema Rechtsextremismus im Angebot.    </p>
<p style="text-align: justify;">Am 2. Januar dieses Jahres sah sich Miehling in seinem Gästebuch mit der Kritik eines besonders aufgebrachten Besuchers konfrontiert. Der Kritiker monierte, dass Miehling bei seinem publizistischen Kampf gegen die “Gewaltmusik“ auf ein Videoangebot der rechtspopulistischen Partei “Bürgerbewegung pro Deutschland“ (PRO D) hingewiesen hatte. Als diskursfreudiger Zeitgenosse war Miehling freilich nicht um eine Antwort verlegen. Eine mitunter sehr verblüffende Diskussion zum Thema Rechtsextremismus nahm ihren Lauf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verharmlosung des Rechtsextremismus </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Erwartungsgemäß sorgte Miehling für den tragisch-komischen Höhepunkt des Gesprächs. Denn nachdem sein Gesprächspartner ihm mitgeteilt hatte, schon mehrfach von Rechtsextremisten bedroht worden zu sein, gab der “Gewaltmusik“-Kritiker Miehling am 4. Januar unter anderem Folgendes zum Besten: “Was ich bisher von Pro Deutschland gelesen und gesehen habe, hat nichts mit Extremismus zu tun. Ich bin aber nicht Mitglied dieser Partei und muss mich daher nicht für ihre Inhalte und Mitglieder rechtfertigen. Ich wüsste keine Partei oder Gruppierung im konservativen Bereich, die nicht schon von politisch Andersdenkenden des Extremismus bezichtigt worden wäre. Welche würden Sie denn empfehlen? Ich kann extremistische Ansätze allenfalls bei der NPD erkennen, und wenn diese so deutlich wären, wäre die Partei bereits verboten. Vielleicht wissen Sie mehr als ich, aber Sie können mir nicht vorwerfen, dass ich mir aufgrund der mir vorliegenden Informationen eine eigene Meinung bilde.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn viele Leser langsam daran zweifeln werden: Den Musikwissenschaftler Klaus Miehling gibt es wirklich (zumindest nach den mir vorliegenden Informationen). Machen wir uns also das schier Unglaubliche nachhaltig bewusst und fassen zusammen: Miehling äußert sich seit Jahren regelmäßig zum kulturellen Zustand der bundesdeutschen Gesellschaft. Und zweifellos lebt er nicht im Ausland, sondern in Deutschland. Trotzdem scheint es so, als ob Miehling nicht in der Lage ist, relativ schlichte Sachverhalte zu rezipieren. Um das krasseste Beispiel zu nennen: Seit Jahren ist es ein weitverbreiteter Konsens, dass es sich bei der NPD um eine rechtsextreme Partei handelt. Selbst rechte Politiker, Parteien und Zeitungen sind sich dessen sicher. Doch Miehling behauptet allen Ernstes, dass “extremistische Ansätze allenfalls bei der NPD“ zu erkennen sind. Obwohl Miehling auf dem Planeten Erde beheimatet ist, muss man daran zweifeln, ob seine “vorliegenden Informationen“ tatsächlich von dieser Welt sein können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Hauch von Selbstzweifel  </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fairerweise sei aber auch daran erinnert, dass er es immerhin für möglich hält, in Sachen Rechtsextremismus nicht ausreichend informiert zu sein (“Vielleicht wissen Sie mehr als ich“). Aber selbst bei diesem durchaus ehrlich wirkenden Aufflackern eines Selbstzweifels vollbringt Miehling ein besonderes Kunststück: Er vermittelt den Eindruck, jeder halbwegs informierte Zeitgenosse sei im Besitz eines ganz exklusiven Geheimwissens. </p>
<p style="text-align: justify;">In dem besagten Text vom 4. Januar berichtet Miehling noch davon, dass ihm der Parteivorsitzende von PRO D, Manfred Rouhs, in Aussicht gestellt habe, er könne in dessen Zeitschrift “nation24.de“ einen Artikel zum Thema “Gewaltmusik“ veröffentlichen. Anschließend beendet Miehling seinen Text, indem er erklärt, er würde auch mit linken politischen Kräften zusammenarbeiten, wenn er dort seine Ansichten zur “Gewaltmusik“ verbreiten könnte: “Und, ja, wenn die linke TAZ mir dieses Angebot machen würde, würde ich es ebenfalls annehmen. Ich bin nämlich bereit, mit jeder politischen Richtung, die in unserem Land nicht als verfassungsfeindlich verboten ist, in den Dialog zu treten.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine fast grenzenlose Diskursbereitschaft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Selbstzweifel sind bei Miehling eher die Ausnahme als die Regel. Wenn es um sein eigentliches Steckenpferd “Gewaltmusik“ geht, gewinnt man fast immer den Eindruck, dass er von seiner Sache vollständig überzeugt ist. Diese Leidenschaft für ein Thema, das man bestenfalls als merkwürdig bezeichnen kann, wirkt auf viele Menschen äußerst irritierend. Tatsächlich geben fast alle seine Gesprächspartner irgendwann völlig entnervt auf, wenn sie mit Miehlings Selbstsicherheit und seinen absurden Ansichten konfrontiert werden. Die Menge an Diskutanten, die Miehling im Lauf der Jahre verschlissen hat, ist beträchtlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Besucher seines Gästebuchs versuchen aber erst gar nicht, eine ernsthafte Diskussion zu führen. Manche machen sich über ihn lustig, andere beschimpfen ihn sogar aufs Übelste. Oftmals lässt Miehling solche Kommentare in seinem Gästebuch stehen, weil er glaubt, damit beweisen zu können, wie verkommen die Welt der Populärmusik ist. Mittlerweile haben die Diskussionen auf Miehlings Webseite eine neue Größenordnung erreicht. So sah sich der Wissenschaftler am 24. Januar dieses Jahres dazu veranlasst, seine Homepage mit einer neuen Rubrik auszustatten. Bezeichnenderweise trägt sie den Namen “<a href="http://klausmiehling.npage.de/korrespondenz-beitraege-die-zu-lang-fuer-das-gaestebuch-sind.html" target="_blank">Korrespondenz (Beiträge, die zu lang für das Gästebuch sind)</a>“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gefährlichkeit und Attraktivität des Themas “Gewaltmusik“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Miehlings Thesen zur “Gewaltmusik“ sind sicherlich reaktionär. Doch als wirklich gefährlich wird man sie kaum bezeichnen können. Selbst in rechten Kreisen dürfte er mit seinen skurrilen Thesen zur Popmusik auf weitgehend taube Ohren stoßen. Wie soll mit dieser Botschaft beispielsweise die popmusikbegeisterte Jugend geködert werden?! Und trotz Miehlings Aussage in Sachen “nation24.de“: Die meisten rechten Narrenblätter werden wahrscheinlich kein sonderlich großes Interesse daran haben, ihrer ohnehin schon lächerlichen Kulturkritik noch mit dem besonders grotesk wirkenden Thema “Gewaltmusik“ die Krone aufzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bislang dürfte Miehling mit seinen grobschlächtigen Ansichten zur Popmusik noch nicht allzu viel Schaden angerichtet haben. Erstaunlich bleibt, dass er als echter Liebhaber klassischer Musik zweifelsfrei auch ein feinsinniger Mensch ist. In diesem Zusammenhang ist er unter anderem als Komponist und Musiker tätig. Leider mangelt es Miehling nicht nur bei seinen Aussagen zur Popmusik an Feingefühl. Seine Kommentare zum Rechtsextremismus könnten Opfer rechter Gewalt durchaus als Verhöhnung empfinden. Zumindest sind sie eine eklatante Verharmlosung dieser menschenverachtenden Ideologie. Man kann Miehling nur wünschen, dass er bei seinem weltfremden Kampf gegen die “Gewaltmusik“ nicht noch weiter auf rechte Abwege gerät.</p>
<blockquote><p><em>Klaus Miehlings Buch “Gewaltmusik – Musikgewalt: Populäre Musik und die Folgen“ hat Stefan Kubon für das Online-Musikmagazin “Amboss-Mag.de“ rezensiert: http://www.amboss-mag.de/reviews/Archiv2/09/r04-09/buch-gewaltmusik.html</em></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/3ff4c7bdddde416e91c3e1638474c6b6" width="1" height="1" alt=""></p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=23360&amp;md5=28f1848a10903f1874be84be05bb58aa" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Steinbach, linke Nazis und der Nachhilfeunterricht</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Steinbach]]></category>

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		<description><![CDATA[BdV-Chefin Erika Steinbach hat schon für einige Aufreger gesorgt. Mittlerweile ist ihre Bedeutung in der Union, Deutschland und Polen aber soweit gesunken, dass ihre Äußerungen gerade noch als heitere Fundstücke im Netz taugen. Dagegen will Steinbach nun offenbar vorgehen - und sucht Nachhilfeunterricht in Geschichte.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>BdV-Chefin Erika Steinbach hat in ihrer Karriere schon für einige Aufreger gesorgt. Mittlerweile ist ihre Bedeutung in der Union, Deutschland und Polen aber soweit gesunken, dass ihre Äußerungen gerade noch als heitere Fundstücke im Netz taugen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dagegen will Steinbach nun offenbar vorgehen &#8211; und sucht Nachhilfeunterricht in Geschichte.</p>
<div id="attachment_23237" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2012/02/steinbach.jpg"><img class="wp-image-23237 " title="steinbach" src="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2012/02/steinbach-1024x764.jpg" alt="Erika Steinbach sucht Nachhilfe in Geschichte... (Foto: Publikative.org)" width="614" height="458" /></a><p class="wp-caption-text">Erika Steinbach sucht Nachhilfe in Geschichte... (Foto: Publikative.org)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Ein Foto aus dem Bundestag, das Publikative.org exklusiv vorliegt, zeigt die Bürotür Steinbachs. Darauf  klebt ein Zettel, demzufolge Steinbach Nachhilfe in Geschichte, insbesondere deutscher Geschichte, sucht. Ihre Probleme seien: Sie halte die NSDAP für eine linke Partei, wie Steinbach via Twitter verkündet hatte, und die Deutschen für die zweite große Opfergruppe des 2. Weltkriegs neben den Juden.</p>
<div id="attachment_23238" class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><a href="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2012/02/steinbach2.jpg"><img class=" wp-image-23238 " title="steinbach2" src="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2012/02/steinbach2.jpg" alt="Schon vergessen? Die Linken sind an allem schuld, sogar an der Vertreibung der Deutschen..." width="512" height="384" /></a><p class="wp-caption-text">Schon vergessen? Die Linken sind an allem schuld, sogar an der Vertreibung der Deutschen...</p></div>
<p style="text-align: justify;">Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung &#8211; und so empfiehlt die Redaktion Frau Steinbach zunächst die Lektüre von Publikative.org. Wer der BdV-Vorsitzenden und CDU-Bundestagsabgeordneten zudem eine qualifizierte Nachhilfe empfehlen möchte, wende sich doch bitte direkt an ihr Büro. Möglicherweise ergeben sich auch noch umfangreiche Folgeaufträge für den kommenden Schlesiertag oder andere Vertriebenen-Veranstaltungen. Ob der Zettel allerdings wirklich von Erika Steinbach stammt, ist bislang unklar.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Steinbach rechts von der NSDAP?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile legte Steinbach auf Facebook noch einmal nach, nannte ihre Äußerungen über die vermeintlich linke NSDAP eine &#8220;gewollte Provokation&#8221; und erklärte, der von ihr &#8220;sehr geschätzte&#8221; Kurt Schumacher habe 1930 gesagt: &#8220;Der Weg der leider ziemlich zahlreichen proletarischen Hakenkreuzler geht über die Kommunisten, die in Wirklichkeit nur rotlackierte Doppelausgaben der Nationalsozialisten sind. Beiden ist gemeinsam der Hass gegen die Demokratie und Vorliebe für Gewalt.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Angesichts der zahlreichen ehemaligen NSDAP-Mitglieder, die im BdV organisiert waren, stellt sich nun allerdings die Frage, ob die Vertriebenen-Organisation nicht eine Art KPD-AO ist, die dringend die Extremismusklausel unterzeichnen sollte, damit die Bundesrepublik vor kommunistischer Agitation geschützt wird! Frau Familienministerin, Herr Innenminister, übernehmen Sie! </p>
<p style="text-align: justify;">Zudem stellt sich die Frage, wie sich Erika Steinbach eigentlich selbst politisch verortet, wenn aus ihrer Perspektive die NSDAP links ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Siehe auch: <a href="http://www.publikative.org/2011/12/18/konservative-in-union-3328/" rel="bookmark">Konservative in der Union: Auf zum letzen Gefecht!</a>, <a href="http://www.publikative.org/2011/11/03/steinbach-spielt-in-polen-keine-rolle-mehr/" rel="bookmark">“Steinbach spielt in Polen keine Rolle mehr!”</a>, <a href="http://www.publikative.org/2010/09/27/extra-3-erklart-erika-steinbach/" rel="bookmark">extra 3 erklärt Erika Steinbach</a>, <a href="http://www.publikative.org/2010/09/24/getrennt-marschieren-oder-den-rechten-flugel-starken/" rel="bookmark">Getrennt marschieren oder den rechten Flügel stärken?</a>, <a href="http://www.publikative.org/2010/09/09/steinbach-position-in-rechtsradikalen-kreisen-verbreitet/" rel="bookmark">“Steinbach-Position in rechtsradikalen Kreisen verbreitet”</a>, <a href="http://www.publikative.org/2010/03/25/stiftung-vertreibung-100/" rel="bookmark">Neumann: “Vertriebene Opfer des von Hitler angezettelten Krieges”</a>, <a href="http://www.publikative.org/2010/03/08/bdv-studie-102/" rel="bookmark">100.000 Euro für umstrittene BdV-Studie</a>, <a href="http://www.publikative.org/2010/02/03/steinbach-gedenken-100/" rel="bookmark">Kritik an Steinbach: “Holocaust-Gedenken kein Taubenschlag”</a></p>
<p>:<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/99bc113a54274b0aab012d91f1eabe70" alt="" width="1" height="1" /></p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=23236&amp;md5=79486dbddcc3bcd3dd56eda82f67dc7c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>NRW-Gesundheistministerin Steffens will mehr Homöopathie</title>
		<link>http://www.publikative.org/2012/01/29/nrw-gesundheistministerin-steffens-will-mehr-homoopathie/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 09:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[In NRW soll künftig mehr zur Homoöpathie geforscht werden - das wünscht sich zumindest Gesundheitsministerin Steffens. In Großbritannien ist man schon einen Schritt weiter. Dort stellen Wissenschaftler regelmäßig fest, Homöopathie wirke nicht besser als ein Placebo.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>In NRW soll künftig mehr zur Homoöpathie geforscht werden &#8211; das wünscht sich zumindest Gesundheitsministerin Steffens. In Großbritannien ist man schon einen Schritt weiter. Dort stellen Wissenschaftler regelmäßig fest, Homöopathie wirke nicht besser als ein Placebo.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Von Stefan Laurin, <a href="http://www.ruhrbarone.de/nrw-gesundheistministerin-steffens-will-mehr-homoeopathie/" target="_blank">Ruhrbarone</a></em></p>
<p style="text-align: justify;">NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) hat sich mehrfach für mehr Homöopathie eingesetzt. Sich wünscht sich eine andere Forschung zur Homoöpathie und setzt sich auch dafür einen, dass es entsprechende Studiengänge an den Hochschulen in NRW gibt. Und klar, Patienten sollten häufiger Homöopathen besuchen. Immerhin ist auch die Gesundheitsministerin von Homöopathie überzeugt. Steffens sei, bevor sie mit Steuergeldern den Weg in die Esoterik-Medizin beschreitet, ein Blick nach Großbritannien empfohlen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/dFIeRm_8TBE" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Dort gibt es nicht nur einen Prinzen der Homöopathie-Fan ist, sondern auch ganz viele Studiengänge zum Thema Hokuspokus in der Medizin. Allerdings werden es gerade ein paar weniger. Und das liegt auch an Edzard Ernst. Der ist Professor für Naturheilkunde an der Universität von Exeter und hat Homoöpathie, Akupunktur und andere Methoden der sogenannten Alternativmedizin untersucht. Mit wissenschaftlichen Methoden. Das Ergebnis seiner Arbeit hat ein Artikel auf <a href="http://www.zeit.de/zeit-wissen/2012/01/Portrait-Ezard-Ernst">Zeit.de</a> zusammengefasst:</p>
<blockquote><p> Bis heute sind etwa 200 hochwertige Studien zur Homöopathie erschienen. In der Gesamtschau, sagt Ernst, »zeigen sie, dass die Homöopathie für keine Indikation besser ist als ein Placebo«. Das Kapitel Homöopathie ist für ihn abgeschlossen. Nur seine Frau, eine Französin, sagt noch manchmal, er sehe aus wie Samuel Hahnemann, der Vater der Homöopathie. Dann will sie ihn ärgern.</p>
<p>Was aber ist mit den unzähligen Patienten, die auf homöopathische Mittel schwören? Irren sie sich alle? »Anekdoten führen uns in der Medizin nicht weiter«, sagt Ernst. Er meint Einzelfälle, die von keiner Statistik erfasst werden. »Wir haben in der Medizin Fortschritte gemacht, als wir vor 150 Jahren aufgehört haben, uns an Anekdoten zu orientieren.«</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Tja, es ist wie immer: Esoterik hat immer an ganz gemeinen Gegner: Die Realität.</p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=23084&amp;md5=1344aa1a708bf4e545c5ecd227396c1b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Preis des deutschen &#8220;Jobwunders&#8221;</title>
		<link>http://www.publikative.org/2012/01/27/der-preis-des-deutschen-jobwunders/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrej Reisin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Panorama blickt hinter die Kulissen des deutschen "Jobwunders" und zeigt, woraus es mehrheitlich besteht: Zeitarbeit, Leiharbeit, befristete Arbeit und Selbständigkeit bzw. Freier Mitarbeit. Außer Unsicherheit bleibt vielen kaum etwas übrig - obwohl sie arbeiten.<iframe src="http://www.youtube.com/embed/SreIqX55rBs" frameborder="0" width="480" height="360"></iframe>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/SreIqX55rBs" frameborder="0" width="480" height="360"></iframe></p>
<p>Panorama blickt hinter die Kulissen des deutschen &#8220;Jobwunders&#8221; und zeigt, woraus es mehrheitlich besteht: Zeitarbeit, Leiharbeit, befristete Arbeit und Selbständigkeit bzw. Freier Mitarbeit. Außer Unsicherheit bleibt vielen kaum etwas übrig &#8211; obwohl sie arbeiten.</p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=23040&amp;md5=4d24f84a613a43ec11f391a7d94a217c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Früher war alles besser&#8230;</title>
		<link>http://www.publikative.org/2012/01/24/fruher-war-alles-besser/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Vor xx Jahren]]></category>

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		<description><![CDATA[<iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/YZuR6korULk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/YZuR6korULk" frameborder="0" width="480" height="360"></iframe></p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=22996&amp;md5=0bfa0a4ae2b6925c62594d50ee6256ed" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Brachte &#8220;Junge Welt&#8221; die Polizei auf die Spur eines Informanten?</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Polizist soll in Berlin Hausbesetzer vor der Räumung durch die Polizei gewarnt haben. Nun steht er vor Gericht. Offenbar hatte ein Journalist eine Nachricht des Informanten an die Polizei weitergeleitet. Die Junge Welt weist entsprechende Medienberichte zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Polizist soll in Berlin Hausbesetzer vor der Räumung durch die Polizei gewarnt haben. Nun steht er vor Gericht. Offenbar hatte ein Journalist eine Nachricht des Informanten an die Polizei weitergeleitet. Die Junge Welt weist entsprechende Medienberichte zurück.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie die &#8220;<a href="http://www.berliner-zeitung.de/berlin/hausbesetzer--mit-solidarischem-gruss-,10809148,11390214.html" target="_blank">Berliner Zeitung</a>&#8221; berichtet, hatte ein Unbekannter im November 2009 per Email an Hausbesetzer in der Brunnenstraße geschrieben, am kommenden Tag werde das Haus polizeilich geräumt. Und weiter: &#8220;Ich bin Polizist, das ist kein Scherz.&#8221; Dann verriet er noch, wann und in welcher Stärke die Polizei anrücken würde, erklärte seine Sympathie mit den Besetzern und richtete solidarische Grüße aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun steht ein Polizist vor Gericht, der die Nachricht verschickt haben soll. Zwar bestreitet der 26-Jährige die Vorwürfe, doch sein Netzbetreiber bestätigte der Staatsanwaltschaft, dass die Warnung von der IP-Adresse seines privaten Anschlusses aus versendet wurde. Und das kam laut &#8220;Berliner Zeitung&#8221; so. Die elektronische Nachricht gelangte nicht nur in die Hände der Hausbesetzer, sondern auch in den Rechner eines Journalisten bei der linksdogmatischen Zeitung &#8220;Junge Welt&#8221;. Dieser leitete die E-Mail an die Pressestelle der Polizei weiter, um zu ergründen, was es damit wohl auf sich habe. Seine Quelle schützte er den Angaben zufolge nicht.</p>
<div id="attachment_22340" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2012/01/brunnenstrasse.jpg"><img class="size-full wp-image-22340" title="brunnenstrasse" src="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2012/01/brunnenstrasse.jpg" alt="Räumung des Hauses in der Brunnenstraße 183 im Jahr 2009 (Foto: Mikael Zellmann)" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Räumung des Hauses in der Brunnenstraße 183 im Jahr 2009 (Foto: Mikael Zellmann)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Damit hatten die Ermittler leichtes Spiel. Die Abteilung für Beamtendelikte der Berliner Polizei ermittelte und beschlagnahmte bei Nils D. Laptop, PC und zwei Festplatten. Dann übernahm das Landeskriminalamt.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch die Urheberschaft des Angeklagten dürfte damit noch nicht bewiesen sein. Die Ermittler untersuchen beispielsweise, wer innerhalb der Polizei wann von dem geheim gehaltenen Einsatzbefehl wusste. Der Angeklagte soll, so erklärte laut &#8220;Berliner Zeitung&#8221; vor Gericht eine Kollegin, Gerüchte gekannt, aber erst am Einsatztag Details erfahren haben. Die ehemalige Lebensgefährtin des Polizisten entlastete ihn ebenfalls. Der Rechner sei an dem betreffenden Morgen nicht in Betrieb gewesen und ihr Freund habe an jenem Morgen keine E-Mails versendet. Er habe verschlafen, weil sie am Vorabend nach einem Konzertbesuch sehr spät ins Bett gekommen seien. Freunde in der linken Szene habe er zudem nicht. Jemand anders, vielleicht Kollegen, müssten die E-Mail geschickt haben. Inwieweit das technisch möglich wäre, soll nun ein Gutachter erläutern. Der Prozess wird den Angaben zufolge am 18. Januar fortgesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zeitung weist Vorwürfe zurück</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile nahm die Junge Welt zu den Berichten in mehreren Medien Stellung. In einer Mitteilung heißt es, Tatsache sei: Die junge Welt gebe keine Informationen an Behörden weiter. Nachfragen seitens der Polizei oder anderer Stellen müssten an die Chefredaktion oder die Geschäftsführung weitergeleitet werden. Mitarbeitern, die gegen diese eklatanten Grundsätze journalistischer Arbeit verstoßen, werde fristlos gekündigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eben diese Grundsätze seien beachtet worden. Das versicherte der Kollege auf Nachfrage der Verantwortlichen des Blatts. Zudem merkt die Junge Welt an, dass der betreffende Journalist seit mehr als einem Jahr nicht mehr bei der Zeitung arbeite - was auch immer das aussagen soll.</p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=22339&amp;md5=191ffa34d10de5a586e8f624f8ddea84" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Daumen hoch: NPD-nahe Seite schaltet sich ab</title>
		<link>http://www.publikative.org/2011/12/28/daumen-hoch-npd-nahe-seite-schaltet-sich-ab/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 20:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.publikative.org/?p=22228</guid>
		<description><![CDATA[Die Seite "Deutschlandecho" hat schon für einige Lacher gesorgt. Zu Weihnachten haben die braunen "Weltnetztagebuchbetreiber" Beobachtern einen besonders hübschen Fauxpas präsentiert. Die Seite ist nicht mehr zu erreichen, nachdem einige Antifaschisten Kommentare negativ bewertet hatten. Offenbar schalteten die Rechtsextremen sich daraufhin selbst ab.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die Seite &#8220;Deutschlandecho&#8221; hat schon für einige Lacher gesorgt. Zu Weihnachten haben die braunen &#8220;Weltnetztagebuchbetreiber&#8221; Beobachtern einen besonders hübschen Fauxpas präsentiert. Die Seite ist nicht mehr zu erreichen, nachdem einige Antifaschisten Kommentare negativ bewertet hatten. Offenbar schalteten die Rechtsextremen sich daraufhin selbst ab.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Von Patrick Gensing</em></p>
<p style="text-align: justify;">“Fatal error: Cannot redeclare header() in /var/customers/webs/de/wp-content/plugins/comments-likes/comments-likes.php on line 79“ &#8211; mehr ist auf der Seite von &#8220;Deutschlandecho&#8221; &#8211; einer NPD-nahen Seite, die sich offenbar als halbwegs zivilisierten Gegenpart von Altermedia definiert &#8211; nicht mehr zu lesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Fehler können passieren, sogar uns, doch das Versehen hat eine hübsche Vorgeschichte, wie Publikative.org erfuhr. So hatte das Antifaschistische-Kommando “Daumen runter für Nazischrott“ kurz vor Weihnachten eine kleine Aktion als weihnachtliches Geschenk vorbereitet. Unverfängliche oder sogar vereinzelte linke Postings erhielten den &#8220;Daumen rauf&#8221;, Nazischrott hingegen &#8220;Daumen runter&#8221;.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_22229" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2011/12/logo-schrift-blau.jpg"><img class="size-medium wp-image-22229" title="logo-schrift-blau" src="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2011/12/logo-schrift-blau-300x32.jpg" alt=" " width="300" height="32" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Danach waren elf Minuspunkte oder mehr für praktische alle Kommentare bei allen neu erschienen Artikeln die Regel, was die Rechtsextremen offenbar fix und fertig machte. Daumenergreifung bei den Großmeistern der Wortergreifung &#8211; wie gemein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Diskussionen auf der Seite drehten sich bald hauptsächlich um die Minuspunkte. Am 26. Dezember war dann plötzlich Schluss mit dem Spaß, teilte das Antifaschistische Kommando gegenüber Publikative.org mit. Die Technik von Deutschlandecho habe die „Daumenfunktion“ deaktiviert. Daraufhin diskutierten die Besucher der rechtsextremen Seite über die entfernte „Daumenfunktion“. Da mussten die Verantwortlichen von Deutschlandecho offenbar noch einmal reagieren und nahmen die Seite am 27. Dezember dann für Wartungsarbeiten vom Netz. Danach war eine neue Daumenfunktion vorhanden: &#8220;Daumen runter&#8221; war nicht mehr möglich, dafür nur noch „Daumen hoch“ &#8211; das Ganze sehr &#8220;undeutsch&#8221; mit &#8220;likes&#8221; beschriftet.</p>
<p style="text-align: justify;">Später verschwand die Seite dann ganz &#8211; bislang tauchte sich auch nicht wieder auf (Stand 28. Dezember 21:00 Uhr). Der letzte dokumentierte Eintrag auf Deutschlandecho beschäftigte sich passenderweise mit dem Thema &#8220;Wie man den „Aufstand der (Un-)Anständigen“ ärgern kann!“</p>
<p style="text-align: justify;">Siehe auch: <a href="http://www.publikative.org/2011/07/21/neonazis-online-massiver-missbrauch-des-web-2-0/" rel="bookmark">Neonazis online: massiver Missbrauch des Web-2.0</a>,  <a href="http://www.publikative.org/2011/07/21/rechtsextreme-seite-deutschlandecho-geloscht/" rel="bookmark">WordPress löscht “Deutschlandecho”, was macht Facebook?</a></p>
<p>:<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/5b69cafe3bd0450a983d6d71906dcfa7" alt="" width="1" height="1" /></p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=22228&amp;md5=a4b33c008a8705e089e0de97b207979d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Glückwunsch, Herrmann Dierkes (Die Linke)!</title>
		<link>http://www.publikative.org/2011/12/15/gluckwunsch-herrmann-dierkes-die-linke/</link>
		<comments>http://www.publikative.org/2011/12/15/gluckwunsch-herrmann-dierkes-die-linke/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 13:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Linkspartei hat in den eigenen Reihen mit heftigen Sektierern zu tun, wie Publikative.org bereits mehrfach berichtet hatte. Besonders in den westdeutschen Landesverbänden sitzen teilweise Funktionäre, die aus den Resten der dogmatischen Linken kommen und bei der Linkspartei eine neue Heimat gefunden haben - und hier teilweise sogar international bekannt werden. So beispielsweise Herrmann Dierkes von der Linkspartei in Duisburg. Er wurde vom Simon Wiesenthal Center in die aktuelle Top Ten der Israel-Hasser bzw. Antisemiten gewählt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_18017" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2011/04/screenshot111.jpg"><img class="size-medium wp-image-18017" title="screenshot1" src="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2011/04/screenshot111-300x186.jpg" alt="Antisemitische Propaganda - dieses Flugblatt lag auf den Seiten der Linkspartei Duisburg" width="300" height="186" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Antisemitische Propaganda &#8211; dieses Flugblatt lag auf den Seiten der Linkspartei Duisburg</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Die Linkspartei hat in den eigenen Reihen mit heftigen Sektierern zu tun, wie Publikative.org bereits mehrfach berichtet hatte. Besonders in den westdeutschen Landesverbänden sitzen teilweise Funktionäre, die aus den Resten der dogmatischen Linken kommen und bei der Linkspartei eine neue Heimat gefunden haben &#8211; und hier teilweise sogar international bekannt werden. So beispielsweise Herrmann Dierkes von der Linkspartei in Duisburg. Er wurde vom Simon Wiesenthal Center in die aktuelle <a href="http://www.wiesenthal.com/atf/cf/%7B54d385e6-f1b9-4e9f-8e94-890c3e6dd277%7D/TOP-TEN-SLURS_2011-FINAL.PDF" target="_blank">Top Ten der Israel-Hasser bzw. Antisemiten</a> gewählt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Liste soll zeigen, dass der wachsende Antisemitismus sowie die Strategie der Delegitimation des Staates Israel nicht nur aus dem Iran oder von Neonazis kommt, sondern aus dem Mainstream. Statements von terroristischen Gruppen, Neonazis und iranischen Antisemiten wurden nicht berücksichtigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dierkes wurde in die Liste aufgenommen, da auf der Seite der Linkspartei in Duisburg ein antisemitisches Flugblatt veröffentlicht worden war.  Neben Dierkes tauchen beispielsweise Machmud Abbas, Recep Erdogan und <span style="font-size: small;">Mikis Theodorakis auf. Der griechische Komponist hatte die Krise in seinem Land so erklärt: &#8220;Everything that happens today in the world has to do with the Zionists… American Jews are behind the world economic crisis that has hit Greece also.”</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: small;">Siehe auch: </span><a href="http://www.publikative.org/2011/11/09/hammer-sichel-nagel/" rel="bookmark">9. November: Hammer, Sichel und ganz viele Nägel</a>, <a href="http://www.publikative.org/2011/10/29/verschworung-als-ausweg-der-erfolglosen-rechthaber/" rel="bookmark">Verschwörung als Ausweg der erfolglosen Rechthaber</a>, <a href="http://www.publikative.org/2011/10/22/jahrestag-der-reichspogromnacht-linke-wollen-antisemitismus-falle-erklaren/" rel="bookmark">Jahrestag der Pogromnacht: Linke wollen “Antisemitismus-Falle” erklären</a>,  <a href="http://www.publikative.org/2011/10/11/vereint-gegen-israel-die-ddr-und-der-westdeutsche-linksterrorismus/" rel="bookmark">Vereint gegen Israel? Die DDR und der Linksterrorismus</a>, <span style="font-size: small;"> </span><a href="http://www.publikative.org/2009/04/01/wie-antisemitisch-ist-die-linkspartei/" rel="bookmark">Wie antisemitisch ist die Linkspartei?</a>,  <a title="Permanent Link to Alarmruf gegen den globalisierten Antisemitismus" href="http://npd-blog.info/2009/02/22/alarmruf-gegen-den-globalisierten-antisemitismus/" rel="bookmark">Alarmruf gegen den globalisierten Antisemitismus</a>, <a title="Permanent Link to “Die Juden sind schuld”" href="http://npd-blog.info/2009/02/13/die-juden-sind-schuld/" rel="bookmark"><span style="color: #d9560f;">“Die Juden sind schuld”</span></a>,  <a title="Permanent Link to Die NPD und der Holocaust: Relativieren statt leugnen" href="http://npd-blog.info/?p=2709" rel="bookmark"><span style="color: #d9560f;">Die NPD und der Holocaust: Relativieren statt leugnen</span></a>, <a href="http://npd-blog.info/2009/01/15/der-krieg-gegen-die-juden-warum-sich-die-globale-offentlichkeit-in-der-okonomischen-krise-gegen-israel-wendet/"><span style="color: #d9560f;">DER KRIEG GEGEN DIE JUDEN – Warum sich die globale Öffentlichkeit in der ökonomischen Krise gegen Israel wendet</span></a>, <a title="Permanent Link to Querfront-Träume: NPD bietet Elsässer Zusammenarbeit an" href="http://npd-blog.info/?p=2641" rel="bookmark"><span style="color: #d9560f;">Querfront-Träume: NPD bietet Elsässer Zusammenarbeit an</span></a>, <a title="Permanent Link to Finanzkrise als Nährboden für Antisemitismus" href="http://npd-blog.info/?p=2303" rel="bookmark"><span style="color: #d9560f;">Finanzkrise als Nährboden für Antisemitismus</span></a>, <a title="Permanent Link to Aufruf Zusammen gegen den Al Quds-Tag – gegen antisemitische und antiisraelische Hetze" href="http://npd-blog.info/?p=2202" rel="bookmark"><span style="color: #d9560f;">Aufruf Zusammen gegen den Al Quds-Tag – gegen antisemitische und antiisraelische Hetze</span></a>, <a title="Permanent Link to Antisemitismus: Yes, they can!" href="http://npd-blog.info/?p=1965" rel="bookmark"><span style="color: #d9560f;">Antisemitismus: Yes, they can!</span></a>, <a title="Permanent Link to Darf man Israel in Deutschland kritisieren?" href="http://npd-blog.info/?p=2500" rel="bookmark"><span style="color: #d9560f;">Darf man Israel in Deutschland kritisieren?</span></a>,  <a title="Permanent Link to Querfront: Vermeintliche Linke auf Abwegen" href="http://npd-blog.info/?p=1203" rel="bookmark"><span style="color: #d9560f;">Querfront: Vermeintliche Linke auf Abwegen</span></a> , <a title="Permanent Link to “Der Antisemit nimmt dem Juden nicht übel, wie er ist, sondern, dass er existiert”" href="http://npd-blog.info/?p=1820" rel="bookmark"><span style="color: #d9560f;">“Der Antisemit nimmt dem Juden nicht übel, wie er ist, sondern, dass er existiert”</span></a> , <a title="Permanent Link to Deutschland, Iran und die Linkspartei" href="http://npd-blog.info/?p=1811" rel="bookmark"><span style="color: #d9560f;">Deutschland, Iran und die Linkspartei</span></a>, <a title="Permanent Link to 09/11, ZOG und “Judenpresse”: Wie baue ich eine Verschwörungstheorie?" href="http://npd-blog.info/?p=474" rel="bookmark"><span style="color: #d9560f;">09/11, ZOG und “Judenpresse”: Wie baue ich eine Verschwörungstheorie?</span></a>, <a title="Permanent Link to Völkischer Antiimperialismus: Bei der NPD gut aufgehoben" href="http://npd-blog.info/?p=909" rel="bookmark"><span style="color: #d9560f;">Völkischer Antiimperialismus: Bei der NPD gut aufgehoben</span></a>,  <a title="Permanent Link to Die UN und der Antisemitismus: Noch kein Abschlussdokument von Durban 2001" href="http://npd-blog.info/?p=2354" rel="bookmark"><span style="color: #d9560f;">Die UN und der Antisemitismus: Noch kein Abschlussdokument von Durban 2001</span></a>, <a title="Permanent Link to “Protokoll der Weisen von Zion” in der UN-Vollversammlung" href="http://npd-blog.info/?p=2257" rel="bookmark"><span style="color: #d9560f;">“Protokoll der Weisen von Zion” in der UN-Vollversammlung</span></a> </p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p>:<img src="http://vg04.met.vgwort.de/na/9190b6037ecf4a35bfbd3a779c5b5601" alt="" width="1" height="1" /></p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=21981&amp;md5=3b833b0e1221e2fb4edf8467d82fc556" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn der VS Thüringen über Nazis aufklärt&#8230;</title>
		<link>http://www.publikative.org/2011/12/02/achtung-der-verfassungsschutz-klart-auf/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 06:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsterrorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Dienel]]></category>
		<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Neonazis]]></category>
		<category><![CDATA[Roewer]]></category>
		<category><![CDATA[Verfassungsschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[<iframe src="http://player.vimeo.com/video/32500122?title=0&#38;byline=0&#38;portrait=0" width="400" height="300" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/32500122?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="400" height="300"></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">Die <a href="http://jg-stadtmitte.de/2011/11/30/verfassungsschutz-lehrvideo/" target="_blank">JG Stadtmitte</a> hat ein weiteres Zeitdokument ins Internet gestellt. Der Film “<em>Jugendlicher Extremismus mitten in Deutschland – Szenen aus Thüringen</em>” von Reyk Seela wurde im Jahr 2000 als Lehrfilm für Schulen vom Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz produziert, bzw. von dessen Tarnunternehmen, der Heron Verlagsgesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Film zeigt eindrucksvoll, wie der Thüringer Verfassungsschutz versuchte, mittels meinungsbildender Medien an Schulen militante neonazistische Strukturen in Thüringen zu verharmlosen und gewaltbereite linke Jugendliche herbeizuhalluzinieren. Für die gewaltbereiten linken Jugendlichen muss u.a. die JG-Stadtmitte mit Aufnahmen und O-Tönen aus der WERKSTATT herhalten. Gleichzeitig können sich Mitglieder des Thüringer Heimatschutzes (Tino Brandt und Andre Kapke) unkommentiert als Opfer linker Gewalt darstellen. Mehr dazu finden Sie auch <a href="http://www.infoladen.de/il/sljena/archiv/vs/brandt2.html">beim Infoladen</a>. </p>
<p style="text-align: justify;">Der Film geht über den Versuch einer Gleichsetzung zwischen “Rechts-” und “Linksextremismus” hinaus. Er lässt die gewaltbereite und militante Neonazi-Szene in Thüringen sich selbst als friedlich darstellen, ohne auch nur in irgendeiner Weise die Selbstdarstellungen der Nazis zu kommentieren oder mit Recherchen zu ergänzen. Daneben beschreibt er linke Subkultur bzw. antifaschistisch engagierte Jugendliche mit Bildern aus der JG-Stadtmitte als gewaltbereit. Es geht sogar noch weiter. Der damalige Chef vom Verfassungsschutz, Helmut Roewer, bekommt auch noch Gelegenheit die rechte Szene zu verharmlosen, Strafen in Deutschland für Volksverhetzung in Frage zu stellen, und die angeblich sehr ähnlichen Gruppen der linken und rechten Jugendszenen gleichzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">An keiner Stelle wird über die Zahlen der Opfer rechter Gewalt berichtet. An keiner Stelle werden Überfälle auf MigrantInnen, Jugendliche, Obdachlose durch Nazis thematisiert. An keiner Stelle wird Bezug auf die Arbeit antifaschistischer Gruppen genommen, deren Recherchen zu Strukturen der Nazi-Szene in Thüringen und Mahnungen jetzt von den Medien praktisch aufgesogen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das die Schülerschaft letztlich vor dem Film bewahrt werden konnte, geht auf das Engagement verschiedener Gruppen und Einzelpersonen zurück. Ein Riesendankeschön an dieser Stelle an Anetta Kahane von der Amadeo-Antonio-Stiftung, die sich ausdrücklich gegen den Film aussprach:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">“Das ist eine derartige Verharmlosung der Anti-Antifa mit ihren militanten Strukturen dass ich das gar nicht fassen kann. Also ich kenne den Andre Kappke als Sprecher des Thüringer Heimatschutzes aus ganz anderen Situationen, wo Leute, die zu Veranstaltungen eingeladen wurden um da zu referieren wie Bernd Wagner massiv angegriffen und bedroht wurden, und da hat er ein ganz anderes Gesicht, ich verstehe nicht wie man ihn hier so etwas sagen lassen kann.”</p>
</blockquote>
<p><a href="http://www.publikative.org/category/rechtsterrorismus/" target="_blank">Alle Meldungen zur rechten Terrorserie in Deutschland.</a></p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=21705&amp;md5=db78f3075053cd1fde9c603ebc998f30" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Antwort ist auch eine Antwort</title>
		<link>http://www.publikative.org/2011/11/28/keine-antwort-ist-auch-eine-antwort/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 01:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit welchen Mitteln möchte die NPD gegen Rechtsterroristen vorgehen? Das wollte ein Bürger im Jahr 2005 vom damaligen NPD-Kandidaten Ralf Wohlleben wissen. Der blieb eine Antwort schuldig. Aktuell steht Wohlleben in den Schlagzeilen im Zusammenhang mit den Rechtsterroristen aus Thüringen.  Nicht die einzige Baustelle für die neue NPD-Führung unter Holger Apfel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit welchen Mitteln möchte die NPD gegen Rechtsterroristen vorgehen? Das wollte ein Bürger im Jahr 2005 vom damaligen NPD-Kandidaten Ralf Wohlleben wissen. Der blieb eine Antwort schuldig. Aktuell steht Wohlleben in den Schlagzeilen im Zusammenhang mit den Rechtsterroristen aus Thüringen.  Nicht die einzige Baustelle für die neue NPD-Führung unter Holger Apfel.</strong></p>
<p><em>Von Patrick Gensing</em></p>
<div id="attachment_21347" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2011/11/Ralf_Wohlleben.jpg"><img class="size-medium wp-image-21347" title="Ralf_Wohlleben" src="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2011/11/Ralf_Wohlleben-300x277.jpg" alt="Ex-THS Mitglied Ralf Wohlleben, Foto Wikipedia, unter der Creative Commons-Lizenz" width="300" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Ex-THS Mitglied Ralf Wohlleben, Foto Wikipedia, unter der Creative Commons-Lizenz</p></div>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2005 trat der Thüringer Neonazi Ralf Wohlleben für die NPD bei der Bundestagswahl an. Dies sorgte kaum für Aufsehen, doch mittlerweile ist Wohlleben im Zusammenhang mit den Rechtsterroristen aus Jena in die Schlagzeilen geraten. In der vergangenen Woche durchsuchte die Polizei seine Wohnung. Wohlleben will nach dem Abtauchen von Uwe Mundlos, Uwe Bönhardt und Beate Z. keinen Kontakt mehr zu diesen gehabt haben, gekannt habe er sie aber, räumte er gegenüber der <a href="http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Polizei-durchsucht-Haus-von-ehemaligem-NPD-Vorsitzenden-in-Jena-1434304433" target="_blank">TLZ</a> ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Wähler wollte zur Bundestagswahl 2005 auf <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/ralf_wohlleben-958-1882.html" target="_blank">Abgeordnetenwatch</a> von Wohlleben folgendes wissen: &#8220;Neben den &#8220;Neonazis&#8221; bzw. &#8220;Nationalen Sozialisten&#8221; gibt es in unserem geliebten Land leider auch Rechtsterroristen, die Sprengstoff horten, Bomben bauen, Frauen entführen um Informationen über die antifaschistische Szene zu bekommen, Schlägerskins die in Gruppen auf Jagt gehen u.s.w. Mit welchen Mitteln möchte die NPD gegen solche Schwerkriminellen vorgehen?&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Antwort blieb der Thüringer Neonazi dem Bürger übrigens schuldig. Dabei wäre eine Antwort wirklich interessant gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Überhaupt dürfte der NPD ein heißer Herbst bevorstehen, versucht doch die neue Führung um Holger Apfel der Partei ein neues Image zu verpassen. So kommentierte der neue Pressesprecher Frank Franz eine Anfrage der <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/rechtsextreme-feiern-mordserie-im-netz-musik-fuers-rechte-herz-1.1218227" target="_blank">Süddeutschen Zeitung</a> <a href="http://www.publikative.org/2011/11/22/kanaken-zerhacken/" target="_blank">zum Shop des NPD-Landtagsabgeordneten David Petereit </a>so: &#8220;Ich halte das aus politischer Sicht für fragwürdig, um nicht zu sagen für dumm.&#8221; Dass Petereit in seiner &#8220;Funktion als Privatmann&#8221; solche CDs vertreibe, sei &#8220;nicht besonders schön&#8221;. Damit meinte Franz &#8220;CD&#8217;s&#8221; [wie es auf Petereits Shop heißt] von Gigi und die braunen Stadtmusikanten. Schade nur, dass im NPD-Verlag &#8220;Deutsche Stimme&#8221; ebenfalls Tonträger der Hetzkapelle angeboten werden. Mal schauen, wie lange noch.</p>
<p style="text-align: justify;">In Petereits Versandhandel verschwanden zumindest bereits zwei Pins von der Verkaufsoberfläche: Einer mit einer &#8220;18&#8243; (Szene-Code für Adolf Hitler) und einer mit einer Handgranate mit einer &#8220;88&#8243; darauf. Dumm nur, wenn die &#8220;Heil Hitler&#8221;-Granate aber noch über Google in dem Shop des Abgeordneten zu finden ist.</p>
<div id="attachment_21537" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2011/11/screenshot4.jpg"><img class="size-medium wp-image-21537" title="screenshot4" src="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2011/11/screenshot4-300x174.jpg" alt="&quot;Heil Hitler&quot; meint die Granate auf Petereit`s Shop." width="300" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Heil Hitler&quot; meint die Granate auf Petereit`s Shop.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Apfel und Franz dürften sich indes in der Partei wenig Freunde machen, wenn sie künftig offene NS-Bezüge als &#8220;dumm&#8221; bezeichnen &#8211; immerhin gehört die Nazi-Nostalgie zur Kernkompetenz der rechtsextremen Partei.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die NPD und das &#8220;Establishment&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Absage eines <a href="http://www.publikative.org/2011/11/25/grunder-der-wehrsportgruppe-hoffmann-tritt-in-leipziger-npd-zentrum-auf/" target="_blank">Vortrags des Gründer der &#8220;Wehrsportgruppe Hoffmann&#8221; in einem Leipziger NPD-Zentrum</a> dürfte für internen Zwist sorgen. &#8220;Das im Besitz der NPD befindliche Versammlungslokal in der Odermannstr. 8 steht mir nicht mehr zur Verfügung&#8221;, teilte Hoffmann mit. &#8220;Der JN-Aktivist, mit dem ich die Vereinbarungen zur Nutzung getroffen hatte, wurde vom Parteivorstand gezwungen, sein gegebenes Wort zurückzunehmen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter hieß es auf Hoffmanns Seite zu den möglichen Gründen: &#8220;Die NPD meint, sie könne sich in Anbetracht des durch die Berichterstattung zur &#8216;Zwickauer Zelle&#8217; ausgelösten antifaschistischen Tsunamis keine Veranstaltung erlauben.&#8221; Und dann kommentierte Hoffmann noch in Richtung NPD-Spitze: &#8220;Die gemeinsame Argumentationslinie der Apfelmannschaft unterscheidet sich nicht von der des politischen Establishments.&#8221;</p>
<p><strong>Spur zu B&amp;H</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach Recherchen des ARD-Magazins MONITOR verdichten sich indes Hinweise, dass hinter dem Zwickauer Terrortrio ein größeres Netzwerk steht, das sich auf die Strukturen der im Jahr 2000 in Deutschland verbotenen Organisation „Blood and Honour“ stützt. „Blood and Honour“ ist ein internationales Netzwerk von Rechtsextremen, das vor allem konspirative Konzerte organisiert und rechtsextreme Tonträger verbreitet und das unter dem Namen „Combat 18“ vor vielen Jahren einen bewaffneten Arm gründete.</p>
<div id="attachment_14415" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2010/10/28serbien.jpg"><img class="size-medium wp-image-14415" title="28serbien" src="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2010/10/28serbien-300x203.jpg" alt="Serbischer Ultra-Nationalist in Genua mit Sturmhaube und Blood &amp; Honour-Tätowierung auf dem Arm. (Quelle: Altravita.com)" width="300" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Serbischer Ultra-Nationalist in Genua mit Sturmhaube und Blood &amp; Honour-Tätowierung auf dem Arm. (Quelle: Altravita.com)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Nach Erkenntnissen von Ermittlern hatten Uwe M. und Uwe B. Mitte der 90er Jahre gemeinsam mit anderen Personen aus dem Thüringer Heimatschutz konspirativ „Blood and Honour“-Konzerte organisiert. Mit dabei auch Marcel D., der spätere Sektionschef Thüringen von „Blood and Honour“ und V-Mann des Thüringer Verfassungsschutzes, außerdem noch mindestens zwei weitere Mitglieder des Thüringer Heimatschutzes. Aus dieser „Blood and Honour“-Arbeit sei eine eingeschworene Clique entstanden, zu denen B. und M. auch außerhalb von Jena Kontakt hielten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verbindung zu „Blood and Honour“ ist auch deshalb brisant, weil das Terrortrio bei seinen Anschlägen genau nach einer Blaupause gearbeitet hat, wie sie im Umfeld von „Combat 18“ Mitte bis Ende der 90er Jahre als Propagandamaterial verbreitet wurde. Darin wird empfohlen, Anschläge auf Migranten durchzuführen, dabei nur in kleinen Zellen von maximal zwei bis vier Personen zu arbeiten und niemals Bekennerschreiben zu hinterlassen. Außerdem wurden Anleitungen für Nagelbomben verbreitet, die der beim Anschlag in der Kölner Keupstraße verwendeten Nagelbombe stark ähneln.</p>
<p style="text-align: justify;">Siehe auch: <a href="http://www.publikative.org/2011/11/22/kanaken-zerhacken/" rel="bookmark">“Kanaken zerhacken”</a>, <a href="http://www.publikative.org/2011/08/06/daten-aus-blood-honour-netzwerk-veroffentlicht/" rel="bookmark">Daten aus “Blood &amp; Honour”-Netzwerk veröffentlicht</a>, <a href="http://www.publikative.org/2011/05/30/npd-thueringen-300/" rel="bookmark">Kommunalpolitik und extrem rechte Erlebniswelt</a>, <a href="http://www.publikative.org/2011/02/08/blood-honour-sieben-konzerte-21-ermittlungsverfahren/" rel="bookmark">“Blood &amp; Honour”: Sieben Konzerte, 21 Ermittlungsverfahren</a>, <a href="http://www.publikative.org/2009/09/03/es-ist-unverstandlich-warum-das-fest-der-volker-ungestort-uber-die-buhne-gehen-kann/" rel="bookmark">“Es ist unverständlich, warum das “Fest der Völker” ungestört über die Bühne gehen kann”</a></p>
<p style="text-align: justify;"><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/bee6faca47374f84acdd76788b622c02" alt="" width="1" height="1" /></p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=21536&amp;md5=12c15447dbc264184e2929414f040ccb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>BKA-Beamte logierten in bekanntem Neonazi-Treff</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundeskriminalamt hat nach MDR-Recherchen während des Einsatzes beim Papstbesuch im September in Thüringen Beamte in einem deutschlandweit bekannten Rechtsextremisten-Treff untergebracht. Nach Recherchen des MDR THÜRINGEN haben die Personenschützer des BKA im Hotel &#8220;Romantischer Fachwerkhof&#8221; in Kirchheim (Ilmkreis) übernachtet. Das Hotel wird seit einigen Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet. Grund sind ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Bundeskriminalamt hat nach <a href="http://www.mdr.de/nachrichten/kirchheim100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html" target="_blank">MDR-Recherchen</a> während des Einsatzes beim Papstbesuch im September in Thüringen Beamte in einem deutschlandweit bekannten Rechtsextremisten-Treff untergebracht. Nach Recherchen des MDR THÜRINGEN haben die Personenschützer des BKA im Hotel &#8220;Romantischer Fachwerkhof&#8221; in Kirchheim (Ilmkreis) übernachtet. Das Hotel wird seit einigen Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet. Grund sind zahlreiche Veranstaltungen rechtsextremistischer Gruppierungen. Die <a href="http://publikative.org/2010/06/10/npd-kirchheim-20/">Thüringer NPD hält dort ihre Landesparteitage</a> ab. Regelmäßig finden Neonazi-Konzerte statt, zu denen Rechtsextremisten aus dem ganzen Bundesgebiet anreisen. Wie die <a href="http://publikative.org/2011/10/31/npd-machtkampf-jn-wittern-ihre-chance/">Publikative jüngst berichtete</a>, wird dort auch eine wichtige JN-Veranstaltung stattfinden. Auch die <a href="http://publikative.org/2010/12/13/dvu-schafft-sich-ab/">DVU nutzte den einschlägig bekannten Hof bereits für einen Parteitag</a>. Auch <a href="http://publikative.org/2011/04/11/sj-und-jlo/">rechtsextreme Vertriebenorganisationen trafen sich hier</a>.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align: justify;">
<dl id="attachment_15735" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://publikative.org/wp-content/uploads/2010/12/sm_scheune31.jpg"><img class="size-medium wp-image-15735" title="sm_scheune3[1]" src="http://publikative.org/wp-content/uploads/2010/12/sm_scheune31-300x200.jpg" alt="Absperrung vor der &quot;Erlebnisscheune&quot; am &quot;Romantischen Hof&quot; während eines  DVU-Parteitags (Foto: Kai Budler)" width="300" height="200" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Absperrung vor der &#8220;Erlebnisscheune&#8221; am &#8220;Romantischen Hof&#8221; während eines DVU-Parteitags (Foto: Kai Budler)</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Seit Jahren gibt es zudem in der Region ein breites Bürgerbündnis gegen die rechten Aktivitäten im &#8220;Fachwerkhof&#8221;. Das Bündnis ist empört über die Einquartierung von BKA-Beamten. Stefan Heerdegen vom Verein Mobit e.V. sagte dem MDR, es sei ein Skandal, dass mit Steuergeldern ein Gastwirt gestützt werde, der einen Teil seiner Einnahmen aus dem rechtsextremistischen Lager erhalte. &#8220;Die Polizei konterkariert die Aktivitäten der Kirchheimer gegen die rechten Aktivitäten in ihrem Ort“, so Heerdegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das BKA bestätigte dem MDR, dass ein &#8220;Kontingent von BKA-Mitarbeitern“ im Fachwerkhof untergebracht wurde. Die Zimmer habe das Bundesverwaltungsamt gebucht. Bei der Auswahl des Hotels hätten &#8220;reisekostenrechtliche und haushalterische Gesichtspunkte“ eine Rolle gespielt. Auf MDR-Nachfrage erklärte das BKA, weder vom Thüringer Verfassungsschutz noch von anderen Sicherheitsbehörden hätten Informationen zu dem Hotel vorgelegen. Das Thüringer Innenministerium teilte mit, man sei mit der Unterbringung in Kirchheim &#8220;nicht befasst gewesen&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Kleiner Tipp an alle Sicherheitsbehörden: Oben rechts ist auf dieser Seite eine Suchfunktion &#8211; einfach mal ausprobieren. Oder halt googlen.</p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=20874&amp;md5=e2e7359a131d75eb92640d6ff1e3acc0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rassisten-Witz auf Fips Asmussens` Facebook-Seite</title>
		<link>http://www.publikative.org/2011/10/31/neger-und-schwulen-witze-fips-asmussens-tiefgrundige-wortspiele/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 12:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Fips Asmussen]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutscher Herrenmenschenhumor vom Feinsten: "Was kommt dabei raus wenn man einen Schwarzen mit einer Krake kreuzt?", wird auf der Facebook-Seite von Schenkelklopferkönig Fips Asmussen gefragt. Die  Antwort: "Keine Ahnung, aber es kann verdammt gut Baumwolle pflücken!" Die Fans tobten vor Begeisterung - bis der Witz wieder von der Pinnwand verschwindet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Deutscher Herrenmenschenhumor vom Feinsten: &#8220;Was kommt dabei raus wenn man einen Schwarzen mit einer Krake kreuzt?&#8221;, wird auf der Facebook-Seite von Schenkelklopferkönig Fips Asmussen gefragt. Die  Antwort: &#8220;Keine Ahnung, aber es kann verdammt gut Baumwolle pflücken!&#8221; Die Fans tobten vor Begeisterung &#8211; bis der Witz wieder von der Pinnwand verschwindet. Asmussen betont, er habe nichts mit der Seite zu tun.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Von Patrick Gensing</em></p>
<p style="text-align: justify;">Vielen Asmussen-Anhängern gefällt der rassistische Joke  bei Facebook. &#8220;Der Witz ist richtig schmierig. Geil.&#8221;, lobt Christian R. auf Facebook. Marcel G. meint: &#8220;Geil wie immer.&#8221; Und Ron D. setzt noch einen drauf: &#8220;gut, dass keine auf die idee kommt, nen polen mit einer krake zu kreuzen!!!&#8221;</p>
<div id="attachment_20773" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://publikative.org/wp-content/uploads/2011/10/800px-Drying_Cotton_1862.jpg"><img class="size-medium wp-image-20773" title="800px-Drying_Cotton_1862" src="http://publikative.org/wp-content/uploads/2011/10/800px-Drying_Cotton_1862-300x210.jpg" alt="Afroamerikanische Sklaven beim Trocknen von Baumwolle (Edisto Island, South Carolina, ca. 1862/63)" width="300" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Afroamerikanische Sklaven beim Trocknen von Baumwolle (Edisto Island, South Carolina, ca. 1862/63)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Einige Kommentatoren fanden den Rassisten-Witz weniger gut, die Mehrheit tobt aber vor Begeisterung &#8211; auch, weil Asmussen als aufrechter Kämpfer gegen &#8220;Sprechverbote&#8221; angebetet wird. &#8220;Fips ist toll&#8221;, schreibt Tobias F., denn &#8220;da gibt&#8217;s keine Maulkörbe. &#8220;Moderne&#8221; Komiker würden sich das nicht trauen, es könnte ja rassistisch und diskriminierend sein.&#8221; Wirklich furchtbar, diese moderne Zeit, in der Rassismus benannt oder sogar kritisiert wird &#8211; manchmal zumindest, und sei es nur in einem Blog.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Anhänger von Witzen über Schwule, Frauen und Schwarze sollten unbedingt eine Live-Show von Asmussen besuchen, denn dort wird bisweilen Klartext gesprochen. So präsentierte Asmussen laut Berliner Zeitung im Jahr 2007 folgenden Kalauer in der Hauptstadt: &#8220;Was ist der Unterschied zwischen einem Neger und einer Möwe? Die Möwe hat einen weißen Schwanz, und der Neger kann nicht fliegen.&#8221; Köstlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Politisch &#8211; Satirisch &#8211; Witzig&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bemerkenswerterweise stuft Asmussen sein Programm laut eigener Homepage als &#8220;Politisch &#8211; Satirisch &#8211; Witzig&#8221; ein. Eine Kostprobe von seiner Satire findet sich ebenfalls auf Asmussens Netzseite. Dort heißt es : &#8220;Seine Kreativität, Spontanität und psychologisches Einfühlungsvermögen [sic!] geben seinem Humor die unverkennbare Originalität. Den tiefgründigen Wortspielen gilt seine seine Liebe.&#8221; Und: &#8220;Das macht ihm in Deutschland keiner nach.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Offenbar war der Schwarzen-und-Kraken-Witz aber für Asmussen`s Facebook-Seite zu hart: Nach kurzer Zeit verschwand er wieder von der Pinnwand. Asmussen-Fan Ron D. erklärt als Reaktion auf Asmussens-Facebook-Seite:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">&#8220;&#8230;machen wir uns nichts vor, worte können, direkt, niemandem schaden zufügen! ich denke, man kann gleichzeitig über ein &#8220;diskriminierenden&#8221; witz lachen, und dennoch eine alltagstaugliche wertevorstellung besitzen, welche der moralischen grundnorm entspricht!! NUR ENTERTAINMENT!!! es wird niemand verletzt!&#8230;das ist entscheidend, finde ich.&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Welche Wirkung  diskriminierende Witze haben, was der &#8220;moralischen Grundnorm&#8221; entspricht &#8211; und ob sich durch rassistische Kalauer jemand verletzt fühlt &#8211; das entscheidet der weiße Mann selbst.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Nachfrage des Autors auf der Facebook-Seite, warum rassistische Witze denn egal seien und wo der Kalauer über Schwarze und Kraken geblieben sei, gab es übrigens keine Antwort mehr &#8211; auch dieser Beitrag wurde einfach gelöscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Email-Anfrage an Asmussen wurde zunächst nicht beantwortet. Mittlerweile reagierte Fips Asmussen: Der Witz sei nicht von ihm, so Asmussen. Auch mit der Facebook-Seite habe er nichts zu tun. &#8220;Auch sämtliche Witze auf anderen Internet-Seiten sind nicht von mir&#8221;, so Asmussen weiter, diese seien zudem &#8220;nur schädlich für mein Image&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://npd-blog.info/2008/04/22/buchtipp-deutschland-schwarz-weis-der-alltagliche-rassismus/" target="_blank">Buchtipp: “Deutschland Schwarz Weiß – Der alltägliche Rassismus”</a></p>
<p><img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/f6326495e0ff48e2a966087f50621a9a" alt="" width="1" height="1" /></p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=20758&amp;md5=10950a5516c21856a528749a2abbe27e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>NNN: Pastörs und der Wahlkampf</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 18:23:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[MVP]]></category>
		<category><![CDATA[Wahljahr 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[<iframe width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/awZONrx8cOY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/awZONrx8cOY" frameborder="0" width="560" height="345"></iframe></p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=19881&amp;md5=65b8896b0a2a78aa1e15e4459b409b0b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>41-jährige NPD-Klone ziehen in die Wahlschlacht</title>
		<link>http://www.publikative.org/2011/08/25/41-jahrige-npd-klone-ziehen-in-die-wahlschlacht/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 18:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wahljahr 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum eine Partei tritt im Internet so großspurig auf, wie die rechtsextreme NPD: Die „soziale Heimatpartei“ will sie sein und „Zukunft gestalten“. Tatsächlich hat die Truppe um den seit Jahrzehnen in braunen Netzwerken verwobenen NPD–Landesvorsitzenden Christian Berisha schon Schwierigkeiten, die Gegenwart ihres Internetauftritts zu gestalten: Dort nämlich steht eine Liste der 46 Kandidaten zur Kommunalwahl - und von diesen 46 sind 35 genau „41 Jahre alt und ledig“, wie es auf der Seite heißt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kaum eine Partei tritt im Internet so großspurig auf, wie die rechtsextreme NPD: Die „soziale Heimatpartei“ will sie sein und „Zukunft gestalten“. Tatsächlich hat die Truppe um den seit Jahrzehnen in braunen Netzwerken verwobenen NPD–Landesvorsitzenden Christian Berisha schon Schwierigkeiten, die Gegenwart ihres Internetauftritts zu gestalten: Dort nämlich steht eine Liste der 46 Kandidaten zur Kommunalwahl &#8211; und von diesen 46 sind 35 genau „41 Jahre alt und ledig“, wie es auf der Seite heißt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Von Stefan Schölermann, NDR Info</em></p>
<p style="text-align: justify;">Selbst Jahrzehntelang aktive Veteranen der Partei, Eltern und Kinder &#8211; alle sind „ 41 Jahre und ledig“. Die Partei scheint es nicht einmal zu merken &#8211; der letzte Eintrag unter Aktivitäten stammt vom 16. August &#8211; oder man ist in diesen Kreisen nicht dazu in der Lage, die eigene „ Weltnetzseite“, wie die Rechtsextremisten ihren Internettauftritt zu bezeichnen pflegen, fachmännisch zu bedienen.</p>

<a href='http://www.publikative.org/2011/08/25/41-jahrige-npd-klone-ziehen-in-die-wahlschlacht/screenshot5-11/' title='screenshot5'><img width="150" height="150" src="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2011/08/screenshot51-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="screenshot5" title="screenshot5" /></a>
<a href='http://www.publikative.org/2011/08/25/41-jahrige-npd-klone-ziehen-in-die-wahlschlacht/screenshot6-11/' title='screenshot6'><img width="150" height="150" src="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2011/08/screenshot61-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="screenshot6" title="screenshot6" /></a>
<a href='http://www.publikative.org/2011/08/25/41-jahrige-npd-klone-ziehen-in-die-wahlschlacht/screenshot7-11/' title='screenshot7'><img width="150" height="150" src="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2011/08/screenshot71-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="screenshot7" title="screenshot7" /></a>

<p style="text-align: justify;">Beides wäre nicht der Erwähnung wert, wenn es nicht ein bezeichnendes Licht auf diesen braunen Politikklüngel werfen würde: Verfassungsschützer bezeichnen den Zustand der NPD-Niedersachsen als desolat. “Die Partei ist im Grunde inaktiv“, sagt Niedersachsens Verfassungsschutzpräsident Hans-Werner Wargel. Ein argumentativer KO-Schlag für die Rechten, die sich gern der Tatkraft ihrer schlagfertigen Aktivisten rühmt. In der Sprache des Verfassungsschutzchefs hört es sich etwas diplomatischer an: “Der NPD Niedersachsen ist es nicht gelungen, in den letzten Jahren wahrnehmbare Akzente zu setzen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Für die anstehende Kommunalwahl hat diese Untätigkeit schon jetzt absehbare Konsequenzen: Zwar will die NPD mit insgesamt 46 Kandidaten landesweit in den „Kampf um die Parlamente“ einsteigen. Doch die NPD-Truppen sind für diese „Wahlschlacht“ denkbar schlecht aufgestellt: Unterstützung von anderen Landesverbänden ist nicht zu erwarten &#8211; die sind in Mecklenburg- Vorpommern engagiert, wo die NPD um den Widereinzug ins Schweriner Landesparlament und damit um die finanzielle Basis der Gesamtpartei fürchten muss. Die eigenen, landesweit rund 500 NPD-Mitglieder üben sich, allen vollmundigen Ankündigungen zum Trotz, in Lethargie. Und so müssen selbst hilflos anmutende „Infostände“ an den Rändern niedersächsischer Fußgängerzonen als Beleg für die eigene Tatkraft herhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Landeschef Christian Berisha ist es offenbar selber peinlich, für die eigene Partei in den Wahlkampf zu ziehen. In der Region Lüneburg tritt er mit einer unscheinbar daherkommenden Liste namens „UWL Bündnis Rechte“ an. Das soll nach konservativem Bürgerengagement klingen &#8211; doch das ist offenkundig nur Tarnung. Denn der Name Berisha ist für Niedersachsens Verfassungsschutz Programm genug. Der Nachrichtendienst hat ihn seit Jahrzehnten im Visier – zuletzt, weil er bei der HDJ mitmischte, jener Verein, bei dem Kindern in Zeltlagern im Stile des Nationalsozialismus erzogen wurden. Auch in Osnabrück tritt eine NPD-nahe Gruppierung an: das „Freie Osnabrücker Bündnis“.</p>
<p style="text-align: justify;">Weil die NPD in Niedersachsen personell ausgeblutet ist, konzentriert sie sich auf wenige Landkreise wie Stade, dem Heidekreis, Verden, Lüneburg und den Harz. Nach Angaben des Landespräventionsrates Niedersachsen gibt es zurzeit 18 NPD-Mandatsträger in Gemeinde- und Kreisräten, sechs gehören NPD-nahen Wählergemeinschaften an. „Die NPD hat dort Chancen, wo Kandidaten über Jahre präsent sind und als Personen in der Kommune Anerkennung finden“, sagt Gerhard Bücker vom niedersächsischen Landespräventionsrat.</p>
<p style="text-align: justify;">So gern die NPD sich vollmundig mit volksverhetzenden Parolen hervortut &#8211; zu einem Interview mit dem Norddeutschen Rundfunk fehlt den Protagonisten offenbar der Mut. Einer Befragung vor der Kamera werde Parteichef Berisha nur zustimmen, wenn er den Beitrag hinterher auch redigieren dürfe, sagte die Pressesprecherin der Partei. Einmal mehr macht die Partei so deutlich, dass sie von Freiheit und Unabhängigkeit der Presse in diesem Lande offenbar ebenso viel hält wie von den Grundwerten des Grundgesetzes: gar nichts.</p>
<p style="text-align: justify;">Siehe auch: <a href="http://npd-blog.info/2011/06/12/npd-bald-allein-beim-kampf-um-die-strase/" rel="bookmark">NPD bald allein beim “Kampf um die Straße”?</a></p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=19633&amp;md5=a50eefcb77b07eec37880fb88fb3ffa2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Daten aus &#8220;Blood &amp; Honour&#8221;-Netzwerk veröffentlicht</title>
		<link>http://www.publikative.org/2011/08/06/daten-aus-blood-honour-netzwerk-veroffentlicht/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 11:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[anonymous]]></category>
		<category><![CDATA[blood & honour]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hacker-Gruppe Anonymous hat im Zuge ihrer &#8220;Operation Blitzkrieg&#8221; eine weitere Neonazi-Seite gehackt &#8211; und die Daten aus einem internationalen Blood &#38; Honour-Netzwerk veröffentlicht. Hunderte Namen mit Adressen veröffentlichten die Hacker von registrierten Nutzern der Seite bloodandhonour.com, darunter auch Dutzende User aus Deutschland. Auffällig viele der deutschen B&#38;H-Nutzer kommt aus ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Hacker-Gruppe Anonymous hat im Zuge ihrer &#8220;Operation Blitzkrieg&#8221; eine weitere Neonazi-Seite gehackt &#8211; und die Daten aus einem internationalen Blood &amp; Honour-Netzwerk veröffentlicht. Hunderte Namen mit Adressen veröffentlichten die Hacker von registrierten Nutzern der Seite bloodandhonour.com, darunter auch Dutzende User aus Deutschland. Auffällig viele der deutschen B&amp;H-Nutzer kommt aus dem Südwesten, aber auch aus dem restlichen Bundesgebiet tauchen Adressen auf. Ein mutmaßlicher Neonazi aus Bayern gab als Email-Adresse seinen Arbeitgeber an, eine Steuerberatungsgesellschaft.</p>
<div id="attachment_2102" class="wp-caption aligncenter" style="width: 256px"><a href="http://npd-blog.info/wp-content/uploads/2008/09/bhhack.jpg"><img class="size-medium wp-image-2102" title="bhhack" src="http://npd-blog.info/wp-content/uploads/2008/09/bhhack-246x300.jpg" alt="Kontrollzentrum des B&amp;H-Forums aus dem Hack 2008" width="246" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Kontrollzentrum des B&amp;H-Forums aus dem Hack 2008</p></div>
<p style="text-align: justify;">&#8220;The Blood &amp; Honour Forum is one of the most highly visited and highly used Nationalist Forums on the Internet&#8221; &#8211; das vermeldet bloodandhonour.com stolz auf seiner Seite. Über den angeblichen Hackerangriff ist dort bislang aber nicht zu lesen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den ersten Jahren nach dem Verbot der ”Blood&amp;Honour Division Deutschland“ im Jahr 2000 kam es laut Bundesregierung noch zu insgesamt sieben Konzerten mit ”Blood&amp;Honour“-Bezug. Veröffentlichungen von Tonträgern der deutschen Sektion seien nach dem Verbot nicht bekannt geworden, schrieb die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/4624) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17/4397) im Februar 2011.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<div id="attachment_14415" style="text-align: justify;">
<p><a href="http://npd-blog.info/wp-content/uploads/2010/10/28serbien.jpg"><img title="28serbien" src="http://npd-blog.info/wp-content/uploads/2010/10/28serbien-300x203.jpg" alt="Serbischer Ultra-Nationalist in Genua mit Sturmhaube und Blood &amp; Honour-Tätowierung auf dem Arm. (Quelle: Altravita.com)" width="300" height="203" /></a>Serbischer Ultra-Nationalist in Genua mit Sturmhaube und Blood &amp; Honour-Tätowierung auf dem Arm. (Quelle: Altravita.com)</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">B&amp;H ist in Deutschland verboten. Dennoch wurden seit dem Verbot der „Blood&amp;Honour Division Deutschland“ im Jahr 2000 dezentral 21 Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Vereinigungsverbot gegen zunächst 139 Beschuldigte in acht Bundesländern geführt. In drei Verfahren ergingen Verurteilungen wegen Verstoß gegen das Vereinigungsverbot. In fünf Verfahren stehen die gerichtlichen Entscheidungen zum Teil aus Revisionsgründen noch aus. In zwölf Verfahren erfolgten Verfahrenseinstellungen. In einem Verfahren sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Blood&amp;Honour (B&amp;H) ist ein international agierendes Netzwerk in der neonazistischen Skinhead-Szene, das Rechtsrockkonzerte und den Vertrieb neonazistischer Musik organisiert. B&amp;H vertritt die Ideologie von der globalen Dominanz der weißen &#8220;Rasse&#8221;. Das Netzwerk wurde in den 80er-Jahren in Großbritannien unter maßgeblicher Beteiligung von Ian Stuart Donaldson (1993 verstorben), dem Sänger der Nazi-Band „Skrewdriver“, gegründet. Der Name knüpft bewusst an die Parole „Blut und Ehre“ der Hitler-Jugend an, die sich auch in der Begründung der Nürnberger Rassegesetze findet. Die als Symbol von B&amp;H verwendete Triskele – ein dreizackiges Hakenkreuz – ist an das Logo der militant-rechtsextremen „Afrikaner Weerstandsbeweging“ aus Südafrika angelegt, die für eine Beibehaltung der Apartheid kämpfte.</p>
<div id="attachment_1449" style="text-align: justify;">
<p><a href="http://npd-blog.info/wp-content/uploads/2008/03/chemnitztags-beim-auswartsspiel2.jpg"><img title="chemnitztags-beim-auswartsspiel2.jpg" src="http://npd-blog.info/wp-content/uploads/2008/03/chemnitztags-beim-auswartsspiel2-289x300.jpg" alt="Chemnitzer &quot;Riot Boys&quot; mit Keltenkreuz und 28 " width="289" height="300" /></a>Chemnitzer &#8220;Riot Boys&#8221; mit Keltenkreuz und 28</p>
</div>
<p style="text-align: justify;">Mit „Combat 18“ – die Zahlsteht für den ersten und achten Buchstaben des Alphabets und damit für die Initialen von Adolf Hitler – verfügt B&amp;H zudem über einen „bewaffneten Arm“. Ein Schwerpunkt der Aktivität von B&amp;H und der „Division 28“ besteht in der Koordination von Neonazi-Bands und der Veranstaltung entsprechender Konzerte. Die 1994 gegründete deutsche Division von B&amp;H wurde gemeinsam mit ihrer Jugendorganisation White Youth im September 2000 durch das Bundesministerium des Innern verboten. Unter dem Namen „Division 28“ – die Zahlen stehen für die Buchstaben B und H – arbeitet zumindest ein Teildes Netzwerks weiter und setzt auch gewaltsam seinen Alleinvertretungsanspruch als „Erbfolgerin“ von B6H gegen Konkurrenten im rechtsextremen Milieu durch. Am 7. März 2006 gab es Polizeirazzien in 119 Wohnungen und Geschäftsräumen von 80 Neonazis, die im Verdacht standen, die verbotene deutsche Division des B&amp;H-Netzwerkes fortzuführen. Neben rechtsextremen Propagandamaterialwurden auch Waffen beschlagnahmt. Aus dem B&amp;H-Netzwerk kommende Gruppen und Einzelpersonen haben nach Recherchen des Antifaschistischen Infoblatts AIB enge Kontakte mit dem Rocker- und dem Rotlichtmilieu.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Jahr 2008 gelangten antifaschistische Aktivisten in den Besitz einer Kopie eines der internationalen B&amp;H-Internetforen mit fast 32 000 registrierten Nutzern und <a href="http://npd-blog.info/2009/01/24/nach-bh-hack-schweizer-neonazis-im-visier-der-ermittler/" target="_blank">veröffentlichten diese Daten im Internet</a>. Auch andere Neonazi-Netzwerke und Online-Händler, <a href="http://npd-blog.info/2010/12/31/asgardversand-gehackt/" target="_blank">wie beisielsweise der Asgard-Versand</a>, wurden gehackt, die Daten veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Siehe auch: <a href="http://npd-blog.info/2009/08/13/%e2%80%9cblood-honour-is-our-voice-combat-18-is-our-choice%e2%80%9d-ubersetzte-nazi-parolen-nicht-strafbar/" rel="bookmark">“Blood &amp; Honour is our voice Combat 18 is our choice”: Übersetzte Nazi-Parolen nicht strafbar</a></p>
<p>:<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/fee363899b5a4842aa1d78a7bbb8f202" alt="" width="1" height="1" /></p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=19347&amp;md5=c1ebbed00c5984363314954b8d857a8d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rechtsradikaler Blogger rief zu den Waffen</title>
		<link>http://www.publikative.org/2011/07/31/rechtsradikaler-blogger-rief-zu-den-waffen/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 21:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Breivik]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Rechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Publizist Michael Mannheimer ist einer der rechtsradikalen Blogger in Deutschland, die sich dem Kampf gegen die Islamisierung Europas verschrieben haben. Im April 2011 rief er dazu auf, gegen das Establishment zu den Waffen zu greifen. Ein einsamer Spinner? Bei PI-News wurden seine Vorträge beworben und gelobt, zu einem Buch über die Christenverfolgung in islamischen Ländern steuerte Mannheimer drei Kapitel bei - das Vorwort für das Werk stammt von Kardinal Lehmann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Der Publizist Michael Mannheimer ist einer der rechtsradikalen Blogger in Deutschland, die sich dem Kampf gegen die Islamisierung Europas verschrieben haben. Im April 2011 rief er dazu auf, gegen das Establishment zu den Waffen zu greifen. Ein einsamer Spinner? Bei PI-News wurden seine Vorträge beworben und gelobt, zu einem Buch über die Christenverfolgung in islamischen Ländern steuerte Mannheimer drei Kapitel bei &#8211; das Vorwort für das Werk stammt von Kardinal Lehmann.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Von Patrick Gensing</em></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Ich bin mir der Tragweite meines Aufrufs voll bewusst.&#8221; Mit diesen Worten <a href="http://michael-mannheimer.info/2011/04/09/mein-aufruf-zum-widerstand-gegen-das-politische-establishment-gemas-art-20-abs-4-gg/" target="_blank">bestätigte Mannheimer am 09. April 2011</a>, dass er am Vortag in der Kommentarspalte der Seite PI-News einen &#8220;Aufruf zum allgemeinen Widerstand des deutschen Volkes gemäß Art.20 Abs. 4 GG&#8221; veröffentlicht hatte. Darin verbreitete Mannheimer die These, in Deutschland und dem übrigen Europa &#8220;arbeiten Muslime seit Jahrzehnten beharrlich und mit immer größerem Erfolg an der Übernahme unseres Kontinents&#8221;. Das zentrale Ziel des Islam sei &#8220;die Weltherrschaft. Diesem Ziel ist das GESAMTE „religiöse“ Leben des Islam untergeordnet&#8221;, so Mannheimer.</p>
<div id="attachment_19255" class="wp-caption aligncenter" style="width: 207px"><a href="http://npd-blog.info/wp-content/uploads/2011/07/mannheimers-Aufrufe.jpg"><img class="size-medium wp-image-19255" title="mannheimers-Aufrufe" src="http://npd-blog.info/wp-content/uploads/2011/07/mannheimers-Aufrufe-197x300.jpg" alt="Aufruf von Michael Mannheimer zu einem gewaltsamen Aufstand." width="197" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Aufruf von Michael Mannheimer zu einem gewaltsamen Aufstand.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die Wegbereiter der &#8220;islamischen Landnahme&#8221; ist laut Mannheimer &#8220;das gesamte deutsche Establishment: Politik, Wissenschaft, Medien, Justiz und jetzt auch die Kirche mit dem Islam sympathisiert und kollaboriert&#8221;. In Anbetracht der &#8220;verfassungswidrigen Ent-Ethnisierung der deutschen Bevölkerung&#8221; halte er nun &#8220;die Zeit für gekommen, die Inkraftsetzung und schonungslose Anwendung des Widerstandsrechts (und der Widerstandspflicht) aller Deutschen gemäß Artikel 20 Abs.4 des GG auszurufen!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Um jede Zweideutigkeit zu vermeiden, führt Mannheimer aus, was er nun erwarte:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Gemäß den Statuten dieses Widerstandsrechts darf und muss sich das deutsche Volk gegen ALLE Kräfte erheben, die im Begriff sind, die deutsche Verfassung abzuschaffen – was politische Parteien, Kommunal-, Landesregierungen und Bundesregierung – aber auch Medien und sonstige wichtigen Multiplikatoren veröffentlichter Meinung miteinbezieht, die dies unterstützen. Das Widerstandsrecht erlaubt diesen Kampf ausdrücklich mit allen Mitteln, auch bewaffnet und unter Bedingungen eines Bürgerkriegs, wenn sonstige Maßnahmen nicht gefruchtet haben. [...] Vertreibt das herrschende Establishment aus seinen Ämtern und Schreibstuben und stellt die Verantwortlichen vor ein Gericht!&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wie &#8220;sonstige Maßnahmen&#8221; aussehen könnten, das wird bereits im Netz deutlich. Dort haben Unbekannte den Internet-Pranger &#8220;Nürnberg 2.0&#8243; eingerichtet. Mannheimer stellte diese Seite <a href="http://michael-mannheimer.info/2011/07/28/islamkritiker-errichten-anklageplattforum-nurnberg2-0-im-netz-der-widerstand-gegen-die-islamisierung-erreicht-einen-neunen-hohepunkt/" target="_blank">auf seinem Blog vor</a>. Der Widerstand gegen die Islamisierung erreiche einen neuen Höhepunkt, vermeldete Mannheimer. Auf der Seite &#8220;Nürnberg 2.0&#8243; seien bereits diverse Politiker und Journalisten aufgeführt, die wegen des Verdachts von &#8220;Rechtsverstößen im Zusammenhang mit der Islamisierung Deutschlands&#8221; aufgefallen seien. Bei den Politikern sind vor allem Grüne und Sozialdemokraten, beispielsweise Volker Beck oder Sebastian Edathy, zu finden &#8211; aber auch Wissenschaftler wie Klaus Bade oder Wilhelm Heitmeyer sollen den &#8220;Islam-Kritikern&#8221; zufolge auf die Anklagebank in Nürnberg &#8211; historisch in einer Reihe mit Göring, Heß und Keitel. Die NS-Verbrechen werden von den vermeintlichen Israel-Freunden massiv verharmlost, um Hass auf &#8220;linke Gutmenschen&#8221; zu schüren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Zum Aufstand bereit&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In den Kommentaren auf Mannheimers Blog wird dieser für seinen Aufruf gelobt, der Schritt sei mutig, finden viele. Aber es gibt auch Kritik: &#8220;Ihr Aufruf in allen Ehren Herr Mannheimer, aber er kommt zu früh.&#8221; Wie gewohnt wird aber die &#8220;mutige&#8221; Stimme Mannheimers vom linken Establishment totgeschwiegen, der Kommentator &#8220;Hans Deutscher&#8221; beklagt, &#8220;nur ein Bruchteil unserer Sympathisanten wird von Ihrem Aufruf überhaupt erfahren, die linksgrünen Massenmedien werden diese Meldung entweder verschweigen oder Sie, den Verfasser, als Rechtspopulisten und Rassisten diffamieren, die übliche Vorgehensweise&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige sind sofort Feuer und Flamme. J. Eichhorn jubelt:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Auch ich bin zum Aufstand bereit und kann Ihnen fest eine größere Masse versprechen, die ich noch vollkommenst von dem zu gehnden wege überzeugen kann.&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Gert Will&#8221; ist hingegen skeptischer:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Nun müsste man eigentlich darüber nachdenken, wie dieser Widerstand durchgeführt werden sollte. Mit unseren „Gutmenschen“ ist nicht viel anzufangen. Die jammern erst und auch nur das, wenn es ihnen an den Kragen, Geld oder Bequemlichkeit geht. Für eine gewaltsame Lösung sehe ich kaum Chancen [...] Die Gleichschaltung und Beeinflussung der Medien ist bereits fast vollendet(Meldung: „Der Amokläufer war groß, blond und blauäugig!“) und viele Politiker denken, so meine ich, bereits in diesen Kategorien.&#8221; <em>[Anmerkung: Dieser Kommentar stammt vom 10. April 2011, also VOR dem Massaker auf Utöya.]</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Mannheimer bedankt sich für den Zuspruch und die angebotene Unterstützung für den Fall, dass er angeklagt werden sollte. &#8220;Wir Islamkritiker haben so gut wie keine Lobby. Außer unserem Gewissen&#8221;, beklagt Mannheimer. Keine Lobby, kein Einfluss? Ist Mannheimer einfach nur ein wirrer Einzelgänger? Wohl kaum, bei PI-News, das nach eigenen Angaben zehntausende Zugriffe täglich verzeichnet, wird Mannheimer in der Blogroll geführt, zudem wurden seine Vorträge in verschiedenen Städten angekündigt. Einen Vortrag Mannheimers in Heilbronn <a href="http://www.pi-news.net/2010/01/polizei-sichert-mannheimer-vortrag-in-heilbronn/" target="_blank">lobte PI-News ausführlich</a>, auch hier wurden Verschwörungstheorien gegen Muslime &#8211; bzw. hier türkischstämmige Deutsche verbreitet:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Trotz unseres Wissens über den Islam war dieser Vortrag für uns sehr interessant, denn wir konnten wieder die sehr gründliche, systematische Art bewundern, wie Michael Mannheimer (der den gesamten Vortrag frei sprach und kein Redemanuskript benötigte) die Fülle der Fakten aufbereitete und ausführlich sowie in geradezu zwingender Logik darstellte. Auch gab es für uns einige bemerkenswerte Fakten zum Mitnehmen. So war uns die Aussage unbekannt, dass es in Deutschland bereits um die 4000 Moscheen und Gebetshäuser gibt, oder dass die türkischen Zuwanderer gezielt die Parteien unterwandern, indem sie in alle politischen Parteien eintreten. Aus diesem Grunde sind den Parteien die Hände gebunden, wenn es um Maßnahmen gegen die Islamisierung geht.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Zudem durfte der Aufrührer dem Buch &#8220;Christenverfolgung in Islamischen Landern&#8221; drei Kapitel beisteuern &#8211; samt äußerst brutalen Bildern von mutmaßlichen Gewalttaten gegen Christen. Herausgegeben wurde dieses Buch von den Wissenschaftlern Jürgen Bellers und Markus Porsch-Ludwig. Das Vorwort lieferte niemand geringeres als Karl Kardinal Lehmann. Inwieweit dieser über den Autor des Buchs in Kenntnis gesetzt wurde, ist bislang nicht bekannt. Es gab aber bereits mindestens eine Anfrage an den Kardinal in dieser Sache.</p>
<div id="attachment_19126" class="wp-caption aligncenter" style="width: 582px"><a href="http://npd-blog.info/wp-content/uploads/2011/07/breivik_marxist.jpg"><img class="size-full wp-image-19126" title="breivik_marxist" src="http://npd-blog.info/wp-content/uploads/2011/07/breivik_marxist.jpg" alt="Der Attentäter inszeniert sich als &quot;Marxist Hunter&quot; - alles unpolitisch?" width="572" height="322" /></a><p class="wp-caption-text">Der Attentäter inszeniert sich als &quot;Marxist Hunter&quot; - alles unpolitisch?</p></div>
<p style="text-align: justify;">Und was macht Mannheimer? Der versucht die positiven Folgen des Doppelanschlags in Norwegen zu betonen:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Während das politische Establishment unmittelbar nach dem Oslo-Massaker in infamer Weise den schwarzen Peter für die Wahnsinnstat Breiviks der Islamkritik zuzuschieben versuchte, indem sie dahingehend argumentierte, dass erst die Kritik am Islam Breivik zu seiner Wahnsinns-Tat inspiriert hätte, beginnen immer mehr Menschen aufzuwachen und nach dem verständlichen Entsetzen der ersten Tage nach Oslo ihre Gedanken zu sortieren. [...] Der Stein der Aufklärung über den Islam und die Hintergründe der geplanten Islamisierung Europas durch das politische Establishment ist ins Rollen gekommen und wird sich nicht mehr aufhalten lassen.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Schuld an dem Dutzendfachen Mord an jungen Sozialdemokraten sind laut Mannheimer, man muss es eigentlich kaum noch erwähnen, jene &#8220;Kollaborateure der islamischen Hassideologie&#8221;, welche Muslime &#8220;millionenfach in ihre Länder geholt und das Gesicht Europas in einem historisch beispiellosen Ausmaß bis zur Unkenntlichkeit verunstaltet&#8221; haben. Sie hätten &#8220;damit den Willen der überwiegenden Mehrheit der indigenen Europäer vergewaltigt und sind daher die wahren Verantwortlichen für das Norwegen-Massaker&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings widerspricht diese &#8220;Argumentation&#8221; der beliebten These, es handele sich bei Breivik um einen unpolitischen Verrückten, der  nichts mit der rechtspopulistischen Szene zu tun habe &#8211; oder noch besser, eher ein Verbündeter der Dschihadisten sei. </p>
<p style="text-align: justify;">Selbstverständlich ist Mannheimer nicht für die Anschläge in Norwegen mitverantwortlich.  Weder dürfte Breivik das Blog von Mannheimer gelesen haben, noch kommt der zeitliche Zusammenhang hin. Doch sind die Ähnlichkeiten - Rhetorik, Feindbilder und hier auch bei der Wahl der Maßnahmen &#8211; so deutlich, dass ein Abstreiten von ideologischen Zusammenhängen kaum noch ernstgenommen  werden kann. Doch statt verbal endlich abzurüsten, geben sich die Rechtspopulisten als verfolgte Minderheit &#8211; nach einem Massaker eines Rechtsextremen an sozialdemokratischen Jugendlichen.  </p>
<p style="text-align: justify;"><em>Dank an Robert S. für den Hinweis!</em></p>
<p style="text-align: justify;">Siehe auch: <a href="http://npd-blog.info/2011/07/27/breivik-debatte-300/" rel="bookmark">Debatte über Breivik: Von Beißreflexen und Pauschalvorwürfen</a></p>
<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/8851df9496ef40059fb2a9afc5d6a9fb" alt="" width="1" height="1" /></p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=19254&amp;md5=5e7eed2e13097871f27486af66a3cc81" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mutmaßliches Linke-Mitglied posiert mit Waffen und droht gegen Zionisten</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 10:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Politikwissenschaftler Samuel Salzborn hat in der Jungle World seine Vorwürfe gegen die Linkspartei erneuert. Salzborn weist den Vorwurf, seine Studie über den antizionistischen Antisemitismus in der Linkspartei sei unwissenschaftlich, als unsubstanziell zurück. Zudem könnte die Linkspartei erneut in Erklärungsnot geraten, wenn man sich eines ihrer mutmaßlichen Mitglieder aus Bayern anschaut. Es geht um einen Mann, der in der Parteispitze bereits bekannt ist - und auf Bildern offenbar mit Waffen hantiert und offen gegen Zionisten droht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Der Politikwissenschaftler Samuel Salzborn hat in der <a href="http://jungle-world.com/artikel/2011/30/43662.html">Jungle World</a> seine Vorwürfe gegen die Linkspartei erneuert. Salzborn weist den Vorwurf, seine Studie über den antizionistischen Antisemitismus in der Linkspartei sei unwissenschaftlich, als un<strong>substanziell </strong>zurück. Zudem könnte die Linkspartei erneut in Erklärungsnot geraten, wenn man sich eines ihrer mutmaßlichen Mitglieder aus Bayern anschaut. Es geht um einen Mann, der in der Parteispitze bereits bekannt ist &#8211; und auf Bildern offenbar mit Waffen hantiert und offen gegen Zionisten droht.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Von Patrick Gensing</em></p>
<p style="text-align: justify;">Chris Sedlmair hatte bereits im Mai 2009 für unrühmliche Schlagzeilen gesorgt. <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,622979,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a> hatte die Fast-Kandidatur des damals 31-Jährigen bei der Bundestagswahl für die Linkspartei thematisiert:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Der Direktkandidat im Wahlkreis 216 Dachau-Fürstenfeldbruck gibt sich als praktizierender Islamist, der aus seiner Überzeugung keinen Hehl macht: Er ruft zur &#8220;Solidarität mit dem irakischen Freiheitskampf&#8221; und lobt die PDS im Saarland, die als einziger Landesverband 2003 den &#8220;Mut&#8221; gehabt habe, &#8220;dem irakischen Volk im Einklang mit dem Völkerrecht das Recht auf Widerstand gegen Besatzung nicht nur einzuräumen, sondern dies offensiv zu unterstützen&#8221; &#8211; indem sie die Aktion &#8220;10 Euro für den Irakischen Widerstand&#8221; förderte.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine &#8220;zentrale Aufgabe für linke Außenpolitik&#8221; sieht Sedlmair darin, das &#8220;Regime in Deutschland&#8221; daran zu hindern, &#8220;das rassistische Siedlerregime Israel mit Hightech-Bewaffnung und politischer Parteinahme in Internationalen Gremien und Organisationen&#8221; zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;">Geht es ihm um den Irak, gelten offenbar andere Regeln: Auf einer Youtube-Seite, die Sedlmair verlinkt (&#8220;Stalinator 1945&#8243;), findet sich auch ein Video mit dem Titel: &#8220;Saddam? Missing you&#8221;. Ein weiterer Verweis von Sedlmair führt von seiner Homepage zur &#8220;Islamischen Armee im Irak&#8221; &#8211; einer der aktivsten militanten Gruppe in dem Land.</p>
<p style="text-align: justify;">Derartige Verweise hält Sedlmair für unproblematisch: &#8220;Sie dienen der Information. Ich identifiziere mich damit nicht&#8221;, sagte er SPIEGEL ONLINE.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nur einen Tag nach dem Artikel berichtete <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,623168,00.html" target="_blank">Sponline</a>, Sedlmair werde sich von der Kandidatur zurückziehen. Seine Genossen hätten dies bedauert, soll Sedlmair in einer Email geschrieben haben. Auf der<a href="http://www.die-linke-bayern.de/politik/presse/detail/archiv/2009/mai/zurueck/archiv/artikel/dachau-sedlmair-zurueck-getreten/" target="_blank"> Homepage der Linken in Bayern</a> klang dies etwas anders, hier distanzierte man sich von Sedlmair &#8211; und kündigte mögliche Konsequenzen an, die aber offenbar ausblieben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Waffen und Drohungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zwei Jahre später ist Sedlmair weiterhin in Sachen Die Linke, Islamismus und Israel-Hass aktiv. Auf seinem Blog bewirbt er eine Kampagne für eine Mitgliedschaft in der Linkspartei &#8211; und auf seiner privaten Facebook-Seite posiert Sedlmair auf Fotos mit Waffen, auf einem Bild &#8211; welches auf einem Motiv des Films &#8220;Hitman&#8221; basiert &#8211; heißt es drohend: &#8220;Coming soon to your prozionist meeting!&#8221;</p>

<a href='http://www.publikative.org/2011/07/30/mit-waffen-gegen-zionisten-202/if-4/' title='IF'><img width="150" height="150" src="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2011/07/bakshalom-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="In der FB-Gruppe &quot;Stoppt den BAK-Shalom&quot; wird aggressiv gegen politische Gegner gehetzt." title="IF" /></a>
<a href='http://www.publikative.org/2011/07/30/mit-waffen-gegen-zionisten-202/if-3/' title='terroristisch'><img width="150" height="116" src="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2011/07/terroristisch-150x116.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Sedlmair gibt bei Sprachen auch &quot;Terroristisch&quot; an (Screenshot FB, 29. Juli 2011)" title="terroristisch" /></a>
<a href='http://www.publikative.org/2011/07/30/mit-waffen-gegen-zionisten-202/if/' title='Israelflagge'><img width="150" height="150" src="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2011/07/israelfahne-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="In der Freundesliste von Inge Höger findet sich auch eine brennende Israel-Flagge. (Screenshot, 29. Juli 2011)" title="Israelflagge" /></a>
<a href='http://www.publikative.org/2011/07/30/mit-waffen-gegen-zionisten-202/sedlmairmyspace/' title='sedlmairmyspace'><img width="150" height="150" src="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2011/07/sedlmairmyspace-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Sedlmair bei MySpace" title="sedlmairmyspace" /></a>
<a href='http://www.publikative.org/2011/07/30/mit-waffen-gegen-zionisten-202/if-6/' title='WaffenZionisten'><img width="150" height="150" src="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2011/07/waffen044-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Offene Drohung: Coming soon to your prozionist meeting&quot; Das Motiv stammt aus dem Film &quot;Hitman&quot; - und wurde &quot;angepasst&quot; (Screenshot FB, 29. Juli 2011)" title="WaffenZionisten" /></a>
<a href='http://www.publikative.org/2011/07/30/mit-waffen-gegen-zionisten-202/if-5/' title='IF'><img width="150" height="150" src="http://www.publikative.org/wp-content/uploads/2011/07/waffen04-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Mit Waffen am Tisch (Screenshot FB 29. Juli 2011)" title="IF" /></a>

<p style="text-align: justify;">Als Pseudonym benutzt Sedlmair auch den Namen &#8220;Glaubenskrieger77&#8243; &#8211; so gibt er es zumindest selbst auf seinen zahlreichen Profilen im Netz 2.0 an. Auch bei &#8220;linksaktiv&#8221; - der Community der Linkspartei &#8211; war oder ist der 33-Jährige unterwegs.  In der Facebook-Gruppe &#8220;Stoppt den BAK Shalom&#8221; (BAK Shalom ist eine kleine Gruppe in der Linkspartei, die sich gegen den Israelhass stark macht) ist Sedlmair äußerst aktiv, zuletzt forderte er hier in einem Beitrag, den &#8220;prozionistischen Journalisten Patrick Gensing&#8221; zu blocken. Genau wie aggressive Hetze gegen ungenehme Meinungen und Personen sowie gegen Israel gehören auch Forderungen wie beispielsweise gegen eine &#8220;Kriminalisierung von Organisationen wie Hamas und Hisbollah&#8221; hier zum guten Ton.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Facebook-Freunde im Bundestag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der linken, antiisraelischen Szene ist Sedlmair also kein Unbekannter. &#8211; zudem ist er bei Facebook beispielsweise mit Annette Groth befreundet, die für die Linkspartei im Bundestag sitzt und auf ihrer <a href="http://www.annette-groth.de/" target="_blank">Netzseite</a> verkündet, als &#8220;linke Menschenrechtspolitikerin&#8221; an die Bundesregierung zu appellieren, &#8220;ihrem Postulat, die Menschenrechte zu einem Ziel ihrer Außenpolitik zu machen, endlich Taten folgen zu lassen. Das gilt gerade auch für die Politik in Nahost und Nordafrika.&#8221;  Auch Inge Höger, Passagierin auf dem Frauendeck bei der Gaza-Flotte 2010, darf in diesem Netzwerk nicht fehlen, genau wie zahlreiche Gliederungen der Linkspartei, die mit eigenen Seiten auf Facebook vertreten sind. Auch die Freundeslisten dieser Profile sind spannend, Höger beispielsweise ist via FB mit einem A. A. verbunden, der als Profilbild eine brennende Israel-Flagge auserwählt hat (siehe Bild oben).</p>
<p style="text-align: justify;">Der Hass auf Israel, linksvölkische Ideologie und antiwestliche Einstellungen sind in diesen vermeintlich internationalistischen Kreisen die verbindenden Elemente &#8211; und Sedlmair kann problemlos mitreden: Nach Angaben auf seinem öffentlich einsehbaren Facebook-Profil spricht er Deutsch, Englisch &#8211; und Terroristisch.</p>
<div id="attachment_19238" class="wp-caption aligncenter" style="width: 624px"><a href="http://npd-blog.info/wp-content/uploads/2011/07/sedlmairmyspace.jpg"><img class="size-large wp-image-19238 " title="sedlmairmyspace" src="http://npd-blog.info/wp-content/uploads/2011/07/sedlmairmyspace-1024x575.jpg" alt="Sedlmair bei MySpace" width="614" height="345" /></a><p class="wp-caption-text">Sedlmair bei MySpace</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Angeblich Ausschluss angestrebt</strong> </p>
<p style="text-align: justify;">Offenkundig ist Sedlmair weiterhin Mitglied bei der Linkspartei &#8211; obwohl seine Einstellungen in der Parteispitze seit Jahren bekannt sind. So berichtete das &#8220;Neue Deutschland&#8221; am 07. Mai 2009, Sedlmair lasse &#8220;gelinde gesagt, antisemitische Tendenzen erkennen&#8221;. Das sagte Dietmar Bartsch, Bundesgeschäftsführer der Partei dem Blatt. Und weiter schrieb das ND:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Für Unbehagen mag dabei ein Papier sorgen, das dem Neugierigen eher mit spitzen Fingern gereicht wird. Darin wird aus einem Brief Sedlmairs zitiert, in dem er Bundeskanzlerin Angela Merkel vorwirft, etwas anderes als ein »Kotau vor dem völkisch-zionistischen Siedlerfaschismus der ›israelischen‹ Bourgeoisie« sei von ihr »selbstverständlich nicht zu erwarten« gewesen. Und weiter: »Beenden Sie die Fortsetzung des Zweiten Weltkrieges, der die zionistische Entität erst durch die Shoa ermöglichte.&#8221;"</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"> &#8221;<a href="http://www.lafontaines-linke.de/2011/07/ausschluss-in-arbeit/" target="_blank">Lafonatines Linke</a>&#8221; berichtete am 10. Juli 2011 unter Berufung auf eine Focus-Vorabmeldung, angeblich werde ein Parteiausschluss von Sedlmair vorbereitet. Diese Angabe ließ sich am Freitagabend nicht mehr überprüfen, eine Anfrage an die Linkspartei folgt aber.  Sedlmair wollte sich auf Anfrage nicht äußern, eine erste Stellungnahme zog er zurück und veröffentlichte, wie oben erwähnt, stattdessen den Aufruf gegen den &#8220;prozionistischen Journalisten&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Israel-Hasser äußert sich zudem weiter zur Strategie der Linkspartei. So kommentierte er erst am 25. Juli 2011 einen Artikel auf &#8220;<a href="http://www.lafontaines-linke.de/2011/07/absehbare-entwicklung-mitglieder-linkspartei-finanzen-spiegel/" target="_blank">Lafonatines Linke</a>&#8221; &#8211; und forderte einen &#8220;3. Weg&#8221;:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">DIE LINKE als Partei sollte schnellstmöglich wieder zum Lafontainschen erfolgsmodelll zurückkehren, tabus der politischen Kultur brechen. Themen selbst setzen auf Populisitsche Weise. Die Bedenkenträger auf die Hinterbank schicken und asich nicht mit SPD und Grünen einlassen und sich korrumpieren lassen. Nur mit dem Aufbau eines dritten politischen, und zwar antagonistischen Pols jenseits von Rot-Grün und Schwarz-Gelb kommen wir wieder auf die Erfolgsspur.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Gegen &#8220;Fremdarbeiter&#8221; und Zionisten &#8211; so könnte für Sedlmair das neue Erfolgsrezept der Linken wohl aussehen. Forderungen, die auch von der NPD stammen könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Partei selbst dürfte indes kaum Probleme haben, sich gegenüber Kritikern von Sedlmair zu distanzieren. Sie kann bequemerweise auf die derzeit populäre These des wirren Einzelgängers verweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Siehe auch: <a href="http://npd-blog.info/2011/04/27/nazi-hetze-bei-der-linkspartei/" rel="bookmark">Antisemitismus: Nazi-Hetze bei der Linkspartei</a>, <a href="http://npd-blog.info/2010/06/04/israel-npd-200/" rel="bookmark">“Israel-Kritik”: Wenn NPD-Positionen nicht auffallen</a></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<p>:<img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/6e3aaedc114340c4990474c4181bc4b0" alt="" width="1" height="1" /></p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=19197&amp;md5=f9947fbafe57d5ffc822dc3fae86443e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Massaker in Norwegen: NPD macht Opfer zu Tätern</title>
		<link>http://www.publikative.org/2011/07/26/massaker-in-norwegen-npd-888/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 19:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Breivik]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Skandinavien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die NPD hat mittlerweile mit mehreren und teilweise sehr widersprüchlichen Stellungnahmen auf das Massaker des rechtsradikalen Anders Breivik in Norwegen reagiert. Die Neonazi-Partei versucht einerseits, auf Distanz zu Breivik zu gehen, andererseite greift sie genau die Feindbilder an, die der mutmaßliche Attentäter pflegte. Die Gefahr von Anschlägen steige wegen der "ungebremsten Anstrengungen linksgrüner Polit-Ganoven". Gegen die müsse man sich offenbar wehren. Die NPD-NRW wittert hingegen eine Verschwörung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die NPD hat mittlerweile mit mehreren und teilweise sehr widersprüchlichen Stellungnahmen auf das Massaker des rechtsradikalen Anders Breivik in Norwegen reagiert. Die Neonazi-Partei versucht einerseits, auf Distanz zu Breivik zu gehen, andererseite greift sie genau die Feindbilder an, die der mutmaßliche Attentäter pflegte. Die Gefahr von Anschlägen steige wegen der &#8220;ungebremsten Anstrengungen linksgrüner Polit-Ganoven&#8221;. Gegen die müsse man sich offenbar wehren. Die NPD-NRW wittert hingegen eine Verschwörung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>NPD-BLOG.INFO dokumentiert einige Stellungnahmen der NPD. Dank an Kay S. für die Zusammenstellung.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Anschläge gegen Exponenten der „multikulturellen“ Gesellschaft wie in Norwegen werden auch in Deutschland wahrscheinlicher – aber nicht wegen einer imaginären „rechten Gefahr“, die es laut Polizei und Verfassungsschützern nicht gibt, sondern wegen der ungebremsten Anstrengungen linksgrüner Polit-Ganoven, aus Deutschland eine multiethnische, multikriminelle Patchwork-Gesellschaft zu machen, in der Einheimische benachteiligt, Ausländer privilegiert und der politische Widerstand gegen den schleichenden Bevölkerungsaustausch von Medien und Parteien kriminalisiert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor diesem Hintergrund sind auch die reflexartigen Versuche, den Einzeltäter Anders B. mit der heimattreuen Szene in anderen europäischen Ländern in Verbindung zu bringen, kindlich. Der Täter von Oslo ist vielmehr Ausdruck eines politischen Systems, das längst überfällige demokratische Korrekturen des multikulturellen Irrsinns-Kurses in den meisten europäischen Ländern nicht mehr zuläßt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>(Quelle: NPD-Bayern)</em></p>
<p style="text-align: justify;">===============</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">25.07.2011</p>
<p style="text-align: justify;">Nach den Anschläge in Norwegen &#8211; Abwegige Verbotsforderung</p>
<p style="text-align: justify;">Die Politiker der BRD versuchen die Anschläge eines Ökobauern in Norwegen für ihre Zwecke auszunutzen. Die jetzt reflexartig vorgetragene Forderung nach einem NPD-Verbot kann deshalb nicht überraschen, sie wird aber nach „Oslo“ nicht richtiger als vorher. Die NPD hat an ihrem strikt rechtsstaatlichen Kurs in der Vergangenheit nie Zweifel aufkommen lassen, weshalb auch jetzt jeder Versuch, eine zugelassene Partei in die Ecke „geistiger Brandstifter“ oder ideologischer Urheber von Wahnsinnstaten wie der von Oslo zu rücken, ins Leere läuft.</p>
<p style="text-align: justify;">Die NPD wird selbstverständlich auch weiterhin als strikt demokratische Partei am politischen Prozeß der Bundesrepublik teilnehmen und sich als einzige heimattreue Oppositionspartei dem Wählervotum stellen – zum Beispiel schon in wenigen Wochen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Zusammenhang muß daran erinnert werden, daß die politische Klasse der BRD erst vor wenigen Tagen den Bombenanschlag vom 20. Juli erneut als legitimes Mittel der Politik gefeiert hat. Auch bei diesem Anschlag kamen Unschuldige zu Tode. Im Gegensatz zu den Kommunisten lehnen wir Nationaldemokraten deren Bürgerkriegstheorien aus politischer Überzeugung ab. Wir anerkennen das staatliche Gewaltmonopol und lehnen Gewalt als Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele strikt ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Das Präsidium der NPD, Berlin, 25.07.2011</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">===============</p>
<p style="text-align: justify;">26.07.2011</p>
<p style="text-align: justify;">Massenmord in Norwegen</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht Patriotismus oder Nationalismus, sondern Multikulti ist der Nährboden, auf dem Irre wie dieser Norweger gediehen und weiter gedeihen werden! Sigmar Gabriel (SPD) spricht von einem Angriff auf die Sozialdemokratie – doch die hat den Namen, den sie trägt, schon lange nicht mehr verdient. [...]</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn in Oslo beispielsweise fast 100% der Vergewaltigungen auf das Konto von nicht westeuropäischen Ausländern gehen, die aufgrund der Politik einer sozialdemokratischen Regierung da sind und von dieser auch noch geschützt werden, dann muss man, als Antwort auf das Blutbad von Anders B., natürlich in Zukunft noch mehr Ausländer reinholen und die Verbrechen der Ausländer noch besser totschweigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anders B. ist zwar ein durchgeknallter Mörder, aber eines hatte er begriffen: Der größte Feind, den wir haben, sind nicht die Moslems – sie nutzen nur, die ihnen gebotenen, Möglichkeiten. Der größte Feind, den die einst freien Völker Europas haben, sind ihre eigenen Regierungen.</p>
<p style="text-align: justify;">[...] Was unsere politischen Gegner, aber auch die sogenannten Experten, nicht verstehen: Jeder Druck erzeugt Gegendruck, jede Gewalt, im Allgemeinen, Gegengewalt. Anders B. ist ein Resultat dessen, daß der Druck im Kessel, seit Jahrzehnten permanent steigt. Wenn die Etablierten so weitermachen, erzeugen sie noch mehr davon – mehr Druck und vielleicht auch weitere Anders Behring Breiviks.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>(Quelle: NPD Berlin)</em></p>
<p style="text-align: justify;">=================</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">26.07.2011</p>
<p style="text-align: justify;">Durchsichtiges Manöver gegen die nationale Opposition</p>
<p style="text-align: justify;">Anders Breivik ist kein Nationalist, sondern ein einfacher Mörder der etliche Interessen bediente</p>
<p style="text-align: justify;">Wenige Tage nach dem grausamen Massaker von Oslo und Utoya verbreiten immer mehr Medien die Legende, Anders Breivik wäre ein “Neonazi” bzw. “Rechtsextremist”. In Deutschland instrumentalisieren bereits erste Kreise die schreckliche Tat, um erneut ein Verbot der NPD zu fordern. Nach neuesten Berichten soll Breivik sogar e-postalischen Kontakt zu NPD-Gliederungen gehabt und ihnen ein 1500-Seiten starkes, norwegisches Schriftstück zugeleitet haben. Unter diesen NPD-Gliederungen soll auch ein Verband aus NRW gewesen sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Landesgeschäftsstelle der NPD-NRW stellt hierzu nach interner Prüfung fest, daß kein Verband aus NRW ein solches Schriftstück erhalten hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Landesvorsitzende, Claus Cremer, erklärte zudem: “Die Presseberichterstattungen der BRD-Journaille nach den Morden in Norwegen sind ein durchsichtiges Manöver gegen die nationale Opposition. Weder war Anders Breivik ein Nationalist, noch hat es Kontakt zwischen ihm und NPD-Verbänden gegeben. Hier soll der öffentliche Eindruck erweckt werden, daß nationale Kreise Kontakt zu einem gestörten Attentäter haben und womöglich noch mitverantwortlich für die Taten sind. </p>
<p style="text-align: justify;">[...] Es stellt sich hier jedoch die Frage, ob Breivik einfach nur ein gestörter Einzeltäter ist, oder ob er Hintermänner hat. Gerade heute, wo immer mehr Völker in Europa beginnen aufzuwachen und sich auch für nationale und anti-islamistische Forderungen empfänglich zeigen, kommt ein &#8220;wahnsinniger Neonazi&#8221; gewissen Kreisen sehr gelegen, um ein weiteres Vorgehen &#8220;gegen rechts&#8221; zu rechtfertigen. Erinnert sei hier z.B. auch an das berühmte &#8220;Oktoberfestattentat&#8221;, bei dem auch nichts so war wie es schien.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>(Quelle: NPD-NRW)</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Siehe auch: <a href="http://npd-blog.info/2011/07/25/dokumente-des-hasses/" rel="bookmark">Dokumente des Hasses</a>, <a href="http://npd-blog.info/2011/07/23/deutsche-neonazis-verhohnen-norwegische-opfer/" rel="bookmark">Deutsche Neonazis verhöhnen norwegische Opfer</a></p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=19138&amp;md5=73d44846ee2a137dabbef3ed7a1e420b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Dokumente des Hasses</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 13:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Skandinavien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://npd-blog.info/?p=19117</guid>
		<description><![CDATA[Abstreiten, relativieren - weiterhetzen - die "islamkritische" Szene in Deutschland versucht, ihren Gesinnungsgenossen Anders B. Breivik loszuwerden, den ideologischen Hintergrund der Wahnsinnstat auszublenden. Zudem wird auch die Schuld an dem Massaker den Opfern, also den Sozialdemokraten, zugeschoben, die Toten verhöhnt. Dokumente des Hasses aus deutschen Foren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Abstreiten, relativieren &#8211; weiterhetzen &#8211; die &#8220;islamkritische&#8221; Szene in Deutschland versucht, ihren Gesinnungsgenossen Anders B. Breivik loszuwerden, den ideologischen Hintergrund der Wahnsinnstat auszublenden. Zudem wird auch die Schuld an dem Massaker den Opfern, also den Sozialdemokraten, zugeschoben, die Toten verhöhnt. Dokumente des Hasses aus deutschen Foren.</strong></p>
<div id="attachment_19118" class="wp-caption aligncenter" style="width: 484px"><a href="http://npd-blog.info/wp-content/uploads/2011/07/screenshot2.jpg"><img class="size-full wp-image-19118" title="screenshot2" src="http://npd-blog.info/wp-content/uploads/2011/07/screenshot2.jpg" alt="Bei &quot;PI-News&quot; schrieb man noch Stunden nach dem Massaker auf Utöya, die Wahrscheinlichkeit für einen islamistischen Anschlag sei &quot;sehr hoch&quot;. Die Leser dankten es. " width="474" height="307" /></a><p class="wp-caption-text">Bei &quot;PI-News&quot; schrieb man noch Stunden nach dem Massaker auf Utöya, die Wahrscheinlichkeit für einen islamistischen Anschlag sei &quot;sehr hoch&quot;. Die Leser dankten es.</p></div>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Paul Mannstein aus dem Amiland<br />
Sonntag, 24-07-11 20:46</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ein Verbrechen stattfindet schieben die Linken das den Rechten in die Schue. Es war schon immer so auch bei Katyn. Es wurde von Linken erlogen und erstunken bis die Wahrheit endlich ans Tageslicht kam.</p>
<p style="text-align: justify;">(Quelle: Junge Freiheit)</p>
<p style="text-align: justify;">Jochen Greenwood aus Lummerland<br />
Sonntag, 24-07-11 18:32</p>
<p style="text-align: justify;">@ # 42 MG<br />
Was hindert sie daran eine Waffe zu besitzen. Was mosleme koennen sollte dem echten Bürger dieses Landes doch nicht fremd sein.<br />
Der Unterschied? Nun Mosleme trauen sich der Bürger nicht.<br />
In Berlin bekomme ich innerhalb 2 Stunden für 250 Euro eine Handfeuerwaffe nebst Munition.<br />
Nein nicht für den Bürgeraufstand sondern zur Selbstverteidigung.</p>
<p style="text-align: justify;">Zugegeben die schlechteste Idee in einem zivilisierten Land. Doch wenn der Staat seine Bürger nicht schützen will muss das der Bürger es eben wieder selbst tun.<br />
So weit sind wir leider schon wieder.<br />
Denn ich bevorzuge mich vor Gericht lebendig zu verantworten als tot politisch korrekt begraben.</p>
<p style="text-align: justify;">(Quelle: Junge Freiheit)</p>
<p style="text-align: justify;">Jochen Greenwood aus Lummerland<br />
Sonntag, 24-07-11 17:25</p>
<p style="text-align: justify;">[...] Es ist ein Trauerspiel das die Opfer dort von deutscher Qualitaetspresse und linken politisch vergewaltigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ermittlungen sind erstmal abzuwarten werte Qualutaetspresse.<br />
Wer hat noch mal Hitlertagebücher veröffentlicht? Richtig &#8211; qualitätsdeutsche Pressefuzzis.<br />
Hat man denn nun schon jedwedes Schamgefühl verloren?</p>
<p style="text-align: justify;">(Quelle: Junge Freiheit)</p>
<p style="text-align: justify;">Roland W. aus Köln<br />
Sonntag, 24-07-11 15:48</p>
<p style="text-align: justify;">Die ganze Diskussion ist geradezu lächerlich und folgt der schamlosen Instrumentalisierung der Tat durch die Linken.<br />
Es ändert sich rein gar nichts dadurch für mich, denn wie viele deutsche Gewaltopfer, die zu Krüppeln geschlagen und getreten wurden, gibt es jährlich in Deutschland durch eingewanderte Gewalttäter und den dogmatischen, linken Multikulturalismus, der diese Verbrecher protegiert?<br />
Das politisch korrekte Establishment hat eine solche Tat durch einen Rechten ja geradezu herbeigesehnt. Die hetzerische Berichterstattung über diesen Einzelfall im Vergleich zur beschwichtigenden bei Moslemanschlägen spricht Bände und sollte jedem die Augen öffnen, wie aus einem derartigen Unglück gnadenlos versucht wird politisch Kapital zu schlagen!</p>
<p style="text-align: justify;">(Quelle: Junge Freiheit)</p>
<p style="text-align: justify;">Vom Krieg, der längst begonnen hat &#8230; // Jul 25, 2011 at 7:38</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorgänge in Norwegen sind doch nur ein erstes Wetterleuchten dessen, was da noch auf Europa zukommen wird. Der Krieg um Überleben oder Untergang der europäischen Völker hat schon vor Jahrzehnten begonnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was bleibt uns denn noch? Sollen wir uns sehenden Auges und tatenlos in unseren Untergang fügen? Will man tatsächlich von uns erwarten, dass wir unsere Vernichter auch noch willkommen heißen und ihnen unterwürfig kriechend die Schlüssel unserer Heimstatt überlassen?</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht wird einmal in den Geschichtsbüchern stehen, dass es am 22. Juli des Jahres 2011 war, als ein junger Wikinger namens Anders Behring Breivik in alter Berserkertradition den Anstoß zur entscheidenden Wende im Kampf um Europas Zukunft gab. Er hat in seinem Land getan, was er für nötig hielt, um ein unübersehbares Zeichen des Widerstandes zu setzen.</p>
<p style="text-align: justify;">[...] Ritterlichkeit oder ein sogenannter “sauberer Krieg” sind etwas fürs Poesiealbum. Deutschland hat es im vergangenen Jahrhundert zweimal bitter bezahlen müssen, dass es seine Kriege ritterlich und anständig führte. Gewonnen haben sie jeweils seine mit allen nur denkbaren schmutzigen Tricks kämpfenden Feinde!</p>
<p style="text-align: justify;">(Quelle: Altermedia)</p>
<p style="text-align: justify;">wehrwolf // Jul 25, 2011 at 9:50</p>
<p style="text-align: justify;">@ 1</p>
<p style="text-align: justify;">Volle Zustimmung. Der Krieg gegen die nordischen Völker Europas wird unablässig seit dem 8.5.1945 weiter geführt. Man könnte auch sagen: Seit dem 22.7.2011 15.33 wird jetzt zurückgeschossen.</p>
<p style="text-align: justify;">(Quelle: Altermedia)</p>
<p style="text-align: justify;">lumpi (24. Jul 2011 22:49)<br />
Ich habe das über 1500 Seiten starke Manifest des Attentäters angesehen, vieles gelesen. Der Attentäter wirkt alles andere als geistesgestört. Er ist intelligent. Er ist kein Glaubenschrist, nur jemand, der seine christliche Kultur wertschätzt. Er argumentiert wie folgt:</p>
<p style="text-align: justify;">Europa geht mit 100%-iger Sicherheit in die islamische Versklavung. Es gibt keine nicht-kriegerische Möglichkeit, das abzuwenden. Er gibt sein persönliches Leben dafür hin, mit überlegt kriegerischem Verhalten dem Erhalt seines Volkes und seiner Kultur eine, wenn auch kleine, Chance zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Seine Aktionen könnten sich ja auch gegen die muslimischen Usurpatoren richten, aber er hat analysiert, dass der gezielt geförderte Multikulturalismus, z.B. durch die Sozialdemokraten Norwegens, die Ursache und das Verbrechen sind, die Massenimmigration der Muslime eine Folge.</p>
<p style="text-align: justify;">So grausam, wie die Wahrheit ist, ich kann daran nicht unmittelbar einen Gedankenfehler erkennen.</p>
<p style="text-align: justify;">(Quelle: PI-News)</p>
<p style="text-align: justify;">christoph.m. (22. Jul 2011 17:44)<br />
Was sagt Wikipedia zur Stadt Oslo?:<br />
“Etwa 24 Prozent der 599.509 Einwohner sind Ausländer.”</p>
<p style="text-align: justify;">http://de.wikipedia.org/wiki/Oslo#Bev.C3.B6lkerung</p>
<p style="text-align: justify;">Die kulturelle Bereicherung des Islam ist nun endlich auch dort angekommen.<br />
#13 CH (22. Jul 2011 17:44)<br />
Und natürlich triffts immer die Unschuldigen. Arme Leute, freuen sich aufs Wochenende und schwupps…<br />
Wer auch immer es war, es ist eine verdammt feige Bande.</p>
<p>15 Rationalist64 (22. Jul 2011 17:44)<br />
So etwas kann sich in Deutschland auch jederzeit ereignen. Wir haben bis jetzt nur Glück gehabt.</p>
<p>Ich fühle mit den norwegischen Opfern.</p>
<p style="text-align: justify;">(Quelle: PI-News, zu diesem Zeitpunkt gingen viele Experten und wohl alle &#8220;Islam-Kritiker&#8221; noch von einem islamistischen Anschlag aus.)</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Siehe auch: <a href="http://npd-blog.info/2011/07/24/massaker-marketing-manifest-1516/" rel="bookmark">Massaker als Marketing: Das Manifest des Massenmörders</a>, <a href="http://npd-blog.info/2011/07/23/norwegen-mutmaslicher-tater-war-bei-der-fortschrittspartei/" rel="bookmark">Norwegen: Mutmaßlicher Attentäter war bei der “Fortschrittspartei”</a>, <a href="http://npd-blog.info/2011/07/23/deutsche-neonazis-verhohnen-norwegische-opfer/" rel="bookmark">Deutsche Neonazis verhöhnen norwegische Opfer</a></p>
<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/97fe8ffc9f024159a297d61270608a9a" alt="" width="1" height="1" /></p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=19117&amp;md5=e917aaabab66123c618520ee0c6b3935" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook-Party beim NPD-Kinderfest</title>
		<link>http://www.publikative.org/2011/07/14/facebook-party-beim-npd-kinderfest/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 07:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Kein Ort für Neonazis]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[MVP]]></category>

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		<description><![CDATA[Die NPD lädt ein zu gratis Kaffee und Kuchen – und die Facebook-Gemeinde sagt Danke!. Auf der „Weltnetzseite“ der NPD in Mecklenburg-Vorpommern wird „Spiel und Spaß beim Kinderfest in Ueckermünde“ versprochen. Geboten werden demnach unter anderem: Ringwerfen, Taubenstechen, Glücksrad, Eierlauf, Hau den Lukas, Sackhüpfen, Hüpfburg, Mal- und Bastelstraße, Bademöglichkeiten, Clown ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://npd-blog.info/wp-content/uploads/2010/05/facebook.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11249" title="facebook" src="http://npd-blog.info/wp-content/uploads/2010/05/facebook.jpg" alt="" width="111" height="111" /></a>Die NPD lädt ein zu gratis Kaffee und Kuchen – und die Facebook-Gemeinde sagt Danke!. Auf der „Weltnetzseite“ der NPD in Mecklenburg-Vorpommern wird „Spiel und Spaß beim Kinderfest in Ueckermünde“ versprochen. Geboten werden demnach unter anderem: Ringwerfen, Taubenstechen, Glücksrad, Eierlauf, Hau den Lukas, Sackhüpfen, Hüpfburg, Mal- und Bastelstraße, Bademöglichkeiten, Clown Maex, Kaffee und Kuchen und das „ALLES KOSTENLOS!“ Die NPD weiter: „Wir freuen uns auf Ihre / Eure Teilnahme“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch NPD-BLOG.INFO wollte die gebeutelte NPD unterstützen – und stellte die Einladung bei Facebook ein, wo diese allerdings gesperrt wurde, angeblich verfolge der Aufruf kommerzielle Interessen. Doch die „Facebook Party Army“ <a href="http://www.facebook.com/home.php#!/event.php?eid=183333268393811" target="_blank">veröffentlichte die Einladung zu dem Nazi-Event der Sonderklasse</a>. Bislang haben 222 Personen, Stand 14. Juli 09:00 Uhr, ihr Kommen angekündigt. Ob die NPD bereits extra Kaffee und Kuchen eingeplant hat, ist bislang unbekannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr zum NPD-Kinderfest: <a href="http://npd-blog.info/2011/07/13/npd-mvp-krueger-888/" rel="bookmark">NPD in MVP: Zwischen gewerbsmäßiger Hehlerei und Kinderfesten</a></p>
<p><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/6c201fd025cf4ec7982419e269316692" alt="" width="1" height="1" /></p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=18882&amp;md5=780e79ea6cb3a8c27b6bda93d366cd30" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Uwe von der BoruSSenfront: &#8220;Von Beruf bin ich asozial!&#8221;</title>
		<link>http://www.publikative.org/2011/05/29/uwe-von-der-borussenfront-von-beruf-bin-ich-asozial/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 14:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

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		<description><![CDATA[<iframe width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/-UzseY0SJ7Y" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/-UzseY0SJ7Y" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Die NPD und der braune Dunst in Leipzig</title>
		<link>http://www.publikative.org/2011/05/20/die-npd-und-der-braune-dunst-in-leipzig/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 08:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Odermannstraße 8, weit im Westen Leipzigs, sieht es so aus, als verstecke die NPD sich dort vor der Welt. Meterhoch sind die Mauern ums Grundstück, über allem thront Stacheldraht, das Tor ist aus Stahl. Von außen gesehen, könnte dies ein Gefängnis sein, und manche höhnen, es seien entsprechend ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der Odermannstraße 8, weit im Westen Leipzigs, sieht es so aus, als verstecke die NPD sich dort vor der Welt. Meterhoch sind die Mauern ums Grundstück, über allem thront Stacheldraht, das Tor ist aus Stahl. Von außen gesehen, könnte dies ein Gefängnis sein, und manche höhnen, es seien entsprechend viele Kriminelle drin. Man kann in der Odermannstraße die Neonazis nicht sehen, dafür sind die Mauern zu hoch. Man kann sie aber riechen. Und wahrscheinlich, sagen die Nachbarn, die das seit Monaten ertragen müssen, wahrscheinlich ist das sogar noch schlimmer. Man müsse mal einen Kanaldeckel aufschrauben und den Kopf hineinhalten, sagt jemand aus der Straße. Danach wisse man, wie für die Leute hier die NPD rieche.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.zeit.de/2011/21/S-Am-Start" target="_blank">Unbedingt diese senationelle Geschichte bei der Zeit weiterlesen!</a></p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=18349&amp;md5=423e5976a2972150d4ac8a1d40a79449" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Turbonegro &#8211; Übermensch</title>
		<link>http://www.publikative.org/2011/05/02/turbonegro-ubermensch/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 21:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[<iframe width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/CJzQxMHucEE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/CJzQxMHucEE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=18119&amp;md5=4b164a930470008da3be6b446abac7ff" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Angry Birds Peace Treaty</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 21:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[<iframe width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/bMltvlqEM54" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/bMltvlqEM54" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=18110&amp;md5=29ed7f7f011090f0e1c55cdfc8d8eb18" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der große Diktator &#8211; Abschlussrede</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 21:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[<iframe width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/TlhwbdzalV4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/TlhwbdzalV4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=18107&amp;md5=a50b5bbb98621292c5b356230fa8ca36" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Martin holt den Püschel raus</title>
		<link>http://www.publikative.org/2011/05/02/martin-holt-den-puschel-raus/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 21:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[<iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/T8GT16nqE5M" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/T8GT16nqE5M" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=18105&amp;md5=a4eed84fc073d79d8cae53e0ea9490b2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Olivia Jones und die braunen Häschen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 21:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Publikative.org</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[<iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/CGfpSi5ZZNI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/CGfpSi5ZZNI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://www.publikative.org/?flattrss_redirect&amp;id=18121&amp;md5=28fe0f21124561198d9ec63a73d5948a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.publikative.org/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutsch für Nazis &#8211; Extra 3</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 21:21:18 +0000</pubDate>
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		<title>Springtime for Hitler &#8211; The Producers(1968)</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 21:20:26 +0000</pubDate>
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		<title>Arme kleine Deutsche</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 21:19:52 +0000</pubDate>
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